Gründerfiguren in sozialen Organisationen
Übergänge gestalten – Nachfolge organisieren – Organisation stärken
- Entwicklungsphasen von sozialen Organisationen
- Gründer:innen-Rollen: Typische Herausforderungen und Konfliktmuster
- Mit Diagnostik-Tools und Gesprächsleitfäden für die direkte Anwendung
Das Buch analysiert, warum soziale Organisationen besonders beim Übergang von gründerzentrierter Führung zu nachhaltiger Verantwortungsteilung scheitern. Es bietet praxisnahe Werkzeuge und Methoden zur strategischen Reflexion und Organisationsentwicklung.
Mehr Produktinformationen| Bestell-Nr.: | E12319 |
|---|---|
| ISSN: | |
| ISBN: | 978-3-7910-7035-3 |
| Auflage: | 1. Auflage 2026 |
| Umfang: | 180 Seiten |
| Einband: | Broschur |
| Produktart: |
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Produktinformationen
Viele soziale Organisationen scheitern nicht an Ideen oder gesellschaftlichem Bedarf, sondern an internen strukturellen Hürden – vor allem beim Übergang von einer gründerzentrierten Phase zu einer nachhaltig aufgestellten Organisation mit geteilter Verantwortung. Oft mangelt es an strategischer Reflexion der Gründerrolle, was Stagnation oder Konflikte auslösen kann.
Das Buch bietet eine systematische Typologie der Phasen und Rollen von Gründer:innen sowie praxiserprobte Werkzeuge zur Selbstreflexion und Organisationsentwicklung. Mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, Fallstudien und praxisnahen Methoden unterstützt es Gründer:innen, ihre Identität neu zu definieren, Verantwortung zu teilen und ihre Organisation zukunftsfähig zu gestalten.
Viele soziale Organisationen scheitern nicht an Ideen oder gesellschaftlichem Bedarf, sondern an internen strukturellen Hürden – vor allem beim Übergang von einer gründerzentrierten Phase zu einer nachhaltig aufgestellten Organisation mit geteilter Verantwortung. Oft mangelt es an strategischer Reflexion der Gründerrolle, was Stagnation oder Konflikte auslösen kann.
Das Buch bietet eine systematische Typologie der Phasen und Rollen von Gründer:innen sowie praxiserprobte Werkzeuge zur Selbstreflexion und Organisationsentwicklung. Mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, Fallstudien und praxisnahen Methoden unterstützt es Gründer:innen, ihre Identität neu zu definieren, Verantwortung zu teilen und ihre Organisation zukunftsfähig zu gestalten.
Viele soziale Organisationen scheitern nicht an Ideen oder gesellschaftlichem Bedarf, sondern an internen strukturellen Hürden – vor allem beim Übergang von einer gründerzentrierten Phase zu einer nachhaltig aufgestellten Organisation mit geteilter Verantwortung. Oft mangelt es an strategischer Reflexion der Gründerrolle, was Stagnation oder Konflikte auslösen kann.
Das Buch bietet eine systematische Typologie der Phasen und Rollen von Gründer:innen sowie praxiserprobte Werkzeuge zur Selbstreflexion und Organisationsentwicklung. Mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, Fallstudien und praxisnahen Methoden unterstützt es Gründer:innen, ihre Identität neu zu definieren, Verantwortung zu teilen und ihre Organisation zukunftsfähig zu gestalten.
| Bestell-Nr.: | E12319 | |
|---|---|---|
| ISSN: | ||
| ISBN: | 978-3-7910-7035-3 | |
| Auflage: | Auflage/Version: | 1. Auflage 2026 |
| Umfang: | 180 | |
| Einband: | Broschur | |
| Produktart: |
Christina von Rotenhan hat viele Jahre Ideen für die Gesellschaft begleitet – in Kunst, Kultur und sozialem Engagement. Über die Organisationspsychologie fand sie zur systemischen Organisationsentwicklung – und zu einer Frage, die ihre Arbeit seither prägt: Wie bleiben gute Ideen durch verschiedene Entwicklungsphasen hindurch wirksam? Was brauchen Organisationen, damit aus persönlichem Engagement etwas entsteht, das trägt? Diese Frage stellt sich in sozialen Organisationen, Familienunternehmen, Kulturinstitutionen und werteorientierten Unternehmen, überall dort, wo Organisationen sich verändern und Verantwortung neu geordnet werden muss. Heute berät sie Führungsteams, Stiftungsräte, Familien und Gremien in genau diesen Kontexten. Sie studierte Kunstgeschichte, Organisationspsychologie und Germanistik in Berlin, Rom und Göttingen, ist systemische Organisationsentwicklerin (DGSF) und lehrt an der Universität Basel und der Foundation Board Academy.
Robert Schmuki ist Dozent am Center for Philanthropy Studies der Universität Basel, Berater und Autor. Ursprünglich als Architekt ausgebildet, hat er sich früh für eine andere Art des Bauens entschieden – die von Organisationen. Fünfzehn Jahre lang baute er eine sozial tätige Stiftung im Sport- und Jugendbereich auf – von der ersten Idee bis zur national tätigen Organisation. Für diese Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. Heute gibt er weiter, was er dabei gelernt hat. Als Dozent und Berater begleitet er Nonprofit-Organisationen, Förderstiftungen und strategische Gremien bei Fragen der Organisationsentwicklung, Governance und Rollenklärung.
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