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Reform des Mutterschutzgesetzes 2018 Informieren Sie sich über alle Änderungen im Mutterschutzrecht zum 01.01.2018

Reform des Mutterschutzgesetzes 2018 - Informieren Sie sich über alle Änderungen im Mutterschutzrecht zum 01.01.2018
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Das Mutterschutzgesetz wird reformiert. Was ändert sich nun für Sie als Unternehmen? Was müssen Sie als Arbeitgeber beachten? Wir verschaffen Ihnen einen Überblick, was Sie zum Jahreswechsel im Mutterschutzrecht erwartet.

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  • Alle Informationen zur MuSchG-Reform
  • Weiterbildung mit minimalem Aufwand
  • Im Video: Überall und jederzeit anschauen

Alle Änderungen des Mutterschutzgesetzes zum Jahreswechsel

Die Reform des Mutterschutzgesetzes zum 1.1.2018 dient dazu, dass eine verantwortungsvolle Interessenabwägung zwischen der Gesundheit der schwangeren Frau bzw. der Stillenden und ihres Kindes einerseits und ihrer selbstbestimmten Teilhabe an der Erwerbstätigkeit andererseits gewährleistet wird.
Dabei soll ein bundeseinheitliches Schutzniveau für alle Frauen in Beschäftigung sichergestellt und die Umsetzbarkeit des Mutterschutzes verbessert sowie der Diskriminierung von schwangeren und stillenden Frauen entgegengewirkt werden. Das geschieht insbesondere dadurch, dass Arbeitgeber in Zukunft wesentlich stärker verpflichtet sind, alle denkbaren Beschäftigungsmöglichkeiten für schwangere Frauen auszuschöpfen, um ein Beschäftigungsverbot zu vermeiden. Erweiterter persönlicher Geltungsbereich: Mutterschutz für Schülerinnen, Studentinnen und Praktikantinnen und arbeitnehmerähnliche Selbständige

  • Geltung des MuSchG für Geschäftsführerinnen von GmbHs
  • Neue Struktur des Arbeits- und Gesundheitsschutz für Schwangere und stillende Mütter, neue Anforderungen an die Gefährdungsbeurteilung
  • Komplette Neufassung des Mutterschutzgesetzes
  • Vorgezogene Änderungen im derzeitigen MuSchG zum Kündigungsschutz nach Fehlgeburten und zur nachgeburtliche Schutzfrist
  • Umsetzung des Mutterschutzgesetzes verbessern, Handlungsbedarf für den Arbeitgeber

 

Inklusive Seminar-Unterlagen
Neben dem Link zum Video erhalten Sie auch alle Vortragsfolien direkt als Download. Sie können so jederzeit alle wichtigen Informationen einfach nachschlagen und die für Sie relevanten Highlights vermerken.


Referent: Christoph Tillmanns
Herr Christoph Tillmanns ist Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg und Mitherausgeber der Haufe-Praxiskommentare zum Mutterschutzgesetz, zum Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz sowie zum Bundesurlaubsgesetz und angrenzender Vorschriften. Als Fachautor schreibt er zu diversen arbeitsrechtlichen Themen für die Haufe Gruppe und ist intensiv als Referent für Arbeitsrecht und aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht tätig.

Vorteile

Aktuelles

Die Reform des Mutterschutzgesetzes zum 1.1.2018 dient dazu, dass eine verantwortungsvolle Interessenabwägung zwischen der Gesundheit der schwangeren Frau bzw. der Stillenden und ihres Kindes einerseits und ihrer selbstbestimmten Teilhabe an der Erwerbstätigkeit andererseits gewährleistet wird.
Dabei soll ein bundeseinheitliches Schutzniveau für alle Frauen in Beschäftigung sichergestellt und die Umsetzbarkeit des Mutterschutzes verbessert sowie der Diskriminierung von schwangeren und stillenden Frauen entgegengewirkt werden. Das geschieht insbesondere dadurch, dass Arbeitgeber in Zukunft wesentlich stärker verpflichtet sind, alle denkbaren Beschäftigungsmöglichkeiten für schwangere Frauen auszuschöpfen, um ein Beschäftigungsverbot zu vermeiden. Erweiterter persönlicher Geltungsbereich: Mutterschutz für Schülerinnen, Studentinnen und Praktikantinnen und arbeitnehmerähnliche Selbständige

  • Geltung des MuSchG für Geschäftsführerinnen von GmbHs
  • Neue Struktur des Arbeits- und Gesundheitsschutz für Schwangere und stillende Mütter, neue Anforderungen an die Gefährdungsbeurteilung
  • Komplette Neufassung des Mutterschutzgesetzes
  • Vorgezogene Änderungen im derzeitigen MuSchG zum Kündigungsschutz nach Fehlgeburten und zur nachgeburtliche Schutzfrist
  • Umsetzung des Mutterschutzgesetzes verbessern, Handlungsbedarf für den Arbeitgeber

 

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Referent: Christoph Tillmanns
Herr Christoph Tillmanns ist Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg und Mitherausgeber der Haufe-Praxiskommentare zum Mutterschutzgesetz, zum Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz sowie zum Bundesurlaubsgesetz und angrenzender Vorschriften. Als Fachautor schreibt er zu diversen arbeitsrechtlichen Themen für die Haufe Gruppe und ist intensiv als Referent für Arbeitsrecht und aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht tätig.

Vorteile

Aktuelles

Die Reform des Mutterschutzgesetzes zum 1.1.2018 dient dazu, dass eine verantwortungsvolle Interessenabwägung zwischen der Gesundheit der schwangeren Frau bzw. der Stillenden und ihres Kindes einerseits und ihrer selbstbestimmten Teilhabe an der Erwerbstätigkeit andererseits gewährleistet wird.
Dabei soll ein bundeseinheitliches Schutzniveau für alle Frauen in Beschäftigung sichergestellt und die Umsetzbarkeit des Mutterschutzes verbessert sowie der Diskriminierung von schwangeren und stillenden Frauen entgegengewirkt werden. Das geschieht insbesondere dadurch, dass Arbeitgeber in Zukunft wesentlich stärker verpflichtet sind, alle denkbaren Beschäftigungsmöglichkeiten für schwangere Frauen auszuschöpfen, um ein Beschäftigungsverbot zu vermeiden. Erweiterter persönlicher Geltungsbereich: Mutterschutz für Schülerinnen, Studentinnen und Praktikantinnen und arbeitnehmerähnliche Selbständige

  • Geltung des MuSchG für Geschäftsführerinnen von GmbHs
  • Neue Struktur des Arbeits- und Gesundheitsschutz für Schwangere und stillende Mütter, neue Anforderungen an die Gefährdungsbeurteilung
  • Komplette Neufassung des Mutterschutzgesetzes
  • Vorgezogene Änderungen im derzeitigen MuSchG zum Kündigungsschutz nach Fehlgeburten und zur nachgeburtliche Schutzfrist
  • Umsetzung des Mutterschutzgesetzes verbessern, Handlungsbedarf für den Arbeitgeber

 

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Referent: Christoph Tillmanns
Herr Christoph Tillmanns ist Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg und Mitherausgeber der Haufe-Praxiskommentare zum Mutterschutzgesetz, zum Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz sowie zum Bundesurlaubsgesetz und angrenzender Vorschriften. Als Fachautor schreibt er zu diversen arbeitsrechtlichen Themen für die Haufe Gruppe und ist intensiv als Referent für Arbeitsrecht und aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht tätig.

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