Unternehmensidentität gestalten - Nachhaltige Kulturentwicklung durch Wertemanagement
1. Auflage 2025

Unternehmensidentität gestalten

Hans R. Hässig / Roland F. Stoff

Nachhaltige Kulturentwicklung durch Wertemanagement

  • Durch gelebte Werteorientierung Zweck und Identität stärken
  • Ganzheitlicher Ansatz: moralische Integrität in allen Bereichen des Unternehmens fördern
  • Nachhaltigkeit im Fokus: wertegetriebene Handlungen prägen die Unternehmenskultur
Bestellnummer E12169APDF

Unternehmenskultur entsteht durch gelebte Werte und tägliches Handeln und kann nicht verordnet oder geschult werden. Das Buch unterstützt Führungskräfte dabei, eine nachhaltige und wertorientierte Unternehmenskultur zu entwickeln und zu pflegen.

Mehr Produktinformationen
ISBN: 978-3-7910-6594-6
Auflage: 1. Auflage 2025
Umfang: 200 Seiten
39,99 €
inkl. MwSt.
37,37 €
zzgl. MwSt.
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Ihre Auswahl:Unternehmensidentität gestalten
Firmenidentität schaffen und gewährleisten

Unternehmenskultur kann nicht verordnet oder geschult werden, sondern entsteht  durch das tägliche Handeln und die gelebten Werte der Mitarbeitenden. Und Unternehmenskultur muss Identität schaffen, damit der Firmenzweck lebt und die Menschen, die dazu beitragen, ihre eigenen Werte mit der Organisation vergleichen können. Das Buch bietet Führungskräften eine praxisorientierte Anleitung, wie sie durch eine werteorientierte Unternehmenskultur den Firmenzweck und die Identität ihrer Organisation stärken können. 

Führungskräfte lernen, wie sie:

  • Werte als moralisches Versprechen verankern,
  • Effektivität und Effizienz messen,
  • Konflikte und Grauzonen managen,
  • Zusammenhänge erkennen,

  • Freiheit und Orientierung bieten.

Das Buch gibt Führungskräften die Werkzeuge und das Wissen an die Hand, um eine nachhaltige und wertorientierte Unternehmenskultur zu entwickeln und zu pflegen.

Vorteile
Aktuelles

Unternehmenskultur kann nicht verordnet oder geschult werden, sondern entsteht  durch das tägliche Handeln und die gelebten Werte der Mitarbeitenden. Und Unternehmenskultur muss Identität schaffen, damit der Firmenzweck lebt und die Menschen, die dazu beitragen, ihre eigenen Werte mit der Organisation vergleichen können. Das Buch bietet Führungskräften eine praxisorientierte Anleitung, wie sie durch eine werteorientierte Unternehmenskultur den Firmenzweck und die Identität ihrer Organisation stärken können. 

Führungskräfte lernen, wie sie:

  • Werte als moralisches Versprechen verankern,
  • Effektivität und Effizienz messen,
  • Konflikte und Grauzonen managen,
  • Zusammenhänge erkennen,

  • Freiheit und Orientierung bieten.

Das Buch gibt Führungskräften die Werkzeuge und das Wissen an die Hand, um eine nachhaltige und wertorientierte Unternehmenskultur zu entwickeln und zu pflegen.

Vorteile
Aktuelles

Unternehmenskultur kann nicht verordnet oder geschult werden, sondern entsteht  durch das tägliche Handeln und die gelebten Werte der Mitarbeitenden. Und Unternehmenskultur muss Identität schaffen, damit der Firmenzweck lebt und die Menschen, die dazu beitragen, ihre eigenen Werte mit der Organisation vergleichen können. Das Buch bietet Führungskräften eine praxisorientierte Anleitung, wie sie durch eine werteorientierte Unternehmenskultur den Firmenzweck und die Identität ihrer Organisation stärken können. 

Führungskräfte lernen, wie sie:

  • Werte als moralisches Versprechen verankern,
  • Effektivität und Effizienz messen,
  • Konflikte und Grauzonen managen,
  • Zusammenhänge erkennen,

  • Freiheit und Orientierung bieten.

Das Buch gibt Führungskräften die Werkzeuge und das Wissen an die Hand, um eine nachhaltige und wertorientierte Unternehmenskultur zu entwickeln und zu pflegen.

