Projekte und Verträge nachhaltig gestalten - Mit den Werkzeugen der Mediation

Projekte und Verträge nachhaltig gestalten

Michael Nödl

Mit den Werkzeugen der Mediation

  • Ideal bei der Gestaltung der Unternehmensnachfolge in Familienbetrieben
  • Zur Schaffung von neuen Strukturen in Unternehmen, Körperschaften oder Institutionen
  • Perfekt beim Beginn der Zusammenarbeit neuer Gremien
Bestellnummer E10688

Gerade in der Startphase von Unternehmungen ist es wichtig, Ziele, Interessen und mögliche Differenzen zwischen Partnern zu klären und so die Basis für ein gemeinsames Projekt zu schaffen.

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Ihre Auswahl: Projekte und Verträge nachhaltig gestalten

Zusammenarbeit von Anfang an richtig gestalten

Präventive Projektmediation ist eine praktisch anwendbare Methode, mit der künftige Projektpartner zuerst ihre Ziele, Interessen und mögliche Abweichungen (Differenzen) untereinander klären und so die Basis für ein gemeinsames Projekt schaffen können.

Die Methode ist praxisbewährt, z. B. bei

  • Freiberuflern und Mittelständlern, die eine Partnerschaft oder eine andere Form der Zusammenarbeit anstreben,
  • der Gestaltung der Unternehmensnachfolge in Familienbetrieben,
  • der Schaffung von neuen Strukturen in Unternehmen, Körperschaften oder Institutionen,
  • gemeinsamen Projekten aller Art, z. B. zu Beginn der Arbeit neu zusammengesetzter Gremien.

Inhalte:

  • Grundzüge der Z I D - Methode
  • Die einzelnen Schritte der Z I D - Methode
  • Z I D - Methode bei Gründung von Kooperationen
  • Z I D - Methode bei der Generationenfolge im Familienbetrieb
  • Z I D - Methode „light"
  • Fallbeispiel: „Die Generationenfolge auf dem Schippehof"
  • Z I D - Methode - mein persönlicher Mehrwert

Mit digitalen Extras:

  • Checklisten und Schulungsmaterial

Vorteile

Aktuelles

Präventive Projektmediation ist eine praktisch anwendbare Methode, mit der künftige Projektpartner zuerst ihre Ziele, Interessen und mögliche Abweichungen (Differenzen) untereinander klären und so die Basis für ein gemeinsames Projekt schaffen können.

Die Methode ist praxisbewährt, z. B. bei

  • Freiberuflern und Mittelständlern, die eine Partnerschaft oder eine andere Form der Zusammenarbeit anstreben,
  • der Gestaltung der Unternehmensnachfolge in Familienbetrieben,
  • der Schaffung von neuen Strukturen in Unternehmen, Körperschaften oder Institutionen,
  • gemeinsamen Projekten aller Art, z. B. zu Beginn der Arbeit neu zusammengesetzter Gremien.

Inhalte:

  • Grundzüge der Z I D - Methode
  • Die einzelnen Schritte der Z I D - Methode
  • Z I D - Methode bei Gründung von Kooperationen
  • Z I D - Methode bei der Generationenfolge im Familienbetrieb
  • Z I D - Methode „light"
  • Fallbeispiel: „Die Generationenfolge auf dem Schippehof"
  • Z I D - Methode - mein persönlicher Mehrwert

Mit digitalen Extras:

  • Checklisten und Schulungsmaterial

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Aktuelles

Präventive Projektmediation ist eine praktisch anwendbare Methode, mit der künftige Projektpartner zuerst ihre Ziele, Interessen und mögliche Abweichungen (Differenzen) untereinander klären und so die Basis für ein gemeinsames Projekt schaffen können.

Die Methode ist praxisbewährt, z. B. bei

  • Freiberuflern und Mittelständlern, die eine Partnerschaft oder eine andere Form der Zusammenarbeit anstreben,
  • der Gestaltung der Unternehmensnachfolge in Familienbetrieben,
  • der Schaffung von neuen Strukturen in Unternehmen, Körperschaften oder Institutionen,
  • gemeinsamen Projekten aller Art, z. B. zu Beginn der Arbeit neu zusammengesetzter Gremien.

Inhalte:

  • Grundzüge der Z I D - Methode
  • Die einzelnen Schritte der Z I D - Methode
  • Z I D - Methode bei Gründung von Kooperationen
  • Z I D - Methode bei der Generationenfolge im Familienbetrieb
  • Z I D - Methode „light"
  • Fallbeispiel: „Die Generationenfolge auf dem Schippehof"
  • Z I D - Methode - mein persönlicher Mehrwert

Mit digitalen Extras:

  • Checklisten und Schulungsmaterial

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Aktuelles

Autoren

Michael Nödl

Michael Nödl, Justitiar und Wirtschaftsmediator in Freiburg i.Br.;stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbandes e.V.;Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Agrar- und Umweltrecht e.V. 2000-2015

Inhaltsverzeichnis

Einleitung – worum geht es?

Exkurs: Was ist Mediation?

  • Prinzipien der Mediation
  • Ablauf des Mediationsverfahrens
  • Techniken der Mediation

Was hat die Präventive Projektmediation mit der Mediation gemeinsam?
Ziel und Aufbau des Buches

Grundzüge der Präventiven Projektmediation durch die ZID-Methode

  • Die Präventive Projektmediation nach der ZID-Methode – eine Definition
  • Präventive Projektmediation – keine Mediation
  • Konfliktprävention – eines der Ziele der Präventiven Projektmediation
  • Unterschiede zur herkömmlichen Vertragsberatung
  • Einbindung der Anwälte und anderer (Projekt-)Berater
  • Rolle und Kompetenzen des Anwenders

Die einzelnen Schritte der ZID-Methode

  • Standortbestimmung
  • Arbeitsvereinbarung
  • Themen
  • Klärung der Ziele und Interessen
  • Klärung von und Umgang mit Differenzen
  • Spielregeln für ein gutes Miteinander
  • Der »Schlussstein« – das gemeinsame Wertefundament
  • Basisvereinbarung (Schlussdokument)
  • Die Präventive Projektmediation – was bringt sie mir persönlich?

3 Präventive Projektmediation bei Gründung von Kooperationen

  • Unterschiedliche Ausgangspunkte = unterschiedliche Ziele
  • Stärken und Schwächen konstruktiv einbringen
  • Kurze Praxisbeispiele

Präventive Projektmediation zur Vorbereitung der Generationenfolge im Familienbetrieb

  • Erfahrungen aus der Beratungspraxis
  • Spezielle Ziele, Interessen und Differenzen bei der Generationenfolge
  • Typische Konfliktauslöser
  • Ziele und Interessen beim Spezialfall »Betrieb ohne Nachfolger«

Präventive Projektmediation »light«

  • Der Einstieg
  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten beim Ablauf gegenüber der ZID-Methode
  • Abschluss

Fallbeispiel: Die Generationenfolge auf dem Schippehof

  • Standortbestimmung
  • Arbeitsvereinbarung
  • Themen
  • Klärung der Ziele und Interessen
  • Klärung von und Umgang mit Differenzen
  • Spielregeln für einen guten Umgang miteinander
  • Gemeinsames Wertefundament
  • Basisvereinbarung

Schluss und Ausblick

Danksagung

Literatur

Stichwortverzeichnis

Der Autor

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