Bestellnummer E01401_39
Ronald Gleich / Stefan Tobias / Heimo Losbichler / Siegfried Gänßlen / Manfred Blachfellner / Lars Grünert / Peter Horváth / Mischa Seiter / Karl‑Heinz Steinke / Jürgen Weber / Jan Christoph Munck / Felix Navrati / Benjamin Gubitz / Jörg Engelbergs / Christina Kotzur / Jan Lozek / Carolin Sauter / Alexander Schlüter

Controlling von Start-Ups & Start-Up-Initiativen - ICV-Leitfaden

Controlling von Start-Ups & Start-Up-Initiativen - ICV-Leitfaden

Dieser ICV-Leitfaden kombiniert Grundlagenwissen und Best-Practice-Beispiele und unterstützt damit Auswahl und Anwendung geeigneter Werkzeuge.

Mehr Produktdetails
  • Grundlagenwissen und Best-Practise-Beispiele
  • Werkzeuge zur Unterstützung der Controller und Manager
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Leitfaden für Manager und Controller für den richtigen Umgang mit jungen Unternehmen

Für Start-Ups sind Controllingelemente in jeder Phase der Unternehmensentwicklung unverzichtbar. Aufgrund gravierender struktureller Unterschiede ist ein Transfer klassischer Controllingansätze jedoch nur bedingt möglich. Dieser ICV-Leitfaden kombiniert Grundlagenwissen und Best-Practice-Beispiele und unterstützt damit Auswahl und Anwendung geeigneter Werkzeuge.

  • Besonderheiten von Start-Ups und Start-Up-Inititativen
  • Entwicklung der Controllingaufgaben im Lebenszyklus
  • Best-Practice-Beispiele von Signavio, FlixBus, TRUMPF und Bosch.
  • Controllinginstrumente von der Existenzgründung bis zur Etablierung am Markt

Start-Ups unterscheiden sich maßgeblich von etablierten Unternehmen, vor allem hinsichtlich ihrer Strukturen, Organisationsformen, Flexibilität, Ressourcen und Entscheidungsgeschwindigkeit. Gleiches gilt für Start-up-Initiativen als Innovationstreiber in großen Unternehmen. Aufgrund dieser gravierenden strukturellen Unterschiede ist ein Transfer klassischer Controllingansätze nur bedingt möglich. Allerdings sind Controllingelemente in jeder Phase der Unternehmensentwicklung unverzichtbar. Daher hat die Ideenwerkstatt des Internationalen Controller Vereins (ICV) in Zusammenarbeit mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht und namhaften Autoren aus Wissenschaft und Praxis den vorliegenden Leitfaden entwickelt.

Ziel dieses Leitfadens ist es, Controller und Manager bei der Auswahl geeigneter Werkzeuge zu unterstützen. Dazu gibt er Antwort auf folgende Fragestellungen:

  • Was genau versteht man unter Start-Ups und Start-Up-Initiativen und welche Kategorien bzw. Arten sind dabei zu unterscheiden?
  • Wie verändert sich das Controlling von Start-Ups, insbesondere Aufgaben, Werkzeuge, Kennzahlen und Rollen, über den Lebenszyklus hinweg?
  • Wie werden Start-Up-Programme bzw. interne und externe Start-Up-Beteiligungen innerhalb größerer Unternehmensgruppen individuell und ganzheitlich gesteuert?

Anhand von kleinen bis großen Start-Ups oder gar Grown-Ups sowie erfolgreichen Start-Up-Initiativen (z.B. Inkubatoren, Akzeleratoren, CVCs und Hubs) werden die Erfolgsfaktoren und Hindernisse anschaulich dargestellt.

Diese Kombination von Grundlagenwissen und individuellen Best-Practice-Beispielen erleichtert die Übertragung auf die Anforderungen eigener Wachstumsinitiativen.

Vorteile

Aktuelles

Für Start-Ups sind Controllingelemente in jeder Phase der Unternehmensentwicklung unverzichtbar. Aufgrund gravierender struktureller Unterschiede ist ein Transfer klassischer Controllingansätze jedoch nur bedingt möglich. Dieser ICV-Leitfaden kombiniert Grundlagenwissen und Best-Practice-Beispiele und unterstützt damit Auswahl und Anwendung geeigneter Werkzeuge.

  • Besonderheiten von Start-Ups und Start-Up-Inititativen
  • Entwicklung der Controllingaufgaben im Lebenszyklus
  • Best-Practice-Beispiele von Signavio, FlixBus, TRUMPF und Bosch.
  • Controllinginstrumente von der Existenzgründung bis zur Etablierung am Markt

Start-Ups unterscheiden sich maßgeblich von etablierten Unternehmen, vor allem hinsichtlich ihrer Strukturen, Organisationsformen, Flexibilität, Ressourcen und Entscheidungsgeschwindigkeit. Gleiches gilt für Start-up-Initiativen als Innovationstreiber in großen Unternehmen. Aufgrund dieser gravierenden strukturellen Unterschiede ist ein Transfer klassischer Controllingansätze nur bedingt möglich. Allerdings sind Controllingelemente in jeder Phase der Unternehmensentwicklung unverzichtbar. Daher hat die Ideenwerkstatt des Internationalen Controller Vereins (ICV) in Zusammenarbeit mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht und namhaften Autoren aus Wissenschaft und Praxis den vorliegenden Leitfaden entwickelt.

