Bestellnr. E07927
Dirk Schulz / Ulrich Bert / Holger Lessing

Insolvenz - mit Arbeitshilfen online

Fehler vermeiden, Ansprüche sichern

Insolvenz - mit Arbeitshilfen online - Fehler vermeiden, Ansprüche sichern Blick ins Buch
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Mit diesem Ratgeber vermeiden Sie folgenschwere Fehler – schon im Vorfeld einer Insolvenz, vor allem aber im Insolvenzverfahren selbst. Drei Experten zeigen Ihnen an Beispielen auf, wie Sie Ihren Handlungsspielraum auch in schwierigen Situationen ausschöpfen.

Mehr Produktdetails
  • Alles zu Insolvenzantrag, Insolvenzverfahren und Haftungsfragen
  • Mit Maßnahmenplan für Krisenfälle
  • Inkl. Arbeitshilfen online

Nutzen Sie Ihren Handlungsspielraum

Was tun, wenn Ihr Unternehmen Liquiditätsprobleme hat? Wofür haftet der Geschäftsführer im Ernstfall? Und wenn einer der Geschäftspartner insolvent ist: Wie sichern Sie Ihre Forderungen ab? Die Antworten auf Ihre Fragen in Sachen Insolvenz finden Sie hier.

Inhalte:

  • Drohende Zahlungsunfähigkeit und Sanierungsmaßnahmen.
  • Insolvenzantrag und -verfahren.
  • Haftung als Geschäftsführer und Gesellschafter.
  • Mitarbeiter, Lieferanten und andere Gläubiger.
  • Insolvente Geschäftspartner.
  • Mit einem Maßnahmenplan für Krisenfälle.

Arbeitshilfen online:

  • Excel-Fristenwarner.
  • Aktionspläne.
  • Musterschreiben und - anträge.
  • Checklisten.
  • Gesetze und Links.

 

Vorteile

Aktuelles

Was tun, wenn Ihr Unternehmen Liquiditätsprobleme hat? Wofür haftet der Geschäftsführer im Ernstfall? Und wenn einer der Geschäftspartner insolvent ist: Wie sichern Sie Ihre Forderungen ab? Die Antworten auf Ihre Fragen in Sachen Insolvenz finden Sie hier.

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  • Insolvenzantrag und -verfahren.
  • Haftung als Geschäftsführer und Gesellschafter.
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Autoren

Dirk Schulz

Dr. Dirk Schulz ist Rechtsanwalt LL.M., Wirtschaftsmediator (IHK) und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Fachanwalt für Steuerrecht in Kronberg im Taunus. Er ist sowohl in der Abwicklung von Insolvenzverfahren als auch in der Beratung von Unternehmen und Selbstständigen „in der Krise” tätig. Seine Schwerpunkte liegen in der Sanierungsberatung vor und während des Insolvenzverfahrens sowie im Gesellschaftsrecht. Dr. Schulz vertritt Gläubiger und Schuldnerunternehmen auf allen Gebieten des Insolvenz- und Gesellschaftsrechts.

Ulrich Bert

Ulrich Bert ist Rechtsanwalt in Frankfurt am Main und sowohl Fachanwalt für Insolvenzrecht, Fachanwalt für Steuerrecht als auch zertifizierter Berater für Steuerstrafrecht (DAA). Sein Schwerpunkt liegt in der Bearbeitung von Unternehmensinsolvenzen. In den vergangenen Jahren hat er als Insolvenzverwalter zahlreiche große Insolvenzverfahren mit teils internationalem Bezug abgewickelt. Darüber hinaus ist Rechtsanwalt Bert auch in der Sanierungsberatung tätig. Er berät und vertritt zudem Vorstände und Geschäftsführer in Krisen- und Insolvenzszenarien.

