Behavioral Finance - Wie Emotionen Investitionsentscheidungen beeinflussen

Behavioral Finance

Jörg Orgeldinger

Wie Emotionen Investitionsentscheidungen beeinflussen

  • Finanzwirtschaftliche Entscheidungen neu gedacht
  • Wie psychologische Effekte bei Investitionen korrigiert werden können
  • Mit Grafiken, Schaubildern, Berechnungsbeispielen und Praxisexkursen
Bestellnummer E10821

Die heutige Investitionspolitik erfordert ein besseres Verständnis von Fehleinschätzungen und ein Bewusstsein für die Strukturierung der Vermögensanlage.

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Bessere Investitionsentscheidungen treffen

Die heutige Investitionspolitik erfordert ein besseres Verständnis von Fehleinschätzungen und ein Bewusstsein für die Strukturierung der Vermögensanlage. Investor:innen müssen sich genauer damit befassen, warum sie ihre Entscheidungen treffen und ob ihr Anlageverhalten modifiziert und/oder an ein sich veränderndes Anlageumfeld angepasst werden muss. Es geht also darum, sich mit Behavioral Finance zu befassen und damit mit der Frage, wie Entscheidungsträger:innen in der Finanzwirtschaft ihre Emotionen vom Prozess der Investitionsentscheidung trennen können, um damit bessere Entscheidungen mit erfolgsversprechenden Renditen zu erzielen.

Vorteile

Aktuelles

Die heutige Investitionspolitik erfordert ein besseres Verständnis von Fehleinschätzungen und ein Bewusstsein für die Strukturierung der Vermögensanlage. Investor:innen müssen sich genauer damit befassen, warum sie ihre Entscheidungen treffen und ob ihr Anlageverhalten modifiziert und/oder an ein sich veränderndes Anlageumfeld angepasst werden muss. Es geht also darum, sich mit Behavioral Finance zu befassen und damit mit der Frage, wie Entscheidungsträger:innen in der Finanzwirtschaft ihre Emotionen vom Prozess der Investitionsentscheidung trennen können, um damit bessere Entscheidungen mit erfolgsversprechenden Renditen zu erzielen.

Vorteile

Aktuelles

Die heutige Investitionspolitik erfordert ein besseres Verständnis von Fehleinschätzungen und ein Bewusstsein für die Strukturierung der Vermögensanlage. Investor:innen müssen sich genauer damit befassen, warum sie ihre Entscheidungen treffen und ob ihr Anlageverhalten modifiziert und/oder an ein sich veränderndes Anlageumfeld angepasst werden muss. Es geht also darum, sich mit Behavioral Finance zu befassen und damit mit der Frage, wie Entscheidungsträger:innen in der Finanzwirtschaft ihre Emotionen vom Prozess der Investitionsentscheidung trennen können, um damit bessere Entscheidungen mit erfolgsversprechenden Renditen zu erzielen.

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Aktuelles

Autoren

Jörg Orgeldinger

Nach seiner Banklehre und akademischen Ausbildung mit anschließender Promotion sammelte Herr Dr. Jörg Orgeldinger jahrzehntelang Erfahrung in der Umsetzung von Großprojekten bei führenden Finanzinstitutionen. Seine Tätigkeitsschwerpunkte umfassten dabei Themen wie Basel II/III/IV, Compliance, Rating oder Kredit- und Liquiditätsrisiko. Seit Jahren fokussiert er sich auf die Lehre an namhaften Fachhochschulen und Universitäten, überwiegend in den Bereich Accounting, Finance und Data Science. Außerdem publiziert er regelmäßig in Wissenschaftsjournalen und hält Vorträge zu den zuvor genannten Themen.

Einleitung

  1. Das traditionelle Finanzparadigma und seine Kritik
  2. Der Aufstieg der Behavioral Finance
  3. Überblick über die Prospect-Theorie
  4. Psychologische Vorurteile
  5. Heuristiken
  6. Andere Phänomene
  7. Allgemeine Strategien zur Überwindung psychologischer Verzerrungen
  8. Wie kann Behavioral Finance genutzt werden, um die Ertragsstruktur von Finanzinstituten zu verbessern?
  9. Ausblick: Behavioral Finance und Immobilien
  10. Zusammenfassung und Schlussfolgerung

Anhang

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