Umsatzsteuer in der Praxis
Die wichtigsten Fragen und Fälle. Die neue Rechtsprechung, alle Änderungen und Regeln - erläutert an zahlreichen Checklisten
- Das komplexe Umsatzsteuerrecht nach Fragen und Fällen aufbereitet
- Wahlrechte zum eigenen Vorteil nutzen
- Mit den neuen Umsatzsteuer-Formularen
Dieses Fachbuch zeigt Ihnen, wie Sie bei der Umsatzsteuer alles richtig machen und Wahlrechte zu Ihrem Vorteil ausüben können. Topaktuell: alles zur Anpassung des europ. Mehrwertsteuersystems durch ViDA.
Mehr Produktinformationen| Bestell-Nr.: | E00782APDF |
|---|---|
| ISSN: | |
| ISBN: | 978-3-648-19538-3 |
| Auflage: | 24. aktualisierte und überarbeitete Auflage 2026 |
| Umfang: | 860 Seiten |
| Einband: | |
| Produktart: |
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Produktinformationen
Das seit Jahren bewährte Buch von Rüdiger Weimann erläutert auf dem aktuellen Rechtsstand die wichtigsten Fragen und Fälle aus der betrieblichen Praxis zur Rechnungsstellung, zu Liefer-, Dreiecks- und Lagergeschäften, internationalen Leistungsbezügen, innergemeinschaftlichem Handel, Besteuerung der Personen- und Kapitalgesellschaften u.v.m.
Inhalte:
- Die komplexen Regeln für EU-Lieferungen, Ausfuhren, Reihengeschäfte, Fernhandel und E-Commerce – erläutert an zahlreichen Checklisten
- Richtige Dokumentation durch Abnehmerversicherung, Gelangensbestätigung und Gelangensvermutung
- Vorsicht bei Online-Verkäufen: Autohero, Airbnb, eBay & Co. müssen User dem Finanzamt melden
- Arbeitshilfe Nullsteuersatz für PV-Anlagen
- Ermäßigte Umsatzbesteuerung von Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen
- Richtige Prüfung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
- Rechnungen: Was gehört in Ausgangsrechnungen? Wie prüft man Eingangsrechnungen? Was muss man zur innerdeutschen E-Rechnung 2025 wissen?
- Voranmeldung, Erklärung, ZM und Intrastat prüfungssicher erstellen
- Bereits berücksichtigt: neue Rechtsprechung zu innergemeinschaftlichen Dreiecksgeschäften mit mehr als 3 Beteiligten, zum unrichtigen Steuerausweis und zum Vorsteuerabzug bei verspäteter Eingangsrechnung, neue BMF-Schreiben zum Umsatzsteuerlager und zu Rechnungsangaben in anderen EU-Sprachen
In der 24. Auflage:
- Umsatzsteuer-Voranmeldungen 2026
- Alle Änderungen ab 2025 durch BMF-Schreiben und BFH-Urteile
- Steueränderungsgesetze 2025/2026
Aktualisierungs-Service: Damit Sie immer auf dem Laufenden sind und keine wichtige Änderung verpassen, schicken wir Ihnen die jährliche Neuauflage des Buches automatisch zu. Wenn Sie diesen Service nicht mehr wünschen, können Sie ihn jederzeit beenden..
Das seit Jahren bewährte Buch von Rüdiger Weimann erläutert auf dem aktuellen Rechtsstand die wichtigsten Fragen und Fälle aus der betrieblichen Praxis zur Rechnungsstellung, zu Liefer-, Dreiecks- und Lagergeschäften, internationalen Leistungsbezügen, innergemeinschaftlichem Handel, Besteuerung der Personen- und Kapitalgesellschaften u.v.m.
Inhalte:
- Die komplexen Regeln für EU-Lieferungen, Ausfuhren, Reihengeschäfte, Fernhandel und E-Commerce – erläutert an zahlreichen Checklisten
- Richtige Dokumentation durch Abnehmerversicherung, Gelangensbestätigung und Gelangensvermutung
- Vorsicht bei Online-Verkäufen: Autohero, Airbnb, eBay & Co. müssen User dem Finanzamt melden
- Arbeitshilfe Nullsteuersatz für PV-Anlagen
- Ermäßigte Umsatzbesteuerung von Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen
- Richtige Prüfung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
- Rechnungen: Was gehört in Ausgangsrechnungen? Wie prüft man Eingangsrechnungen? Was muss man zur innerdeutschen E-Rechnung 2025 wissen?
- Voranmeldung, Erklärung, ZM und Intrastat prüfungssicher erstellen
- Bereits berücksichtigt: neue Rechtsprechung zu innergemeinschaftlichen Dreiecksgeschäften mit mehr als 3 Beteiligten, zum unrichtigen Steuerausweis und zum Vorsteuerabzug bei verspäteter Eingangsrechnung, neue BMF-Schreiben zum Umsatzsteuerlager und zu Rechnungsangaben in anderen EU-Sprachen
In der 24. Auflage:
- Umsatzsteuer-Voranmeldungen 2026
- Alle Änderungen ab 2025 durch BMF-Schreiben und BFH-Urteile
- Steueränderungsgesetze 2025/2026
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Das seit Jahren bewährte Buch von Rüdiger Weimann erläutert auf dem aktuellen Rechtsstand die wichtigsten Fragen und Fälle aus der betrieblichen Praxis zur Rechnungsstellung, zu Liefer-, Dreiecks- und Lagergeschäften, internationalen Leistungsbezügen, innergemeinschaftlichem Handel, Besteuerung der Personen- und Kapitalgesellschaften u.v.m.
Inhalte:
- Die komplexen Regeln für EU-Lieferungen, Ausfuhren, Reihengeschäfte, Fernhandel und E-Commerce – erläutert an zahlreichen Checklisten
- Richtige Dokumentation durch Abnehmerversicherung, Gelangensbestätigung und Gelangensvermutung
- Vorsicht bei Online-Verkäufen: Autohero, Airbnb, eBay & Co. müssen User dem Finanzamt melden
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- Ermäßigte Umsatzbesteuerung von Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen
- Richtige Prüfung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
- Rechnungen: Was gehört in Ausgangsrechnungen? Wie prüft man Eingangsrechnungen? Was muss man zur innerdeutschen E-Rechnung 2025 wissen?