Ziel dieses Leitfadens ist es, Controller und Manager bei der Auswahl geeigneter Werkzeuge zu unterstützen. Dazu gibt er Antwort auf folgende Fragestellungen:

  • Was genau versteht man unter Start-Ups und Start-Up-Initiativen und welche Kategorien bzw. Arten sind dabei zu unterscheiden?
  • Wie verändert sich das Controlling von Start-Ups, insbesondere Aufgaben, Werkzeuge, Kennzahlen und Rollen, über den Lebenszyklus hinweg?
  • Wie werden Start-Up-Programme bzw. interne und externe Start-Up-Beteiligungen innerhalb größerer Unternehmensgruppen individuell und ganzheitlich gesteuert?

Anhand von kleinen bis großen Start-Ups oder gar Grown-Ups sowie erfolgreichen Start-Up-Initiativen (z.B. Inkubatoren, Akzeleratoren, CVCs und Hubs) werden die Erfolgsfaktoren und Hindernisse anschaulich dargestellt.

Diese Kombination von Grundlagenwissen und individuellen Best-Practice-Beispielen erleichtert die Übertragung auf die Anforderungen eigener Wachstumsinitiativen.

Vorteile

Aktuelles

Für Start-Ups sind Controllingelemente in jeder Phase der Unternehmensentwicklung unverzichtbar. Aufgrund gravierender struktureller Unterschiede ist ein Transfer klassischer Controllingansätze jedoch nur bedingt möglich. Dieser ICV-Leitfaden kombiniert Grundlagenwissen und Best-Practice-Beispiele und unterstützt damit Auswahl und Anwendung geeigneter Werkzeuge.

  • Besonderheiten von Start-Ups und Start-Up-Inititativen
  • Entwicklung der Controllingaufgaben im Lebenszyklus
  • Best-Practice-Beispiele von Signavio, FlixBus, TRUMPF und Bosch.
  • Controllinginstrumente von der Existenzgründung bis zur Etablierung am Markt

Start-Ups unterscheiden sich maßgeblich von etablierten Unternehmen, vor allem hinsichtlich ihrer Strukturen, Organisationsformen, Flexibilität, Ressourcen und Entscheidungsgeschwindigkeit. Gleiches gilt für Start-up-Initiativen als Innovationstreiber in großen Unternehmen. Aufgrund dieser gravierenden strukturellen Unterschiede ist ein Transfer klassischer Controllingansätze nur bedingt möglich. Allerdings sind Controllingelemente in jeder Phase der Unternehmensentwicklung unverzichtbar. Daher hat die Ideenwerkstatt des Internationalen Controller Vereins (ICV) in Zusammenarbeit mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht und namhaften Autoren aus Wissenschaft und Praxis den vorliegenden Leitfaden entwickelt.

Ziel dieses Leitfadens ist es, Controller und Manager bei der Auswahl geeigneter Werkzeuge zu unterstützen. Dazu gibt er Antwort auf folgende Fragestellungen:

  • Was genau versteht man unter Start-Ups und Start-Up-Initiativen und welche Kategorien bzw. Arten sind dabei zu unterscheiden?
  • Wie verändert sich das Controlling von Start-Ups, insbesondere Aufgaben, Werkzeuge, Kennzahlen und Rollen, über den Lebenszyklus hinweg?
  • Wie werden Start-Up-Programme bzw. interne und externe Start-Up-Beteiligungen innerhalb größerer Unternehmensgruppen individuell und ganzheitlich gesteuert?

Anhand von kleinen bis großen Start-Ups oder gar Grown-Ups sowie erfolgreichen Start-Up-Initiativen (z.B. Inkubatoren, Akzeleratoren, CVCs und Hubs) werden die Erfolgsfaktoren und Hindernisse anschaulich dargestellt.

Diese Kombination von Grundlagenwissen und individuellen Best-Practice-Beispielen erleichtert die Übertragung auf die Anforderungen eigener Wachstumsinitiativen.

Vorteile

Aktuelles

Autoren

Ronald Gleich

Prof. Dr. Ronald Gleich, Vorsitzender der Institutsleitung des Strascheg Institute of Innovation and Entrepreneurship (SIIE) der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel sowie geschäftsführender Gesellschafter der Horváth Akademie in Stuttgart. Mitglied des Management Board der International Group of Controlling.

Stefan Tobias

Stefan Tobias, Horváth & Partner GmbH.

Heimo Losbichler

Prof. Dipl.-Ing. Dr. Heimo Losbichler, Leiter des Studiengangs Controlling, Rechnungswesen und Finanzmanagement (CRF) an der FH Oberösterreich in Steyr sowie Vorstandsvorsitzender desInternationalen Controller Vereins (ICV) und Vorsitzender der International Group of Controlling (IGC).

Siegfried Gänßlen

Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe AG, Schiltach, und Vorstandsvorsitzender des Internationalen Controller Vereins e. V., Gauting.