Holger Lessing

Dr. Holger Lessing ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzrecht sowie Fachanwalt für Steuerrecht in Bad Homburg v. d. Höhe. Sein Arbeitsschwerpunkt umfasst die Abwicklung von Unternehmensinsolvenzen, wobei er auch als Insolvenzverwalter von international tätigen Unternehmen mit Konzernstruktur und börsennotierten Unternehmen bestellt wird. Dr. Lessing ist zudem als Berater von Gläubigern sowie von Unternehmen und Selbstständigen sowohl in der Krise als auch im eröffneten Insolvenzverfahren tätig. Zusätzlich verfügt er über umfassende Erfahrung im Insolvenzplanverfahren.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Überblick: Ablauf und Protagonisten des Insolvenzverfahrens

  • Sinn und Zweck des Insolvenzverfahrens
  • Beispiel: Die Sorglos GmbH
  • Wozu dient ein Insolvenzverfahren?
  • Verfahrensablauf
  • Übersicht: Die Phasen eines Insolvenzverfahrens

Das Unternehmen in der Krise

  • Falle 1: Fehlende Kontrollen im Unternehmen
  • Checkliste: Liquidität verbessern
  • Falle 2: Abwarten ohne zu handeln
  • Falle 3: Sanierungsprüfung ohne Ursachenforschung
  • Falle 4: Den Insolvenzantrag zu früh stellen
  • Maßnahmenkatalog zur Unternehmenssanierung

Der Geschäftspartner in der Krise

  • Falle 1: Unerkannte Krise eines Geschäftspartners
  • Checkliste: So erkennen Sie die Krise Ihres Geschäftspartners
  • Falle 2: Wertlose Sicherheiten des Geschäftspartners
  • Falle 3: Zwangsvollstreckung gegen den Geschäftspartner
  • Falle 4: Einforderung nachträglicher Sicherheiten
  • Falle 5: Anfechtbare Forderungen

Insolvenzreife der eigenen Firma

  • Falle 1: Nicht erkannte Zahlungsunfähigkeit (Insolvenzverschleppung)
  • Falle 2: Blindheit gegenüber drohender Zahlungsunfähigkeit
  • Falle 3: Fehleinschätzung der Überschuldungslage
  • Exkurs: Rechtsfolgen der Insolvenzreife
  • Falle 4: Untätigkeit des Geschäftsführers trotz Wissen um die Überschuldung
  • Falle 5: Insolvenzantrag aufgrund einer fehlerhaften Überschuldungsbilanz
  • Falle 6: Auszahlung einzelner Gläubiger nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit

Der Insolvenzantrag

  • Welches Insolvenzgericht ist zuständig?
  • Checkliste: Welche Angaben gehören in den Insolvenzantrag?
  • Falle 1: Unberechtigte Eigenantragstellung durch den Geschäftsführer
  • Falle 2: Verbot des Eigenantrags durch die Gesellschafter
  • Falle 3: Zu früh gestellter Eigenantrag
  • Falle 4: Zu spät gestellter Eigenantrag
  • Falle 5: Fehlerhafte Begründung des Fremdantrags
  • Falle 6: Unzulässigkeit des Fremdantrags
  • Falle 7: Versuch der Abwehr des Fremdantrags durch den Schuldner
  • Falle 8: Fehlerhafte Vorbereitung der Eigenverwaltung durch den Schuldner
  • Muster für den Insolvenzantrag

Das Unternehmen im vorläufigen Insolvenzverfahren

  • Falle 1: Den vomInsolvenzgericht bestellten Gutachter schon als vorläufigen Insolvenzverwalter betrachten
  • Falle 2: Einflussnahme auf die Auswahl des vorläufigen Insolvenzverwalters
  • Falle 3: Warenbestellung auf eigene Faust
  • Exkurs: Aufgaben des vorläufigen Insolvenzverwalters
  • Falle 4: Den vorläufigen Insolvenzverwalter nicht unterstützen
  • Falle 5: Ignorieren der Sicherungsmaßnahmen
  • Falle 6: Zwangsvollstreckungen gegen das eigene Unternehmen
  • Falle 7: Ausnutzung der Machtstellung als Lieferant
  • Falle 8: Ungenutztes Verstreichen des Insolvenzgeldzeitraums
  • Falle 9: Ablehnung des Insolvenzantrags mangels Masse