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- Bereits berücksichtigt: neue Rechtsprechung zu innergemeinschaftlichen Dreiecksgeschäften mit mehr als 3 Beteiligten, zum unrichtigen Steuerausweis und zum Vorsteuerabzug bei verspäteter Eingangsrechnung, neue BMF-Schreiben zum Umsatzsteuerlager und zu Rechnungsangaben in anderen EU-Sprachen
In der 24. Auflage:
- Umsatzsteuer-Voranmeldungen 2026
- Alle Änderungen ab 2025 durch BMF-Schreiben und BFH-Urteile
- Steueränderungsgesetze 2025/2026
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| Bestell-Nr.: | E00782APDF | |
|---|---|---|
| ISSN: | ||
| ISBN: | 978-3-648-19538-3 | |
| Auflage: | Auflage/Version: | 24. aktualisierte und überarbeitete Auflage 2026 |
| Umfang: | 860 | |
| Einband: | ||
| Produktart: |
Rüdiger Weimann ist Lehrbeauftragter, Dozent und freier Gutachter in Umsatzsteuerfragen sowie Kooperationspartner der FACHWERK Steuerberatungsgesellschaft. Von ihm sind bereits zahlreiche Veröffentlichungen zum deutschen und europäischen Umsatzsteuerrecht erschienen. Er bietet regelmäßig kostenfreie Autorensprechstunden an.