Manfred Blachfellner

Langjähriger Controller mit Erfahrung vom KMU bis zur Industrieholding. Er war in den Umbau österreichischer Staatsbetriebe zu börsennotierten Konzernen involviert. Für den ICV gründete er die Ideenwerkstatt und gehört noch deren Kernteam an. Er war Mitinitiator der Change the Game Initiative, einem globalen Netzwerk für Innovation und Ethik. Aktuell begleitet er Unternehmen bei der Transformation zu nachhaltigem Wirtschaften.

Lars Grünert

Dr. Lars Grünert, TRUMPF GmbH & Co. KG.

Peter Horváth

Prof. Dr. Dr. hc. mult. Péter Horváth, Geschäftsführer des International Performance Research Institute sowie Vorsitzender des Aufsichtsrats der Horváth AG, Stuttgart.

Mischa Seiter

Prof. Dr. Mischa Seiter, Universität Ulm.

Karl-Heinz Steinke

ist Mitglied des Vorstandes sowie Leiter des Fachkreises "Green Controlling" im Internationalen Controller Verein (ICV). Von 2001 bis 2013 leitete er das Konzern-Controlling bei der Deutschen Lufthansa AG in Frankfurt/Main.

Jürgen Weber

Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber ist Inhaber des Lehrstuhls für Controlling und Unternehmenssteuerung I an der WHU Otto Beisheim School of Management in Vallendar. Er leitet zusammen mit Prof. Dr. Utz Schäffer das Institut für Management und Controlling der WHU (IMC). Das IMC ist eines der führenden europäischen Forschungsinstitute in den Bereichen Unternehmenssteuerung und Controlling. Es bündelt die zahlreichen Lehr- und Forschungsaktivitäten der beteiligten Hochschullehrer und Doktoranden. Daneben steht das IMC für eine enge Zusammenarbeit mit renommierten Partnern aus Wissenschaft und Praxis.

Jan Christoph Munck

Dr. Jan Christoph Munck ist Forschungsdirektor im Bereich Controlling & Innovation am Strascheg Institute for Innovation, Transformation and Entrepreneurship (SITE) der EBS Universität für Wirtschaft und Recht.

Felix Navrati

Felix Navratil, Signavio GmbH.

Benjamin Gubitz

Dr. Benjamin Gubitz, Flixmobility GmbH.

Jörg Engelbergs

Dr. Jörg Engelbergs, Zalando SE.

Christina Kotzur

Christina Kotzur, TRUMPF Venture.

Jan Lozek

Jan Lozek, innogy Innovation Hub.

Carolin Sauter

Carolin Sauter, grow platform GmbH der Bosch Gruppe.

Alexander Schlüter

Alexander Schlüter, Strascheg Institute for Innovation, Transformation & Entrepreneurship.

1 Einleitung: Controller müssen Start-Ups atmen lassen!
2 Bedeutung von Start-Ups und Start-Up-Initiativen
2.1 Die typische Entwicklung eines Start-Ups
2.2 Bezugsrahmen zur Einordnung des Controllings von Start-Ups
2.3 Bezugsrahmen zur Einordnung des Controllings von Start-Up-Initiativen
2.4 Warum ein Umdenken des Controllings notwendig ist
3 Controlling von Start-Ups
3.1 Management Control Systems in der Start-Up-Welt
3.2 Steuerungsaufgaben in Start-Ups
3.3 Steuerungsaufgaben in Start-Ups im Spiegel von Koordinationsmechanismen
3.4 Entwicklung der Steuerungsaufgaben in Start-Ups
3.4.1 Die Gründungsphase
3.4.2 Die Wachstumsphase
3.4.3 Die Etablierungsphase
3.5 Entwicklung der Steuerungsaufgaben als Treiber für die Aufgaben des Controllings und ihrer Organisation
3.5.1 Controlling als Rationalitätssicherung der Führung in der frühen Phase eines Start-Ups
3.5.2 Controlling als Rationalitätssicherung der Führung im späteren Verlauf eines Start-Ups
3.6 Praxisbericht Signavio GmbH: Die Entwicklungen des Controllings von der Seed- zur Grow-Phase
3.7 Praxisbericht FlixMobility GmbH: Das Controlling zwischen Wachstums- und Reifephase
3.8 Zalando SE: Vom Start-Up- zum Grown-Up-Controlling
4 Controlling von Start-Up-Initiativen
4.1 Gestaltungsparameter zur Integration des Controllings von Start-Up-Initiativen in das Controllinggesamtsystem
4.2 Praxisbericht innogy SE: Schwerpunkte, Zielerreichung und Organisations- und Steuerungsaufbau des iHub
4.3 Praxisbericht der grow platform GmbH als Inkubator der Bosch-Gruppe - Der Controller als Business Partner
4.4 TRUMPF Venture: Interview „Steuerung einer Corporate-Venture-Capital-Gesellschaft"
5 Fazit: Steuerung von Start-Ups: Controlling anders gedacht und gemacht!
6 Literaturempfehlungen
6.1 Artikel
6.2 Bücher
7 Quellenverzeichnis
Stichwortverzeichnis

 

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