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Controlling-Prozessmodell 2.0

Leitfaden für die Beschreibung und Gestaltung von Controllingprozessen

Controlling-Prozessmodell 2.0 - Leitfaden für die Beschreibung und Gestaltung von Controllingprozessen
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Das Controlling-Prozessmodell kann als Standardlandkarte oder Vorlage für Controllingprozesse von Unternehmen verwendet werden. Es eignet sich sehr gut für die Prozessanalyse, zum Erkennen von Stärken und Schwächen sowie der anschließenden Optimierung.

Mehr Produktdetails
  • Standardlandkarte oder Vorlage für Controllingprozesse
  • Prozessanalyse

Analyse, Gestaltung und Dokumentation von Controllingprozessen

Das Controlling-Prozessmodell dient der Analyse, Gestaltung und Dokumentation von Controllingprozessen sowie zur Unterstützung der Kommunikation über Controllingprozesse. Basis des Prozessmodells ist die IGC-Controllingdefinition, verbunden mit dem sich aus dem IGC-Controller-Leitbild ergebenden Aufgabenspektrum des Controllers.

Das Controlling-Prozessmodell kann als Standardlandkarte oder Vorlage für Controllingprozesse von Unternehmen verwendet werden. Grundsätzlich ist es unabhängig von Branchen und Unternehmensgröße.
Es eignet sich sehr gut für die Prozessanalyse, zum Erkennen von Stärken und Schwächen sowie der anschließenden Optimierung. Das Modell ermöglicht, Controllingprozesse schnell zu erklären und kann damit die Grundlage für die Etablierung eines einheitlichen Controllingverständnisses bilden.


Das Controlling-Prozessmodell 2.0 beinhaltet die folgenden wesentlichen Weiterentwicklungen: Zusammenführung der Hauptprozesse „Operative Planung und Budgetierung" und „Forecasting", Trennung des Hauptprozesses „Projekt- und Investitionscontrolling" in zwei Hauptprozesse, den neuen Hauptprozess „Datenmanagement", den neuen Analyse- und Bewertungsprozess zur potenziellen „Ausgliederung von Controlling-Prozessen in Shared Service Center" und die Integration von Analytics.

Vorteile

Aktuelles

Das Controlling-Prozessmodell dient der Analyse, Gestaltung und Dokumentation von Controllingprozessen sowie zur Unterstützung der Kommunikation über Controllingprozesse. Basis des Prozessmodells ist die IGC-Controllingdefinition, verbunden mit dem sich aus dem IGC-Controller-Leitbild ergebenden Aufgabenspektrum des Controllers.

Das Controlling-Prozessmodell kann als Standardlandkarte oder Vorlage für Controllingprozesse von Unternehmen verwendet werden. Grundsätzlich ist es unabhängig von Branchen und Unternehmensgröße.
Es eignet sich sehr gut für die Prozessanalyse, zum Erkennen von Stärken und Schwächen sowie der anschließenden Optimierung. Das Modell ermöglicht, Controllingprozesse schnell zu erklären und kann damit die Grundlage für die Etablierung eines einheitlichen Controllingverständnisses bilden.


Das Controlling-Prozessmodell 2.0 beinhaltet die folgenden wesentlichen Weiterentwicklungen: Zusammenführung der Hauptprozesse „Operative Planung und Budgetierung" und „Forecasting", Trennung des Hauptprozesses „Projekt- und Investitionscontrolling" in zwei Hauptprozesse, den neuen Hauptprozess „Datenmanagement", den neuen Analyse- und Bewertungsprozess zur potenziellen „Ausgliederung von Controlling-Prozessen in Shared Service Center" und die Integration von Analytics.

Vorteile

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Das Controlling-Prozessmodell dient der Analyse, Gestaltung und Dokumentation von Controllingprozessen sowie zur Unterstützung der Kommunikation über Controllingprozesse. Basis des Prozessmodells ist die IGC-Controllingdefinition, verbunden mit dem sich aus dem IGC-Controller-Leitbild ergebenden Aufgabenspektrum des Controllers.

Das Controlling-Prozessmodell kann als Standardlandkarte oder Vorlage für Controllingprozesse von Unternehmen verwendet werden. Grundsätzlich ist es unabhängig von Branchen und Unternehmensgröße.
Es eignet sich sehr gut für die Prozessanalyse, zum Erkennen von Stärken und Schwächen sowie der anschließenden Optimierung. Das Modell ermöglicht, Controllingprozesse schnell zu erklären und kann damit die Grundlage für die Etablierung eines einheitlichen Controllingverständnisses bilden.


Das Controlling-Prozessmodell 2.0 beinhaltet die folgenden wesentlichen Weiterentwicklungen: Zusammenführung der Hauptprozesse „Operative Planung und Budgetierung" und „Forecasting", Trennung des Hauptprozesses „Projekt- und Investitionscontrolling" in zwei Hauptprozesse, den neuen Hauptprozess „Datenmanagement", den neuen Analyse- und Bewertungsprozess zur potenziellen „Ausgliederung von Controlling-Prozessen in Shared Service Center" und die Integration von Analytics.

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