Vorwort
Zur Arbeit mit diesem Buch
Einführung
1 Warum die Umsatzsteuer erhoben werden darf
1.1 Keine Doppelbesteuerungsabkommen zur USt
1.2 Die europäische Lösung
1.3 Die Grundlagen des (deutschen) materiellen USt-Rechts
1.4 Bedeutung der USt für die deutsche Volkswirtschaft
1.5 Betrugsanfälligkeit der USt
1.6 Und immer wieder: Die untauglichen Versuche der FinVerw zur Vereinfachung des deutschen (Umsatz-)Steuerrechts
1.7 Informationspflicht des Steuerberaters bei angekündigten oder zu erwartenden USt-Änderungen
EU-Vorgaben für das deutsche Umsatzsteuerrecht
2 Rechtsgrundlagen
3 Interpretation von Umsatzsteuer
3.1 Erläuterung neuer Rechtsvorschriften durch die EU-Kommission (»Leitlinien«)
3.2 Leitlinien des MwSt-Ausschusses
3.3 Absage an das (deutsche) Zivilrecht!
4 »Bürgerwirkung« der MwStSysRL
5 Vorsteuerabzug von Leistungspartnern
5.1 Die Grundsatzentscheidung des EuGH
5.2 Ein Fall aus der Beratungspraxis
5.3 Der Versuch einer Abhilfe auf Verwaltungsebene
6 Vorsteuerprobleme des EU-Kunden
6.1 Die Antwort auf die aufgeworfenen Fragen
6.2 Warenbewegung »von EU nach EU« erforderlich
6.3 Objektiven Beurteilungsmaßstab anlegen
6.4 Aussagekraft der Kfz-Zulassung
6.5 Kein Rechnungshinweis auf igL
6.6 Kundenanschreiben
7 EuGH zum Schutz des »Guten Glaubens«
7.1 Generalanwalt beim EuGH hält deutschen Vertrauensschutz für unzureichend
7.2 EuGH vom 22.10.2015: Keine überzogenen Prüfungspflichten des Rechnungsempfängers
7.3 Wiederholung und Untermauerung der Rechtsgrundsätze »Teleos«
8 Klarstellung: Neben dem EuGH steht jetzt das EuG
Grundlagen des deutschen Umsatzsteuerrechts
9 Wenn der (Zweit-)Name zum Programm wird: die Umsatzsteuer als »Mehrwert«steuer
9.1 Allphasen-Bruttoumsatzsteuer
9.2 Allphasen-Nettoumsatzsteuer mit Vorsteuerabzug
10 Anwendungserlass – UStAE
10.1 Ablösung der UStR zum 1.11.2010
11 Prüfung von Unternehmereigenschaft und Seriosität des Geschäftspartners
11.1 Das Grundproblem
11.2 Innerdeutsches Geschäft
11.3 EU-Geschäft
11.4 Drittlandsgeschäft
11.5 Positive Erfahrungen der Mandanten mit Bureau von Dijk
12 Steuertatbestände und Besteuerungsgrundlagen im Überblick
12.1 Grundtatbestand: Leistungsaustausch
12.2 Sondertatbestände
12.3 Die Prüfung der Ausgangs- und Eingangsumsätze in den Grundfällen
12.4 Ablaufdiagramm: Die Prüfung der Umsatzsteuer
13 Wer die Steuer bezahlen muss: der Unternehmer und das Unternehmen
13.1 Unternehmer
13.2 Blick in die Rechtsprechung
13.3 Unternehmen
13.4 Beginn und Ende der Unternehmereigenschaft
13.5 Einzelfall-ABC: Aktuelles aus Rechtsprechung und Verwaltung
13a Die neue Besteuerung der Kleinunternehmer – ab 1.1.2025
13a.1 Die Neuregelung im Überblick
13a.2 Gesetzesbegründung
13a.3 Einführungsschreiben des BMF
13a.4 UStVA 2026 und USt-Erklärung 2025
14 Autohero, Airbnb und eBay müssen User jetzt »verpfeifen«!
14.1 Wer muss melden (§§ 3, 13 PStTG)?
14.2 Wer wird gemeldet (§ 4 PStTG)?
14.3 Relevante Tätigkeiten und Vergütungen (§ 5 PStTG)
14.4 Aufgriffsgrenzen (§ 4 Abs . 4 Nr . 4 PStTG)
14.5 Was wird gemeldet (§ 14 Abs . 2 PStTG)?
14.6 Wer erhält die Informationen (§ 9 PStTG)?
14.7 Welche Folgen ergeben sich für den Mandanten (= Verkäufer)?
15 Nichtumsatz – nicht steuerbarer Umsatz – steuerfreier Umsatz
15.1 »Nichtumsatz«
15.2 Nicht steuerbarer Umsatz
15.3 Steuerfreier Umsatz
16 Steuerbefreiungen/Option zur Steuerpflicht
16.1 Steuerbefreiungen bei Lieferungen und sonstigen Leistungen (§ 4 UStG)
16.2 Verzicht auf unechte Steuerbefreiungen (Option zur Steuerpflicht)
16.3 Umsatzsteuerbefreiung kann steuererhöhend wirken!
16.4 Enge Auslegung der Befreiungstatbestände
16.5 Steuerbefreiung entgeltlicher Umsätze führt nicht zwangsläufig zur Befreiung unentgeltlicher Wertabgaben!
16.6 Aufzeichnungspflichten (§ 22 Abs . 2 Nr . 1, Nr . 2 UStG)
17 Lieferung/Sonstige Leistung/Einheitlichkeit der Leistung
17.1 Lieferung (§ 3 Abs . 1 UStG)
17.2 Sonstige Leistungen (§ 3 Abs . 9 bis Abs . 11 UStG)
17.3 Grundsatz der »Einheitlichkeit der Leistung«
17.4 Vereinfachung durch »50 %-Regel« für Reparaturarbeiten
18 Unentgeltliche Wertabgaben
18.1 Grundsätzliches
18.2 Wegfall des § 3f UStG zum 1.1.2020
18.3 Solidarmaßnahmen führen schnell in eine Umsatzsteuerfalle
19 Innergemeinschaftlicher Erwerb – Innergemeinschaftliches Verbringen
19.1 Grundsätzliches zum innergemeinschaftlichen Erwerb und Verbringen
19.2 Vorsicht vor einem »falschen« innergemeinschaftlichen Erwerb!
19.3 Anwendung des § 3 Abs . 8 UStG war bis zum 31 .12 .2018 möglich
20 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
20.1 Kurz & knapp: Warum die Prüfung der USt-IdNr. so wichtig ist
20.2 »FAQ« – Die häufigsten Fragen und Antworten
20.3 Steuerbefreiung auch bei zwischenzeitlich ungültig gewordener USt-IdNr .!
20.4 Aktueller Aufbau der USt-IdNrn. in den EU-Mitgliedstaaten zum 1.1.2021
20.5 Konsequenzen des Brexit
20.6 Bei Auslieferung lässt sich die Kunden-USt-IdNr. nicht über das BZSt prüfen – was tun?
20.7 Checkliste: Überprüfung der USt-IdNr . eines Kunden
21 Brexit – Umsatzsteuerfolgen
21.1 Seit 6 .12 .2024: Neuer § 30 UStG
21.2 »FAQ« – Die häufigsten Fragen und Antworten
21.3 Übergangsregelungen des BMF
21.4 Umsatzsteuerrechtliche Auswirkungen nicht bestätigter Ausfuhren
Lieferung/Einführung
22 Quick Fixes/EU-Geschäfte seit 1.1.2020
22.1 Die bisherige Regelung
22.2 Die bisherigen Schwachstellen
22.3 Mittelfristige Beseitigung der Schwachstellen durch ein endgültiges Mehrwertsteuersystem
22.4 Seit dem 1.1.2020 greifen Sofortmaßnahmen (»Quick Fixes«)
22.5 Leitlinien der EU-Kommission zu den Neuerungen
23 Die Basics im Überblick
23.1 Warum das Gesetz zwischen innerdeutschen Umsätzen, EU-Umsätzen und Drittlandsumsätzen unterscheidet
23.2 Die seit dem 1.1.1997 geltenden Regeln zur Bestimmung des Lieferortes im Überblick
23.3 Der Lieferort im Regelfall
23.4 Die Sonderbestimmungen für Reihengeschäfte
24 Umgehung der »Registrierungsfalle« bei ruhenden Lieferungen
24.1 Das hätte nicht passieren dürfen!
24.2 Das Tagesgeschäft »normaler« Unternehmer birgt ähnliche Gefahren
24.3 Absicherung über Rückholvereinbarung
24.4 Kundenanschreiben und Kaufvertrag (Muster)
24.5 Fazit
25 Lieferungen mit gebrochenem Transport
25.1 Praxisrelevanz der Neuregelung
25.2 Bilaterale Geschäfte vs. Reihengeschäfte
25.3 Bilaterale Geschäfte (2 Teilnehmer)
25.4 Reihengeschäfte (3 oder mehr Teilnehmer)
25.5 Zeitliche Anwendung
EU-Lieferung/Basics
26 Die Grundsatzrechtsprechung von EuGH und BFH
26.1 Ursprüngliche deutsche Rechtsauffassung
26.2 Die drei Grundsatzentscheidungen des EuGH: »Collée«, »Teleos« und »Twoh«
26.3 Weitere wichtige Entscheidungen von EuGH und BFH