Vorteile
Aktuelles
ISBN: 978-3-7910-6594-6
Auflage: Auflage/Version: 1. Auflage 2025
Umfang: 200  
Autoren
Hans R. Hässig

Hans R. Hässig, Elektroingenieur der Eidgenössisch technischen Hochschule ETH, Zusatzausbildung in Organisationsentwicklung SAAP. Hatte als Leiter Forschung und Entwicklung das Privileg mit Willi Studer, bei Studer-Revox und unter Harman International, Industriegeschichte zu schreiben. Hat mit den Produkten die Firma erneut zum technologischen Weltmarktführer geführt. Dies betraf auch die Entwicklung von digitalen Mischpulten für Fernseh- und Rundfunkanstalten auf der ganzen Welt sowie für Großkonzerte von namhaften Musikkünstlern in den 90er und 00er Jahren. Diese Entwicklung beinhaltete auch das Führen von Unternehmenseinheiten im In- und Ausland, deren Firmenkulturen immer wieder neue Herausforderungen für den Unternehmenserfolg waren.

Roland F. Stoff

Roland F. Stoff, Personalchef und Geschäftsleitungsmitglied von Firmen in den Branchen Industrie und Gesundheitswesen. War auf Ebene der öffentlichen Verwaltung als Personalbeauftragter für die kantonalen und staatsbeitragsberechtigten Krankenhäuser des Kantons Zürich tätig. Er verfügt über einschlägige Erfahrungen im Aufbau und Führen von Personalabteilungen, Begleitung von Fusionen, Einführung von neuen bundesweit gültigen Arbeitsgesetzen der Schweiz in Betrieben. Ist ausgebildet in Projektmanagement, im Qualitätswesen und in der Führungsschulung.

Vorwort von Martin Bichsel 
Vorwort von Jürg Kesselring
Vorwort von Barbara Stöttinger
Einleitung 

Die Unternehmenskultur verstehen

Was ist Unternehmenskultur?

  • Die drei Kulturebenen einer Organisation 
  • Was sind Werte und wozu dienen sie? 
  • Werte als Orientierungswegweiser der Unternehmenskultur 
  • Die Unternehmenskultur führt immer
  • Unternehmenskultur und Firmenzweck 

Wie wird Unternehmenskultur sichtbar?

  • Wort und Schrift in Vorgaben und Richtlinien 
  • Firmengeschichte, Symbole, Rituale und Führungstransparenz
  • Erscheinungsbild intern und extern – auf Ordnung und Sauberkeit kommt es an
  • Umgang mit Ressourcen, Umwelt und Gemeinsinn
  • Sich zu Erfolg und Niederlage bekennen

Gibt es gute und schlechte Unternehmenskulturen? 

  • Die Unternehmenskultur ist dynamisch und braucht Orientierung
  • Subkulturen 
  • Disharmonien, wenn Vorgaben nicht machbar sind
  • Die Wirkung von Gepflogenheiten – Rituale prägen stark 
  • Hochgeschraubte Firmenbekenntnisse wecken Begehren und demotivieren
  • Wilder Aktivismus als Anzeichen disharmonischer Unternehmenskultur

Wie und wo wird Unternehmenskultur erfahrbar?

  • Über das Empfinden der Mitarbeitenden zeigen sich die gelebten Werte
  • Welche Wirkung hat das Wertemanagement in Bezug auf Wirtschaftlichkeit, Glaubwürdigkeit und Engagement?
  • Wie wirkt sich Sprache auf die Verständlichkeit und Fassbarkeit der Unternehmenskultur aus?
  • In der Qualität des Umgangs mit Schwierigkeiten sind gelebte Werte erkennbar 

Die Unternehmenskultur und das Marketing

  • Weshalb im Marketing die Unternehmenskultur erkennbar sein sollte
  • Marketing als Kulturbotschafter des Firmenzwecks 
  • Das neue Marketing sollte die DNA der Unternehmenskultur sichtbar machen

Firmenidentität schaffen und gewährleisten 

Die formale Firmenidentität

  • Die fünf Säulen der Identität der Unternehmenskultur 
  • Die sieben Schriftlichkeiten der Identität der Firma
  • Der Identitäts-7-Stern als Werteorientierung
  • Geschichte, Errungenschaften und Versprechen sind messbar und wirken
  • Sich zu einer Haltung bekennen

