Bestellnr. E00379
Matthias Nöllke

Vielen Dank an das gesamte Team!

111 unvermeidliche Sätze fürs Berufsleben

Vielen Dank an das gesamte Team! - 111 unvermeidliche Sätze fürs Berufsleben
6,95 €
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Sinnentleerte Floskeln, pseudoenglische Vokabeln und wichtigtuerische Wortungetüme - jeder kennt sie, niemand mag sie. Dieser TaschenGuide seziert die sprachlichen Monstrositäten des Berufsalltags mit Lust an der Schärfe, aber auch mit einem Lächeln.

Mehr Produktdetails
  • 111 unvermeidliche Sätze fürs Berufsleben
  • Seziert die sprachlichen Monstrositäten des Berufsalltags

Sprachirrungen, Sprachwirrungen

"Freitag nachmittag erwischen Sie da keinen mehr"... So überleben Sie den Büroalltag, ohne die Lust an der Sprache zu verlieren. Bewahren Sie Ihren Humor und den Glauben daran, dass nicht immer derjenige gewinnt, der noch eine letzte Floskel draufsetzen kann. Oder "gibt es noch Wortmeldungen"? Aber keine Angst, "für Sie ändert sich erst mal gar nichts".

Inhalte:

  • Schmunzeln erlaubt: Wie umgehen mit Floskeln und Sprachmüll?
  • Wie bitte? Denglisch, Managementgequatsche und Verkäuferdeutsch
  • Warum diese Sätze und Floskeln so unvermeidlich sind und was eigentlich hinter ihnen steckt
  • Auch als Hilfe beim Umgang mit Chefs und Kollegen verwendbar

 

Vorteile

Aktuelles

"Freitag nachmittag erwischen Sie da keinen mehr"... So überleben Sie den Büroalltag, ohne die Lust an der Sprache zu verlieren. Bewahren Sie Ihren Humor und den Glauben daran, dass nicht immer derjenige gewinnt, der noch eine letzte Floskel draufsetzen kann. Oder "gibt es noch Wortmeldungen"? Aber keine Angst, "für Sie ändert sich erst mal gar nichts".

Inhalte:

  • Schmunzeln erlaubt: Wie umgehen mit Floskeln und Sprachmüll?
  • Wie bitte? Denglisch, Managementgequatsche und Verkäuferdeutsch
  • Warum diese Sätze und Floskeln so unvermeidlich sind und was eigentlich hinter ihnen steckt
  • Auch als Hilfe beim Umgang mit Chefs und Kollegen verwendbar

 

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"Freitag nachmittag erwischen Sie da keinen mehr"... So überleben Sie den Büroalltag, ohne die Lust an der Sprache zu verlieren. Bewahren Sie Ihren Humor und den Glauben daran, dass nicht immer derjenige gewinnt, der noch eine letzte Floskel draufsetzen kann. Oder "gibt es noch Wortmeldungen"? Aber keine Angst, "für Sie ändert sich erst mal gar nichts".

Inhalte:

  • Schmunzeln erlaubt: Wie umgehen mit Floskeln und Sprachmüll?
  • Wie bitte? Denglisch, Managementgequatsche und Verkäuferdeutsch
  • Warum diese Sätze und Floskeln so unvermeidlich sind und was eigentlich hinter ihnen steckt
  • Auch als Hilfe beim Umgang mit Chefs und Kollegen verwendbar

 

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Aktuelles

Autoren

Matthias Nöllke

Dr. Matthias Nöllke hat Kommunikationswissenschaften, Politik und Literaturwissenschaft studiert. Er ist seit vielen Jahren als Autor und Keynote-Speaker tätig, u.a. für den Bayerischen Rundfunk und für zahlreiche Unternehmen. Im Haufe Verlag sind von ihm über 20 erfolgreiche Ratgeber und Sachbücher erschienen.

Inhalt

Das Vorstellungsgespräch
1 Sie haben gut hergefunden?
2 Nehmen Sie am besten hier Platz.
3 Ich suche eine neue berufliche Herausforderung.
4 Ich brauche Menschen um mich rum.
5 Sie haben 30 Sekunden Zeit, mich davon zu überzeugen, dass Sie der / die Richtige sind.
6 Sie haben sicher doch auch Schwächen.
7 Nennen Sie mal eine Hausnummer.
8 Wir sind ein führendes Unternehmen.
9 Bei dieser Sache sind wir ganz altmodisch.
10 Ich bin motiviert, kontaktstark und teamfähig.
11 Wir haben keine Stechuhr.
12 Wann kann ich mit einer Entscheidung rechnen?
13 Bitte betrachten Sie diese Absage nicht als Wertung Ihrer beruflichen Qualifikation.

Im Kreis der Kollegen
14 Erst mal: Wer will Kaffee?
15 Vielen Dank an das gesamte Team!
16 Alles im grünen Bereich
17 Das kann ich jetzt in die Tonne kloppen.
18 Das hört sich gut an.
19 Schon gewonnen.
20 Das ist aber nicht der Brüller.
21 Wir haben ja sonst nichts zu tun.
22 Mir egal, ich lass das jetzt so.
23 Das gönn ich dem total.
24 War nur Spaß.
25 Dann brauch ich erst mal Urlaub.
26 Geht gar nicht.
27 Wie geil ist das denn?!
28 Da geht doch noch was.
29 Da kommt Freude auf.
30 Ist das jetzt gut? Oder sehr gut?