27 Gelangensbestätigung/Abnehmerversicherung: Was sind die Unterschiede?
27.1 Vollzugsmeldung vs. Absichtserklärung
27.2 Transportfälle vs. Abholfälle
27.3 Pflichtnachweis vs . zusätzlicher (»freiwilliger«) Nachweis
27.4 Sprachvorgaben: »alle Sprachen« vs. »Deutsch«
27.5 Unterschrift des tatsächlich Abholenden
28 Die Gelangensbestätigung
28.1 24 FAQ, die Sie mit der Problematik vertraut machen
28.2 Praxisvorlagen für die sichere Umsetzung im Tagesgeschäft
28.3 Kein Vertrauensschutz bei fehlender Gelangensbestätigung
29 Die Abnehmerversicherung: bis zum 31 .12 .2013 noch »Pflicht«, jetzt nur noch »Kür«!
29.1 Abgrenzung zur Gelangensbestätigung
29.2 Erklärung in deutscher Sprache
29.3 Wer gibt die Versicherung konkret ab?
29.4 Angabe des Bestimmungsortes
29.5 Das konkrete Aussehen des Abnehmernachweises
30 Gelangensvermutung
30.1 Das Problem
30.2 Die Neuregelung des Art. 45a MwStSystRL-DVO
30.3 Übernahme in das deutsche Recht
30.4 Sprachregelung
30.5 Checkliste
30.6 Leitlinien der EU-Kommission als Interpretationshilfe
30.7 Schreiben des BMF als weitere Interpretationshilfe
30.8 Kritik
31 Checkliste Buchnachweis, Belegnachweis und Meldung an das Finanzamt
31.1 Buchnachweis bei innergemeinschaftlichen Lieferungen (§ 17d UStDV)
31.2 Buch- und Belegnachweis als Einheit
31.3 EU-Geschäfte sofort richtig buchen, auch wenn die Nachweise erst später kommen!
31.4 Abnehmerversicherung oder Gelangensbestätigung oder alle beide?
31.5 Umsetzung im Unternehmen
31.6 Umsetzung beim Mandanten
31.7 Umsatzsteuer-Voranmeldung 2026 und Umsatzsteuererklärung 2025/Eintragung in die Vordrucke
31.8 Länderspezifische Abweichungen bei der Beurteilung des EU-Geschäfts
32 Belegnachweis durch Ausweiskopien
32.1 Rechtslage bis zum 28.07.2017: Kopien waren verboten
32.2 Die Praxis hielt sich nicht an das Verbot
32.3 Rechtslage seit dem 29.07.2017: Kopien sind grundsätzlich erlaubt
32.4 Hinweise des BMI zur aktuellen Rechtlage
32.5 »Andere« Daten
32.6 Praktische Anwendungsfälle
33 Belegnachweis durch Eigenbelege nur im absoluten Ausnahmefall!
33.1 Glück gehabt!
33.2 Nachweis grundsätzlich nur durch Belege und Aufzeichnungen
33.3 Enge Ausnahmen sind denkbar
33.4 Grundsätzlich ist kein Nachweis durch Eigenbelege möglich!
33.5 Anwendung auch auf Ausfuhrlieferungen
EU-Lieferung/Folgen der Neuregelung zum 1.1.2020 für die Steuerbefreiung
34 Ohne Aufzeichnung der Kunden-USt-IdNr. und korrekte ZM keine Steuerbefreiung!
34.1 Beurteilung bis 31.12.2019
34.2 Zur Überraschung aller: Beurteilung durch den EuGH bis 31.12.2019
34.3 Neuregelung ab 1.1.2020
34.4 Beurteilung nach der Neuregelung
35 Prüfung der USt-IdNr. des Kunden
36 Zusammenfassende Meldung
36.1 Bislang recht strenge Anforderungen an die Steuerbefreiung
36.2 Nunmehr weniger strenge Anforderungen
36.3 Verspätete Abgabe der ZM wirkt zurück
36.4 Mandantenfall: Erstmalige Abgabe der ZM nach Umsatzsteuer-Sonderprüfung
36.5 Berichtigung einer fehlerhaften ZM
36.6 Keine Vollverzinsung
36.7 Rückwirkende Anwendung
36.8 Streichung des § 4 Nr. 1 Buchst. b Satz 2a.F.UStG
EU-Lieferung/Folgen der Neuregelung zum 1 .1 .2020 für Abholfälle/Reihengeschäfte
37 Neuregelung des Reihengeschäfts schafft Rechtssicherheit für Abholfälle
37.1 Gründe für die Neuregelung zum 1.1.2020
37.2 Das BMF-Schreiben hat drei Jahre auf sich warten lassen
37.3 Legaldefinition des Reihengeschäfts
37.4 Aneinanderreihung von Lieferungen
37.5 Kein Reihengeschäft bei Lieferungen ohne jede Warenbewegung
37.6 Zuordnung der Warenbewegung
37.7 Transportverantwortlichkeit entscheidet
37.8 Transportfall
37.9 Abholfall: Transport durch letzten Abnehmer
37.10 Abholfall: Transport durch einen Zwischenhändler
37.11 Kein Reihengeschäft bei elektronischer Schnittstelle
37.12 Auch weiterhin offene Fragen
37.13 Anwendungsregelung
37.14 Fazit
38 Die Steuerbefreiung in Abholfällen leicht erkennen und prüfungssicher dokumentieren
38.1 Steuerbefreiung ausschließlich für bewegte Lieferungen
38.2 Transportfall
38.3 Abholfall
38.4 Abgrenzung zur Gelangensbestätigung
38.5 Erklärung in deutscher Sprache
38.6 Wer gibt die Versicherung konkret ab?
38.7 Die Muster für Ihr Tagesgeschäft
Non-EU-Lieferung (»Ausfuhrlieferung«)
39 Das Non-EU-Warengeschäft
39.1 Buchnachweis bei Ausfuhrlieferungen und Lohnveredelungen
39.2 Buch- und Belegnachweis als Einheit
39.3 So machen Sie die Ware »versandfertig«
39.4 So sieht der Ausfuhrnachweis konkret aus
39.5 Umsetzung im Unternehmen und beim Mandanten
39.6 Umsatzsteuer-Voranmeldung 2025 und Umsatzsteuererklärung 2024
39.7 Länderspezifische Abweichungen bei der Beurteilung des EU-Geschäfts
39.8 Nachweis der Ausfuhr auch durch E-Belege möglich!
40 Steuerbefreiung, Zuordnung der Warenbewegung, Reihengeschäfte
40.1 Die Basics im Überblick
40.2 Reihengeschäfte ab dem 1.1.2020
40.3 Zeitlich verzögerte Warenbewegung in das Drittland ist unschädlich!
41 Die Grundsatzrechtsprechung von EuGH und BFH zur steuerfreien Ausfuhr
41.1 Begriffliche Klärung
41.2 Ausgangslage: Betrugsanfälligkeit der Ausfuhrlieferung
41.3 Das Grundsatzurteil des EuGH zur Steuerbefreiung der Ausfuhrlieferungen
41.4 EuGH vom 6.9.2012: Wiederholung und Untermauerung des Vertrauensschutzes
41.5 Weitere interessante Einzelentscheidungen
41.6 UStVA 2026 und USt-Erklärung 2025
42 So funktioniert ATLAS-Ausfuhr
42.1 Was ist ATLAS-Ausfuhr?
42.2 Detailinformationen zum ATLAS-Verfahren
42.3 Folgerungen für den umsatzsteuerlichen Ausfuhrnachweis
42.4 Umsatzsteuerrechtliche Auswirkungen nicht bestätigter Ausfuhren
43 Belegnachweis: Abnehmerversicherung
44 Nachweis der Ausfuhr auch durch E-Belege möglich!
44.1 Sachlicher Geltungsbereich der Nachweiserleichterung
44.2 Amtliche Belege als Regelnachweis
44.3 Nichtamtliche Alternativnachweise
44.4 Bisherige Formvorgaben an die Alternativnachweise
44.5 Auch E-Belege sind zulässig!
44.6 Fazit
45 Belegnachweis durch Eigenbelege nur im absoluten Ausnahmefall!
46 Umsatzsteuerfolgen des Brexit für Lieferungen
46.1 »FAQ« – Die häufigsten Fragen und Antworten
46.2 Übergangsregelungen des BMF
46.3 Umsatzsteuerrechtliche Auswirkungen nicht bestätigter Ausfuhren
46.4 Nachträgliche Abrechnung und Erfassung von innergemeinschaftlichen Lieferungen
47 Neue Prüfungsschwerpunkte der Finanzverwaltung
47.1 Vorsicht vor Überweisung des Sicherheitseinbehalts auf ein Fremdkonto!
47.2 Prüffelder der Finanzämter in NRW
Lieferung/Sonderfälle
48 Länderspezifische Abweichungen (Zuordnung der Warenbewegung bis zum 31.12.2019)
49 Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte
Auf einen Blick – alle wichtigen Neuerungen vorab!
