Dynamic Action Learning
Führungsentwicklung als Abbild der Unternehmensrealität
- Verknüpfung von Führungskräfteentwicklung und komplexer Unternehmensrealität
- Vom Lernen zum Anwenden: effektiver und praxisrelevanter Lernprozess
- Führungskraft als Gestalter des Dynamic-Action-Learning-Prozesses
Das Buch zeigt, wie Führungskräfteentwicklung so gelingen kann, dass die Diskrepanz zwischen Lernen und Anwenden überwunden und echter organisationaler Impact erreicht werden wird.
Mehr Produktinformationen| Bestell-Nr.: | E12253APDF |
|---|---|
| ISSN: | |
| ISBN: | 978-3-648-19277-1 |
| Auflage: | 1. Auflage 2026 |
| Umfang: | 214 Seiten |
| Einband: | |
| Produktart: |
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Produktinformationen
Klassische Seminare und Schulungen erzielen häufig nur geringe Wirkung, da der Transfer in die Praxis oft ausbleibt. Dynamic Action Learning (DAL) setzt genau hier an: Es integriert Führungskräfte aktiv in ihren Lernprozess, indem es deren beruflichen Hintergrund sowie die spezifischen Anforderungen ihres Unternehmens einbezieht. Dadurch entstehen ein maßgeschneiderter Praxisbezug sowie ein relevanter Lernkontext. Matthias Klein verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Dynamic Action Learning. Er beleuchtet, wie eine erfolgreiche Führungskräfteentwicklung gelingt, bei der die Kluft zwischen Lernen und Anwenden geschlossen wird – mit spürbarem Mehrwert für die Organisation. Mit zahlreichen Fallbeispielen.
Inhalte:
- Warum es bei der Führungskräfteentwicklung Innovation und ein völlig anderes Vorgehen braucht
- Grundpfeiler von Dynamic Action Learning
- Die wesentliche Rolle eines DAL-Facilitators
- Praxisbeispiele aus verschiedenen Unternehmen / Organisationen, Branchen und Teilnehmendengruppen
- Möglichkeiten und Anwendungsgebiete
"Matthias Klein unterstreicht mit seinem Buch jene Notwendigkeit, die es in der noch komplexer gewordenen Leadership-Welt braucht: learning by doing!"
Gerhard Stübe (Geschäftsführer Kongresskultur Bregenz)
"Ein humorvolles und unterhaltsames, dennoch lehrreiches Handbuch, das das Thema Dynamic Learning vielseitig durchleuchtet und darstellt - mit praxisnahen Beispielen und Pitfalls."
Lisa Baumann (Google/SF -Global Competetive Strategy Lead)
Klassische Seminare und Schulungen erzielen häufig nur geringe Wirkung, da der Transfer in die Praxis oft ausbleibt. Dynamic Action Learning (DAL) setzt genau hier an: Es integriert Führungskräfte aktiv in ihren Lernprozess, indem es deren beruflichen Hintergrund sowie die spezifischen Anforderungen ihres Unternehmens einbezieht. Dadurch entstehen ein maßgeschneiderter Praxisbezug sowie ein relevanter Lernkontext. Matthias Klein verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Dynamic Action Learning. Er beleuchtet, wie eine erfolgreiche Führungskräfteentwicklung gelingt, bei der die Kluft zwischen Lernen und Anwenden geschlossen wird – mit spürbarem Mehrwert für die Organisation. Mit zahlreichen Fallbeispielen.
Inhalte:
- Warum es bei der Führungskräfteentwicklung Innovation und ein völlig anderes Vorgehen braucht
- Grundpfeiler von Dynamic Action Learning
- Die wesentliche Rolle eines DAL-Facilitators
- Praxisbeispiele aus verschiedenen Unternehmen / Organisationen, Branchen und Teilnehmendengruppen
- Möglichkeiten und Anwendungsgebiete
"Matthias Klein unterstreicht mit seinem Buch jene Notwendigkeit, die es in der noch komplexer gewordenen Leadership-Welt braucht: learning by doing!"