Verkäuferdeutsch - siegreich an der Kundenfront
31 Gerade darauf legen unsere Kunden besonderen Wert.
32 Schauen wir uns gemeinsam an, welche Punkte für Sie wichtig sind.
33 Sehr gerne.
34 Sie fragen sich sicher, ob ..., aber da kann ich Sie beruhigen.
35 Und genau deswegen sitzen wir hier.
36 Man kann entweder mitmachen oder man ist raus.
37 Der Kollege ist im Thema.
38 Damit können Sie nichts verkehrt machen.
39 Zufrieden reicht mir nicht.
40 Lassen Sie sich inspirieren.
41 Sie kommen zurecht?
42 Günstiger können es auch die Chinesen nicht.
43 Das kommt für Sie jetzt weniger in Frage.
44 Sammeln Sie Punkte?
45 Ich war selber überrascht.
46 Ich bin froh, dass Sie gerade diesen Punkt ansprechen.
47 Herr Wienhold, was mache ich jetzt mit Ihnen?

Die Klassiker der Telekommunikation
48 Hallo, ich sitze gerade im Zug.
49 Ich versuch' mal, Sie zu verbinden, Augenblick.
50 Sorry, ich bin gerade auf dem Sprung.
51 Kann ich zurückrufen?
52 Nehm ich.
53 Die ist gerade in einer Besprechung.
54 Bleiben Sie dran!
55 Ich habe Ihre Nummer im Display.
56 Auf der Leitung wird gerade gesprochen.
57 Herr Wienhold wollte Sie sprechen, Moment, ich verbinde.
58 Ich setz dich ins CC.
59 Jetzt spinnt er wirklich.
60 Eigentlich müsste ich in Ihrem Computer schon drin sein.

Im Meeting
61 Hatten wir zwei uns eigentlich schon?
62 Schauen wir mal, wie weit wir kommen.
63 Haben Sie meine E-Mail nicht bekommen?
64 Gibt es dazu noch Wortmeldungen?
65 Still - oder mit Kohlensäure?
66 Da machen Sie aber ein Fass auf!
67 Ich fass das mal eben zusammen.
68 Da bin ich ganz bei Ihnen, aber...
69 Mit der Bitte um eine kurze Antwort.
70 Da muss ich mich erst mal aufschlauen.
71 Ich habe Sie vorhin auch nicht unterbrochen.
72 Vermerken Sie das bitte im Protokoll.
73 Einen haben wir noch.
74 Schon klar, aber was wollen wir nach außen kommunizieren?
75 Wenn das die Lösung sein soll, dann will ich mein Problem zurück.

Hier spricht der Chef
76 Wir stehen vor großen Herausforderungen.
77 Das ist eine klassische Win-win-Situation.
78 Wir müssen das Rad nicht neu erfinden.
79 Die haben einen tollen Job gemacht.
80 Für Sie ändert sich erst mal überhaupt nichts.
81 Denen werde ich das Thema erst mal locker anmassieren.
82 Keine Einwände. Bis jetzt.
83 Da müssen wir uns mal selber loben.
84 Bieten Sie mir mal was an.
85 Kommen Sie in der Sache noch mal auf mich zu.
86 Die müssen sich committen, ehe wir sie supporten.
87 Nicht reden - machen.
88 Der Kunde kauft bei uns kein Produkt, er kauft ein Lebensgefühl.
89 Das können Sie praktisch eins zu eins so übernehmen.
90 Ich vermute mal: Wenn ich es nicht verstehe, verstehen es die Kunden auch nicht.
91 Wir wollen noch erfolgreicher werden.
92 Vielen Dank an der Stelle.

Kommunizieren mit dem Vorgesetzten
93 An dem Thema bin ich dran.
94 Eine meiner leichtesten Übungen.
95 Aber das kriegen wir schon hin.
96 Freitagmittag erwischen Sie da keinen mehr.
97 Genau.
98 Und an mir bleibt es wieder hängen.
99 Meine Frau bringt mich um.
100 Das ist nur mal ein erster Aufschlag.
101 Ich hab es nicht vergessen, ich habe nur nicht daran gedacht.
102 Sie wollten das doch so.
103 Das können wir nachher immer noch ändern.

Zum Ende kommen
104 Ja also, dann...
105 Wir könnten jetzt noch Stunden weiterreden ...
106 Wir telefonieren.
107 Ich darf mich hier schon von Ihnen verabschieden.
108 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
109 Man sieht sich.
110 Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.
111 Bis morgen in alter Frische.

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Referenzen
Sächsische Zeitung 16.03.2012
Sächsische Zeitung 16.03.2012

"Matthias Nöllke hat in seinem neuen TaschenGuide die schrecklich-schönsten Textbausteine versammelt. Augenzwinkernd, erhellend und amüsant."