49.1 Allgemeines
49.2 Begriff des innergemeinschaftlichen Dreiecksgeschäfts (§ 25b Abs. 1 UStG)
49.3 Übertragung der Steuerschuld auf den letzten Abnehmer (§ 25b Abs. 2 UStG)
49.4 Innergemeinschaftlicher Erwerb des ersten Abnehmers (§ 25b Abs. 3 UStG)
49.5 Besonderheiten bei der Rechnungserteilung
49.6 Bemessungsgrundlage (§ 25b Abs. 4 UStG)
49.7 Aufzeichnungspflichten (§ 25b Abs. 6 UStG)
49.8 Umsatzsteuer-Voranmeldungen
49.9 Zusammenfassende Meldung im Jahr 2026
49.10 Buchungssätze
49.11 Finanzierungsvorteil durch Dreiecksgeschäfte
49.12 Erfordernis der Beteiligung von 3 Unternehmern
50 »Verunglückte« innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte
50.1 Praxisrelevanz für deutsche Lieferanten
50.2 Betroffene Bestellketten
50.3 Betroffene Branchen
50.4 Außerplanmäßige und gleichzeitig schnelle Geschäfte
50.5 Beurteilung nach den allgemeinen Regeln für Reihengeschäfte
50.6 Vereinfachung in Deutschland nach § 25b UStG
50.7 Vereinfachung in anderen EU-Mitgliedstaaten nach Art. 141 MwStSystRL
50.8 Besonderheiten bei der Rechnungserteilung
50.9 Strenge Anforderungen von EuGH und BFH an die Rechnung
50.10 Gebrochener Transport
50a Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte – EuG entscheidet zugunsten des Handels gegen FinVerw
50a1 Um einen Fall wie diesen geht es
50a.2 Auffassung der Finanzverwaltung
50a.3 Umsatzsteuerliche Folgen und wirtschaftliche Auswirkungen dieser einschränkenden Rechtsauffassung
50a.4 Auffassung des EuG
50a.5 Umsatzsteuerliche Folgen und wirtschaftliche Auswirkungen der Rechtsauffassung des EuG
50a.6 Keine Anwendung der Vereinfachungsregel im Missbrauchsfall
51 (Konsignations-)Lager bis 31.12.2019
Auf einen Blick vorab – EU-Lieferungen ab 2020
52 (Konsignations-)Lager ab dem 1.1.2020
52.1 Typische Fallgestaltung
52.2 Beurteilung bis 31.12.2019
52.3 Neuregelung ab 1.1.2020
52.4 Beurteilung nach der Neuregelung
52.5 Einführungsschreiben des BMF
52.6 Abgabe einer Meldung an das BZSt
53 Lieferung aus der EU in ein deutsches Warenlager bei feststehenden Abnahmeverpflichtungen
53.1 Typische Fallgestaltung
53.2 Bisherige deutsche Rechtsauffassung
53.3 Neue Rechtsprechung des BFH zu Lieferungen aus der EU
53.4 Übernahme der neuen Rechtsauffassung durch die Finanzverwaltung
53.5 Inkrafttreten
53.6 Anwendungsbereich
53.7 Fazit
53.8 Ausblick
54 Umsatzsteuerlager und Lieferungen vor Einfuhr
54.1 Einführung
54.2 Das Umsatzsteuerlager (§ 4 Nr. 4a UStG)
54.3 Lieferungen vor Einfuhr (§ 4 Nr. 4b UStG)
54.4 Anwendungsbeispiele
54.5 Aufhebung der Umsatzsteuerlagerregelung zum 1.1.2026
55 Ort der Lieferung in besonderen Fällen – »Versandhandel« bis 30.6.2021
55.1 Allgemeines
56 Ort der Lieferung beim Fernverkauf ab 1.7.2021
57 Haftung für Umsatzsteuer beim Handel mit Waren im Internet vom 1.1.2019 bis 30.6.2021
57.1 Zielsetzung und Notwendigkeit der Regelungen
58 Haftung für Umsatzsteuer beim Handel mit Waren im Internet ab 1.7.2021
59 Verwertung von Sicherungsgut
59.1 Fallgestaltungen bei der Verwertung von Sicherungsgut
60 Sonderfragen des Anlagenbaus
60.1 Transportable Werke
61 Differenzbesteuerung
61.1 Sachlicher Anwendungsbereich: Gebrauchtgegenstände
61.2 Persönlicher Anwendungsbereich: Wiederverkäufer
61.3 Ort des Eingangsumsatzes
61.4 Erwerb des Liefergegenstands in »Wiederverkaufsabsicht«
61.5 Umsatzsteuerunbelasteter Eingangsumsatz
61.6 Besonderheiten für Kunstgegenstände, Sammlungsstücke oder Antiquitäten
61.7 Bemessungsgrundlage
61.8 Steuersatz
61.9 Steuerbefreiungen
61.10 Verbot des offenen Steuerausweises
61.11 Aufzeichnungspflichten
61.12 Besonderheiten im innergemeinschaftlichen Warenverkehr
61.13 Verzicht auf die Differenzbesteuerung (Musterschreiben)
61.14 Verwertung von sicherungsübereigneten Gegenständen
62 Fahrzeuglieferungen
62.1 Einführung
62.2 Überblick über die Sonderbestimmungen
62.3 Begriff des Fahrzeugs (§ 1b Abs . 2 UStG)
62.4 Begriff des Neufahrzeugs (§ 1b Abs . 3 UStG)
62.5 Die einzelnen Fallgruppen im Neuwagengeschäft
62.6 Berücksichtigung der Fahrzeuglieferungen und -erwerbe in den Vordrucken
62.7 Meldung nach der Fahrzeuglieferungs-Meldepflichtverordnung
63 EuGH und MwSt-Ausschuss zum E-Charging
63.1 Technisches Hintergrundwissen
63.2 Mögliche Umsatzbeteiligte
63.3 Die Umsatzsteuerfrage
63.4 EuGH zu »Zwei-Personen-Beziehungen«
63.5 EUGH zu »Drei-Personen-Beziehungen«
63.6 Checkliste
Kampf gegen den Umsatzsteuerbetrug
64 Vorsicht vor einer »Fahrt im Umsatzsteuerkarussell«
Auf einen Blick vorab – neue Maßnahmen zur Betrugsbekämpfung ab 1.1.2020!