Gerhard Stübe (Geschäftsführer Kongresskultur Bregenz)
"Ein humorvolles und unterhaltsames, dennoch lehrreiches Handbuch, das das Thema Dynamic Learning vielseitig durchleuchtet und darstellt - mit praxisnahen Beispielen und Pitfalls."
Lisa Baumann (Google/SF -Global Competetive Strategy Lead)
Klassische Seminare und Schulungen erzielen häufig nur geringe Wirkung, da der Transfer in die Praxis oft ausbleibt. Dynamic Action Learning (DAL) setzt genau hier an: Es integriert Führungskräfte aktiv in ihren Lernprozess, indem es deren beruflichen Hintergrund sowie die spezifischen Anforderungen ihres Unternehmens einbezieht. Dadurch entstehen ein maßgeschneiderter Praxisbezug sowie ein relevanter Lernkontext. Matthias Klein verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Dynamic Action Learning. Er beleuchtet, wie eine erfolgreiche Führungskräfteentwicklung gelingt, bei der die Kluft zwischen Lernen und Anwenden geschlossen wird – mit spürbarem Mehrwert für die Organisation. Mit zahlreichen Fallbeispielen.
Inhalte:
- Warum es bei der Führungskräfteentwicklung Innovation und ein völlig anderes Vorgehen braucht
- Grundpfeiler von Dynamic Action Learning
- Die wesentliche Rolle eines DAL-Facilitators
- Praxisbeispiele aus verschiedenen Unternehmen / Organisationen, Branchen und Teilnehmendengruppen
- Möglichkeiten und Anwendungsgebiete
"Matthias Klein unterstreicht mit seinem Buch jene Notwendigkeit, die es in der noch komplexer gewordenen Leadership-Welt braucht: learning by doing!"
Gerhard Stübe (Geschäftsführer Kongresskultur Bregenz)
"Ein humorvolles und unterhaltsames, dennoch lehrreiches Handbuch, das das Thema Dynamic Learning vielseitig durchleuchtet und darstellt - mit praxisnahen Beispielen und Pitfalls."
Lisa Baumann (Google/SF -Global Competetive Strategy Lead)
| Bestell-Nr.: | E12253APDF | |
|---|---|---|
| ISSN: | ||
| ISBN: | 978-3-648-19277-1 | |
| Auflage: | Auflage/Version: | 1. Auflage 2026 |
| Umfang: | 214 | |
| Einband: | ||
| Produktart: |
Matthias Klein ist Gründer und Inhaber von QUESTO Prosulting. Er ist Entwickler des Dynamic Action Learning Ansatzes.
Vorwort
Vorwort
Warnhinweise oder eine Bedienungsanleitung – ein Buch, in dem nichts gelehrt wird