Kulturfaktoren als messbare Indikatoren der Firmenidentität 

  • Was sind Kulturfaktoren?
  • Das gemeinsame Werteverständnis
  • Selbstverantwortung 
  • Kompetenzen und Fähigkeiten
  • Verbindlichkeit
  • Gepflogenheiten und Rituale
  • Authentische Anreize
  • Mut zur Konsequenz

Fehlerkultur – das vergessene Führungs- und Qualitätsinstrument

  • Das Rechtsverständnis der Firma
  • Strafbare Handlungen und Offizialdelikte
  • Qualitätsversprechen und Produktehaftung 
  • Verletzungen des Verhaltenskodex
  • Der Umgang mit Verstößen und Konsequenzen 

Firmenbesitzer, Führungskräfte und Selbstverantwortung 

  • Bekenntnisse und Verantwortung der Firmeninhaber 
  • Anreizsysteme entstehen bei den Firmenbesitzern 
  • Controlling des Firmenzwecks
  • Führungskräfte und geeignete Führungsstile
  • Mythos goldener Fallschirm mit fraglicher Signalwirkung 

Firmengeschichte, Erscheinungsbild und Auftritt 

  • Was soll das Erscheinungsbild bewirken?
  • Zweckorientierte Auftritte als gelebte Unternehmenskultur 
  • Kein Erscheinungsbild und kein Auftritt ohne firmenspezifische Regel 
  • Soziales Engagement und Sponsoring 

Der Identitätsdialog als gegenseitiger Haltungs-Check

  • Unsere Haltung orientiert sich über natürliche Werte 
  • Maßgebende Dokumente zeigen die Haltung der Organisation 
  • Die wirksamsten Handlungsebenen für den Haltungs-Check
  • Der PID – ein persönlicher Identitätsdialog bringt Orientierung 
  • Der Umgang mit nicht gelebten Firmenwerten

Den Firmenzweck wecken und beleben

Bedeutung und Wirkung des Firmenzwecks

  • Vision und Mission
  • Die strategischen Erfolgsfaktoren des Firmenzwecks 
  • Handelsregistereintrag und gelebter Firmenzweck
  • Geänderte Firmenzwecke verlangen neue Wertebekenntnisse

Natürliche ethische Werte als Fundament für den Firmenzweck 

  • Was sind natürliche Werte und was bewirken sie? 
  • Definitionen und Anspruch für ethisch wirkungsvolles Handeln für die Organisation
  • Widersprechen sich Wirtschaft und Ethik? 
  • Bewusste und unbewusste Identitätsverweigerung

Den Firmenzweck zugänglich machen

  • Normative Vorgaben mit dem Firmenzweck verbinden und benennen 
  • Unternehmenskultur sinngebunden verorten und pflegen
  • Führungsanspruch über Qualität, Markt und Größe definieren
  • Mitarbeiterbindung und Engagement als Kulturfaktor nutzen 
  • Firmensinn und -zweck benennen und für das Firmenselbstverständnis nutzen

Machbare Vorgaben, Abgrenzungen und Tabus schaffen Vertrauen

  • Anreize bestimmen Zielsetzungen und Vorgaben
  • Intrinsische und extrinsische Vorgaben mit vorhandenen Anreizen verknüpfen
  • Abgrenzungen sind immer in den Ethikbekenntnissen zu finden
  • Tabus durchsetzen ist gelebte Glaubwürdigkeit

Arbeitnehmervertretung und Mitwirkungsrechte dem Firmenzweck zuführen

  • Verpflichtungen der Arbeitnehmervertretung
  • Der Firmenzweck als Antreiber der Arbeitnehmervertretung
  • Mitwirkungsrechte als Verpflichtungen gegenüber dem Firmenzweck
  • Das Beziehungsvermögen der Mitarbeitervertretung und der Geschäftsleitung

Resilienz als Selbstermächtigung der Organisation, das eigene Immunsystem aufrechtzuerhalten 

  • Operationelle Resilienz verstehen, erarbeiten und leben 
  • Resilienzarchitektur und Resilienzbeurteilung
  • Resilienzstatus der Kulturfaktoren und der Risiken
  • Methodische Vorgehensschritte zur operationellen Resilienz 
  • Resilienzpflege der Kulturfaktoren und Qualitätsmerkmale nach innen und außen

Literaturverzeichnis
Die Autoren

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