64.1 Gefahren auch für den redlichen Unternehmer!
64.2 Der durch die Betrügereien verursachte Steuerschaden
64.3 Der Aufbau dieser besonderen Spezies der Betrugsgeschäfte
64.4 EuGH und BFH zu den Voraussetzungen des Vertrauensschutzes
64.5 Folge des Karussellbetrugs
65 Neuer Vorstoß der Finanzverwaltung bei Außenprüfungen
65.1 Der Inhalt des Merkblatts
65.2 Das Merkblatt widerspricht der neueren Rechtsprechung
65.3 Gegenäußerung nach Aushändigung des Merkblatts
65.4 Anlage: Merkblatt (Volltext)
66 Umsatzsteuerbetrug: So dokumentieren Ihre Mandanten den guten Glauben prüfungssicher!
66.1 Die »schwarze Liste« der Finanzverwaltung
66.2 Welche Unternehmen sind besonders betroffen?
66.3 Dokumentation der Prüfung in der Belegbuchhaltung
67 Beteiligung an Steuerhinterziehung führt zur Versagung von Vorsteuerabzug und Steuerbefreiung
67.1 »Flankierende« deutsche Sofortmaßnahme
67.2 Wegfall der Sonderregelung des § 25d UStG
Sonstige Leistung
68 Schnellübersicht
68.1 Bestimmung des Dienstleistungsorts
68.2 Übergang der Steuerschuld/Reverse-Charge
68.3 Spezielle Meldepflichten im Rahmen von UStVA 2026 und ZM
68.4 Spezielles elektronisches Verfahren zur Rückerstattung der » EU-Vorsteuern«
68.5 Ausblick: Was wird kommen?
69 Das EU-Mehrwertsteuerpaket 2010 (Gesamtdarstellung)
70 Umsatzsteuerfolgen des Brexit für sonstige Leistungen
71 »Eckpfeiler« der Umsatzbesteuerung von Dienstleistungen bis zum 31.12.2009
71.1 Prüfschema
72 »Eckpfeiler« der Umsatzbesteuerung von Dienstleistungen seit 1.1.2010
72.1 Prüfschema
72.2 Die damals erforderlichen Rechtsänderungen im Schnellüberblick
72.3 Die »Eckpfeiler« der Besteuerung seit dem 1.1.2010
73 »B2C-Leistungen«
73.1 Grundlegende Verwaltungsanweisung: Abschn. 3a.1 UStAE
73.2 Einzelfall-ABC: Aktuelles aus Rechtsprechung und Verwaltung
74 »B2B-Leistungen«
74.1 Grundlegende Verwaltungsanweisung: Abschn. 3a.2 UStAE
74.2 Neues Praxisproblem: Nachweis des unternehmerischen Leistungsbezugs
74.3 Dokumentation der Verwendung der USt-IdNr
74.4 Anwendung der B2B-Regel auch bei »Mischbezügen«
74.5 Feste Niederlassung durch Zurechnung von Personal- und Sachmitteln
74.6 Einzelfall-ABC: Aktuelles aus Rechtsprechung und Verwaltung
75 Grundstücksleistungen
75.1 Grundlegende Verwaltungsanweisung: Abschn. 3a.3 UStAE
75.2 EuGH fordert einen »direkten Grundstückszusammenhang«
75.3 Keine Harmonisierung – Weiterhin Registrierungspflicht im EU-Ausland prüfen!
75.4 Eigenständiger Grundstücksbegriff der MwStSystRL/6. EG-RL
75.5 Einzelfall-ABC: Aktuelles aus Rechtsprechung und Verwaltung
76 Beförderungsmittel – kurz- und langfristige Vermietung
76.1 Grundlegende Verwaltungsanweisung: Abschn. 3a.5 UStAE
76.2 Keine Harmonisierung – Weiter Registrierungspflicht im EU-Ausland prüfen!
76.3 Fallstudie zur kurzfristigen Vermietung
76.4 Langfristige Vermietung von Beförderungsmitteln
76.5 Drittlandsfälle
77 Leistungen am Tätigkeitsort – § 3a Abs. 3 Nr. 3 UStG
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
77.1 Grundlegende Verwaltungsanweisung zu § 3a Abs. 3 Nr. 3 Einleitungssatz UStG: Abschn. 3a.6 Abs. 1 UStAE
77.2 Kulturelle, künstlerische, wissenschaftliche und ähnliche Leistungen
77.3 Messen und Ausstellungen (§ 3a Abs. 3 Nr. 1 u. Nr. 3 Buchst. a UStG – Sonderfall)
77.4 Restaurationsleistungen (§ 3a Abs. 3 Nr. 3 Buchst. b UStG)
77.5 Arbeiten an Mobilien und deren Begutachtung (§ 3a Abs. 3 Nr. 3 Buchst. c UStG)
78 Vermittlungsleistungen – § 3a Abs. 3 Nr. 4 UStG
78.1 Grundlegende Verwaltungsanweisung: Abschn. 3a.7 UStAE
78.2 Bisher erforderlicher Einsatz der USt-IdNr. entfällt!
78.3 Fallstudien
78.4 Vermittlung von Beherbergungsleistungen an Unternehmer
78.5 Vermittlung von Eintrittsberechtigungen
78.6 Darstellung der Rechtslage bis zum 31.12.2009
79 Einräumung von Eintrittsberechtigungen – § 3a Abs. 3 Nr. 5 UStG
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
79.1 Regelungszweck
79.2 Keine Harmonisierung – Weiterhin Registrierungspflicht im EU-Ausland prüfen!
79.3 Grundlegende Verwaltungsanweisung: Abschn. 3a.7a UStAE
80 Katalogleistungen – § 3a Abs. 4 UStG
80.0 Auf einen Blick – alle wichtigen Neuerungen vorab!
80.1 Grundlegende Verwaltungsanweisung: Abschn. 3a.8–3a.13 UStAE
80.2 Praktische Bedeutung der Vorschrift
80.3 Besonderheiten der Franchiseverträge
80.4 Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte
80.5 Umfassende Neuregelung zum 1.1.2015!
81 Besteuerung der »E-Leistungen« ab 2015/2019
81.1 Der Einstieg: 8 FAQs, die Sie mit der Problematik vertraut machen
81.2 Leistungsort vom 1.1.2015 bis zum 31.12.2018
81.3 Leistungsort seit dem 1.1.2019
81.4 Vereinfachtes Besteuerungsverfahren für E-Leistungen ab 1.1.2015
82 EuGH und MwSt-Ausschuss zum E-Charging
83 Besonderheiten bei der Einschaltung von Erfüllungsgehilfen
83.1 Grundlegende Verwaltungsanweisung: Absch. 3a.15 UStAE
84 Sonderfälle des Orts der sonstigen Leistung – § 3a Abs. 6–8 UStG
84.1 Grundlegende Verwaltungsanweisung:
85 Ort der Beförderungsleistungen
85.1 Grundlegende Verwaltungsanweisung: Abschn. 3b.1 ff. UStAE
85.2 Der Einsatz der USt-IdNr. wirkt sich seit 2010 nicht mehr aus!
85.3 Fallstudien
85.4 Güterbeförderungen ab 1.1.2010: die neuen »Drittlandsfälle«
85.5 Darstellung der Rechtslage bis zum 31.12.2009
86 Restaurationsleistungen während Transfers (§ 3e UStG)
86.1 Grundlegende Verwaltungsanweisung Abschn. 3e.1 UStAE
87 Besteuerungsverfahren bei sonstigen Leistungen
88 Anwendungszeitpunkt der Ortsregelungen
88.1 Einführungsschreiben des BMF
88.2 Beratungskonsequenzen aus dem Einführungsschreiben
89 Die besonderen Meldepflichten für sonstige Leistungen in der Umsatzsteuer Voranmeldung 2026
89.1 Überblick
89.2 Rechtsgrundlagen, Inkrafttreten und Regelungsziele der Neuerungen
89.3 Ausgangsumsätze des Mandanten
89.4 Eingangsumsätze des Mandanten (zu Kz. 46/47/67)
89.5 Andere nicht steuerbare Ausgangsumsätze (Kz. 45)
89.6 Richtiger Voranmeldungszeitraum für die innergemeinschaftlichen B2B-Umsätze
89.7 Faktische Verkürzung der Abgabefrist
90 Bis 30.6.2021: »MOSS« (Mini-One-Stop-Shop)
90.1 Der Einstieg: 8 FAQs, die Sie mit der Problematik vertraut machen
90.2 Inhalt der Neuregelung
91 Ab 1.7.2021: »OSS« (One-Stop-Shop)
92 Zusammenfassende Meldung im Jahr 2026
92.1 Überblick
92.2 Fallstudie
92.3 Erklärungsfristen
93 Dienstleistungskommission
93.1 Allgemeines
93.2 Regelung bis 31.12.2003: Besorgungsleistung
93.3 Regelung seit 1.1.2004: Dienstleistungskommission
93.4 Anwendungsfälle
94 Leistungen über öffentliche Netze
94.1 Anlass der Neuregelung
Erklärungs- und Aufbewahrungspflichten
95 Überblick: Wer will was wann wissen?