1 Dynamic Action Learning – eine Übersicht
2 Der Anfang – Führungsentwicklung im Kinderdorf
2.1 Die Grundidee – eine andere Form der Führungsentwicklung
2.2 Die Jugendlichen, die ukrainisch sprechen
2.3 Das Ursprungssetting
2.4 Exzellent geplant, aber dann doch von der Realität eingeholt
2.5 Die vier Tage – ein Rollercoaster
2.6 Unsere Erkenntnisse
3 Warum Facilitation so herausfordernd ist
4 Open Enrollment mit DAL – das LEAD ALLGÄU Programm
4.1 Die Idee
4.2 Das Grunddesign – VUCAx
4.3 Resümee
5 Design: Komplexität – VUCA nicht lehren, sondern erleben
6 Facilitation: Erfahrung ist wenig im Vergleich zur Präsenz
6.1 Routine kann hinderlich sein
6.2 Uneingeschränkte Präsenz
7 Fallbeispiel: Premium Automobilhersteller – unser Programm »ComCoaching«
7.1 Der Ausgangspunkt – wie verbessert man die Kommunikationskultur bei Führungskräften?
7.2 Das Wichtigste – es sollte kommuniziert werden
7.3 Die Matrix – kommunizieren auf verschiedenen Ebenen
7.4 Das Gesamtprogramm – jede Durchführung einzigartig
8 Facilitation: Demut – Wer übergibt eigentlich die Zertifikate?
8.1 Zentral, aber doch nicht im Mittelpunkt
8.2 Worauf kommt es beim Design an, damit Facilitation gelingt?
8.3 Wenn einen niemand lobt – wozu braucht es einen dann?
9 Design: Prozesse – Verantwortung konsequent delegieren
10 Fallbeispiel: Die innovativste Organisation Afrikas
10.1 Ein echter Auftrag, aber von wem?
10.2 Virtuell Organisieren im Dynamic Action Learning
10.3 Prozessrollen … wie immer
10.4 Der Verlauf – Schweiß und Tränen
11 Facilitation: Performance – wie finden mich die Teilnehmenden?
11.1 Wenn es schlecht läuft, läuft es gut
11.2 Facilitator: Agieren im Team – oder für den Sieg bei der Beliebtheitsrally?
11.3 Das Problem mit den Prototypen, der ökonomische Aspekt
12 Fallbeispiel: Entwicklungsprogramm Agile Coaches
12.1 Befähigung als Teil einer agilen Transformation
12.2 Modular, flexibel und bedarfsgerecht
12.3 Stufe Agile Ally A – viel Durcheinander und Chaos
12.4 Stufe Agile Ally AA – als Team Transformationsfragen beantworten
12.5 Stufe Agile Ally AA+ – High Talents coachen
13 Facilitation: Vertrauen – wer bestimmt über richtig und falsch?
13.1 Wer weiß mehr, die Teilnehmenden oder die Facilitators?
13.2 Über den Prozess die Entwicklung des Produkts unterstützen – Es geht doch!
13.3 Psychologische Sicherheit – lehren reicht nicht
13.4 Die Facilitators, die dafür bezahlt werden, dass sie selbst etwas lernen – wie absurd!
14 Design: Homöopathie – Gleiches mit Gleichem
15 Fallbeispiel: Premium Automobilhersteller – agile Organisation und agiles Führen
15.1 Case4action
15.2 Grundpfeiler des Designs
15.3 Das Programm auf einen Blick
15.4 Die Bedeutung echter Produktsponsoren
15.5 Scrum-Schulung oder Agile-Führung – beides zusammen geht nicht
15.6 Auf die Prozessmanager kommt es an
15.7 Die Durchführungen – jede für sich etwas Besonderes
15.8 Zwei Beispiele für wirklich nachhaltige Wirkung und Implementierung
15.9 Erkenntnisse für die Organisationsentwicklung und für Change-Vorhaben
16 Facilitation: Beziehungen – Sind echte Freundschaften in zwei Tagen möglich?
16.1 Wie viel Nähe darf es sein
16.2 Ich und Du – oder Ich und Es?
17 Design: Die Lernmanager – wer ist eigentlich fürs Lernen verantwortlich
18 Fallbeispiel: CIBP – Führungsentwicklung für Genossenschaftsbanken
18.1 CIBP und das LINK-Programm – Management Development international
18.2 Von der 5-Sterne-Kreuzfahrt zum Selbstversorgerurlaub – gelingt das?
18.3 Die Reiseorganisation – von den Reisenden selbst übernommen
18.4 Führungsrollen und Führungsvakua gleichzeitig
18.5 Der Hauptauftrag – Cross-Company Dynamic Action Learning
19 Facilitation: Imperfektion – die Bedeutung der eigenen Bedeutungslosigkeit
19.1 Selbstironie – wie wenig Einfluss wir doch haben
19.2 Selbstoptimierung nein, Exzellenz in Sachen Reflexion ja
Danksagung
Literatur
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