95.1 Erklärungen an das Finanzamt zur eigentlichen Umsatzsteuererhebung
95.2 Zusätzliche Erklärungen zur Kontrolle und Statistik
95.3 Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten
96 Umsatzsteuer-Voranmeldung 2026
96.1 Grundsätzliches zur UStVA 2026
96.2 Vordrucke für die UStVA 2026
96.3 Was es für 2026 Neues zu beachten gilt!
96.4 Die »segensreichen« Kennziffer 22
96.5 Zusammenhang zwischen UStVA 2026 und ZM
96.6 Weiteres Wissenswertes zur Abrundung
96.7 Die Meldung nach der FzgLiefgMeldV
96.8 Fallsammlung internationale Umsätze
96.9 »MOSS« und »OSS« als vereinfachte Besteuerungsverfahren
97 Seit 1.7.2021: One-Stop-Shop (OSS), EU-Regelung
97.1 Hintergrund
97.2 Inkrafttreten
97.3 Adressatenkreis
97.4 Vorteile der Sonderregelung
97.5 Registrierung und Abmeldung
97.6 Elektronische Datenübermittlung
97.7 Pflichten
97.8 Ausnahmeregelung für Unternehmer mit kleinen und mittleren Umsätzen
97.9 Bankverbindung
97.10 Vorsteuern
97.11 »FAQ« – Die häufigsten Fragen und Antworten
98 Zusammenfassende Meldung im Jahr 2026
98.1 Vordrucke
98.2 »FAQ« – Die häufigsten Fragen und Antworten
98.3 Grundsätzliches zur Zusammenfassenden Meldung
98.4 Erstmaliges Überschreiten der 50.000-Euro-Grenze
98.5 Berichtigung einer ZM
98.6 Zusammenhang zwischen UStVA/Umsatzsteuererklärung und ZM
99 Umsatzsteuer(-Jahres)erklärung 2025
99.1 Grundsätzliches zur Umsatzsteuererklärung 2025
99.2 Vordrucke für die Umsatzsteuererklärung 2025
99.3 Elektronische Datenübermittlung
99.4 Was es für die Umsatzsteuererklärung 2025 Neues zu beachten gilt!
99.5 Wissenswertes zur Abrundung
100 Umsatzsteuer(-Jahres)erklärung 2026
100.1 Grundsätzliches zur Umsatzsteuererklärung 2026
100.2 Vordrucke für die Umsatzsteuererklärung 2026
100.3 Bekanntgabe der Umsatzsteuererklärung nunmehr immer schon vor Jahresbeginn
100.4 Was es für 2026 Neues zu beachten gilt!
100.5 Zusammenhang zwischen Umsatzsteuererklärung 2026 und ZM
101 Intrastat-Meldung im Jahr 2026
101.1 Praxisrelevanz
101.2 Praxiswissen
101.3 Was für 2026 Neues zu beachten ist
101.4 Homepages des StatBA
102 Kontrollmöglichkeiten und Routinen der FinVerw
103 Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten
103.1 Allgemeines
104 Fallsammlung internationale Umsätze
104.1 Innergemeinschaftliche Lieferung/Regelfall
104.2 Innergemeinschaftliche Lieferung/Sonderfall
104.3 Innergemeinschaftliche Lieferung/Sonderfall
104.4 Ausfuhrlieferung
104.5 Aufstockung eines Konsignationslagers im EU-Ausland
104.6 Aufstockung eines Konsignationslagers in einem Drittland
104.7 Lieferung aus einem Konsignationslager im EU-Ausland
104.8 Lieferungen in einem anderen Land/aus einem Konsignationslager im Drittland
104.9 Innergemeinschaftlicher Erwerb – Regelfall des § 3d Satz 1 UStG
104.10 Innergemeinschaftlicher Erwerb – Ausnahmefall des § 3d Satz 2 UStG
104.11 Innergemeinschaftlicher Erwerb – Sonderfall
104.12 Übergang der Steuerschuld
104.13 Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte
104.14 Dienstleistungen
Bemessungsgrundlagen – Steuersatz
105 Bemessungsgrundlage
105.1 Begriff und Funktion der Bemessungsgrundlagen
105.2 »Durchreichung« von Kosten an den Kunden
105.3 Durchlaufende Posten
105.4 Einzelfall-ABC: Aktuelles aus Rechtsprechung und Verwaltung
106 Die neuen Einzweck- und Mehrzweck-Gutscheine
106.1 Regelung im UStG seit dem 1 .1 .2019
107 Steuersatz – Wie sich die Umsatzsteuer berechnet
107.0 Auf einen Blick – alle wichtigen Neuerungen vorab!
107.1 Allgemeines
107.2 Ermäßigter Steuersatz
107.3 Umsatzsteuersätze in den Mitgliedstaaten der EU
107.4 Umsatzsteuersätze in den wichtigsten Drittstaaten
107.5 Einzelfall-ABC: Aktuelles aus Rechtsprechung und Verwaltung
108 Nullsteuersatz für PV-Anlagen
108.1 Neuer § 12 Abs. 3 UStG
108.2 Gesetzesbegründung
108.3 Ausführungen im UStAE
108.4 Betrieb von PV-Anlagen: das Marktstammdatenregister
109 Krisenbedingte Steuersatzänderungen
Rechnungsstellung – Vorsteuerabzug – Übergang der Steuerschuld
110 Rechnungen
110.0 Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
110.1 Einführung
110.2 Vereinheitlichung der Rechnungsstellung in der EU
110.3 Übersicht: Pflichtangaben einer Rechnung
110.4 Musterrechnung
110.5 Die einzelnen Rechnungsangaben
110.6 Rechnungsangaben bei Sonderregelungen
110.7 Für die Rechnungserteilung maßgebliches Recht
110.8 Zeitpunkt der Rechnungsausstellung
110.9 Sprachvorgaben sind unzulässig!
110.10 Abrechnung in Form der Gutschrift (§ 14 Abs. 2 Satz 3 UStG)
110.11 Rechnung per Telefax
110.12 Elektronische Rechnungen
110.13 Gestaltung von Endrechnungen (§ 14 Abs. 5 UStG)
110.14 »Durchreichung« von Kosten an den Kunden
110.15 Kleinbetragsrechnungen: die »250-Euro-Grenze«
111 Rechnungsstellung in das und aus dem Ausland
111.1 Abrechnung von EU-Geschäften
111.2 Abrechnung von Leistungen in einem Drittland
111.3 Angabe von Rechnungspflichtangaben in anderen Amtssprachen der EU
112 Übersendung von Rechnungskopien und -Zweitschriften
112.1 Regelungszusammenhang mit E-Rechnung
112.2 Die bisherigen Problembereiche
112.3 Das bisherige Risiko
112.4 … hat das BMF beseitigt!
112.5 Ein mehrfacher Rechnungsversand ist damit unschädlich!
112.6 Der Umsatzsteuerbetrug bleibt die Grenze!
113 Berichtigung fehlerhafter Ausgangsrechnungen
113.0 Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
113.1 Die Praxisfälle
113.2 Abgrenzung: Fehler noch vor Rechnungsversand entdeckt
113.3 Die Fallgruppen des Gesetzes
113.4 Fallgruppe 1: Berichtigung von Rechnungen im Regelfall
113.5 Fallgruppe 2: Berichtigung von Rechnungen mit »unrichtigem« Steuerausweis
113.6 Fallgruppe 3: Berichtigung von Rechnungen mit »unberechtigtem« Steuerausweis
113.7 Berichtigung von E-Rechnungen
113.8 Fazit
113a Unrichtiger und unberechtigter Steuerausweis
113a.1 Unrichtiger Steuerausweis
113a.2 Unberechtiger Steuerausweis
113a.3 Unionskonforme Einschränkung bei zu hohem Steuerausweis (Abschn . 14c .1 Abs . 1a UStAE)
114 Elektronische Rechnungen – optional bis zum 31.12.2024
114.0 Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
114.1 Im Grundsatz sind alle Rechnungen »gleich«
114.2 Innerbetriebliches Kontrollverfahren
114.3 Dokumentation der Prüfungshandlungen
114.4 Besondere Erleichterung für qualifiziert digital signierte Eingangsrechnungen und solche im EDI-Verfahren
114.5 Fließender Übergang zur Prüfung des Vorsteuerabzugs
114.6 Aufbewahrung (Archivierung) von Rechnungen
114.7 Zustimmung des Rechnungsempfängers erforderlich
114.8 Widerspruch des Rechnungsempfängers
114.9 Nach Widerspruch: (berichtigte) Rechnung des Ausstellers
114.10 Wissenswertes zur Abrundung
114.11 Anwendungszeitraum
114.12 Umgang mit E-Rechnungen nach den GoBD 2019
114.13 Checklisten
114.14 Anlagen: Die bisherigen technischen Anforderungen
115 Elektronische Rechnungen – obligatorisch im innerdeutschen B2B-Geschäft seit dem 1.1.2025
115.1 Die Änderungen von UStG und UStDV
115.2 BMF: Fragen und Antworten zur Einführung der obligatorischen (verpflichtenden) E-Rechnung zum 1. Januar 2025
115.3 Die Einführungsschreiben des BMF
115.4 Informationen für Vereine
115.5 Neues Elster-Tool visualisiert E-Rechnungen
116 Vorsteuerabzug
116.0 Aktuell: Vorsteuerabzug auch bei Rechnungseingang nach Ablauf des Erklärungszeitraums – Praxisfolgen des händlerfreundlichen EuG-Urteils
116.1 Kein Abzug zu hoch ausgewiesener Vorsteuer
116.2 Überprüfung der Eingangsrechnung auf Vollständigkeit
116.3 Prüfungsschema des BFH zum Vorsteuerabzug
116.4 Zuordnung zum Unternehmensvermögen
116.5 Fälle der zeitgleichen (quasi »automatischen«) Entstehung des Vorsteueranspruchs!
116.6 Vorsteuerabzug aus Reisekosten
116.7 Vorsteuerabzug aus Bewirtungs- und Umzugskosten: Neuregelung ab 19.12.2006
116.8 Vorsteuerabzug bei unentgeltlichen Leistungen: Neuregelung ab 19.12.2006
116.9 Beschränkungen des Vorsteuerabzugs: Art. 176 MwStSystRL gibt enge Grenzen vor!
116.10 Bei Weiterbelastung von Kosten Originalbelege anfordern?
116.11 Entstehung und Ausübung des Rechts zum Vorsteuerabzug
116.12 Kein Vorsteuerabzug aus »verlorenen Anzahlungen«!
116.13 Häusliches Arbeitszimmer: EuGH bejaht Vorsteuerabzug!
116.14 Vorsteuerguthaben: Verpflichtung zur Rückzahlung bei Abtretung
116.15 Kreditoren: Rechtsanspruch auf eine fehlerfreie Eingangsrechnung
116.16 Zivilrechtliches Zurückbehaltungsrecht
116.17 Einzelfall-ABC: Aktuelles aus Rechtsprechung und Verwaltung
117 Versagung von Vorsteuerabzug und Steuerbefreiung bei Beteiligung an Steuerhinterziehung
118 Gemischt genutzte Grundstücke: Abschaffung der »Seeling-Gestaltungen«
118.1 Im Zeitpunkt der Anschaffung oder Herstellung: Beschränkung des Vorsteuerabzugs
119 Vorsteuererstattung über Direktanspruch (»Reemtsma-Anspruch«)
119.1 Hintergrund
119.2 Grundsatzurteil des EuGH vom 15 .3 .2007
119.3 Auflistung der Folgerechtsprechung des BFH
119.4 Rechtsauffassung des BMF
119.5 Änderung des UStAE
119.6 Anwendungsregelung
119.7 EuGH-Vorlage zur Reichweite des Direktanspruchs (»Reemtsma-Anspruch«)
120 Vorsteuervergütung an deutsche Unternehmer
120.1 Allgemeines
120.2 EU-Mitgliedstaaten vs. Drittländer
120.3 Vorsteuer-Vergütung durch anderen EU-Mitgliedstaaten
120.4 Vergütung durch Nicht-EU-Mitgliedstaaten (»Drittstaaten«)
121 Der Leistungsempfänger als Steuerschuldner – die Basics
121.1 Entstehung der Steuer
121.2 Bemessungsgrundlage, Steuerberechnung, Steuersatz
121.3 Besonderheiten beim Entgelt von dritter Seite
121.4 Rechnungserteilung, -hinweis und -aufbewahrung
121.5 Vorsteuerabzug (§ 15 Abs . 1 Nr . 4 UStG)
121.6 Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers
121.7 Aufzeichnungspflichten
121.8 Buchungssätze
122 Besteuerung von (sonstigen) Leistungen deutscher Unternehmer im EU-Ausland
Geschäftsveräußerung – Gesellschaften/Gemeinschaften
123 Geschäftsveräußerung im Ganzen
124 Sonderprobleme
Angrenzende Rechtsgebiete
125 Besteuerungsverfahren nach dem UStG
125.1 Überblick
126 Allgemeines Verfahrensrecht – Steuerstrafrecht – Zivilrecht – Berufsrecht (ABC)
127 Internationales Umsatzsteuerrecht
127.1 Umsatzsteuerrecht der anderen EU-Mitgliedstaaten: Kenntnis für deutsche Unternehmer und deren Steuerberater unerlässlich
127.2 Vorsicht bei Drittlandsfragen!
127.3 Informationsbeschaffung
127.4 Sonderregeln für die Zuständigkeit der deutschen Finanzämter für ausländische Unternehmen
Downloadangebote
Literaturverzeichnis
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