Das Unternehmen im Insolvenzverfahren

  • Eröffnung des Insolvenzverfahrens
  • Falle 1: Zahlungen werden am Insolvenzverwalter vorbei geleistet
  • Exkurs 1: Aufgaben des Insolvenzverwalters
  • Exkurs 2: Gläubigergruppen im Überblick
  • Muster: Forderungsanmeldung
  • Falle 2: Verzicht auf Beitritt in einen Lieferantenpool
  • Falle 3: Weitere Lieferungen trotz Insolvenzverfahren
  • Falle 4: Gerichtstermin ohne den Geschäftsführer
  • Falle 5: Gläubigerversammlung mit wenigen Teilnehmern
  • Falle 6: Vorgezogener Zugriff auf die Insolvenzmasse
  • Falle 7: Anfechtung von Handlungen des Geschäftsführers durch den Insolvenzverwalter
  • Falle 8: Anfechtung von Zwangsvollstreckungen durch den Insolvenzverwalter
  • Falle 9: Verrechnung von Ansprüchen mit alten Forderungen
  • Falle 10: Kündigung „schwebender Verträge" durch den Insolvenzverwalter
  • Exkurs 3: Besonderheiten bei Miet-, Pacht- sowie Dienst- und Arbeitsverträgen

Die Haftung der Gesellschafter in der Insolvenz

  • Falle 1: Haftung für Gesellschaftsschulden
  • Falle 2: Nur teilweise Leistung der Stammeinlage
  • Falle 3: Die verdeckte Sacheinlage
  • Falle 4: Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen
  • Falle 5: Vermietung von Geschäftsräumen an die GmbH durch den Gesellschafter
  • Falle 6: Inanspruchnahme der Gesellschafter durch den Insolvenzverwalter
  • Falle 7: Verdeckte Gewinnausschüttung durch einen Gesellschafter
  • Falle 8: Beschluss einer Vorabausschüttung durch die Gesellschafter
  • Falle 9: Schädigung des Unternehmens durch einen Gesellschafter
  • Falle 10: Haftungsrisiken bei einer Betriebsaufspaltung
  • Falle 11: Insolvenzverschleppung durch Gesellschafter
  • Checkliste: Vermeidung von Haftungsrisiken als Gesellschafter

Die Haftung des Geschäftsführers

  • Haftungsfolgen für Geschäftsführer und Selbstständige
  • Falle 1: Zu spätes Stellen des Insolvenzantrags (Insolvenzverschleppung)
  • Falle 2: Unzulässiges Zurückhalten von Steuern und Sozialabgaben
  • Falle 3: Vorspiegelung von Zahlungsbereitschaft (Eingehungsbetrug)
  • Falle 4: Beiseiteschaffen von Waren durch den Geschäftsführer (Bankrottstraftaten)
  • Checkliste: Vermeidung von Haftungsrisiken als Geschäftsführer

Maßnahmen zur Sanierung des Unternehmens

  • Falle 1: Erfordernisse bei der Fortführung durch Altgesellschafter
  • Falle 2: Gläubiger lehnen Übernahme durch Altgesellschafter ab
  • Falle 3: Mitarbeiter werden nach Betriebsübergang nicht weiterbeschäftigt
  • Falle 4: Die Fortführungsgesellschaft haftet für alte Verbindlichkeiten
  • Falle 5: Wegfall des Insolvenzgrundes
  • Falle 6: Besonderheiten bei der Durchführung eines Insolvenzplanverfahrens
  • Exkurs: Übertragende Sanierung oder Insolvenzplan?
  • Falle 7: Die Berater springen ab

Stichwortverzeichnis

Autoren

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Referenzen
Die News 03/2008
Die News 03/2008

"Was tun, wenn erste Liquiditätsprobleme sichtbar werden? Der Ratgeber des Haufe-Verlages zeigt auf, wie die schwersten Finanzprobleme im Vorfeld einer Insolvenz vermieden werden können. Anhand einfacher Beispiele erhalten Unternehmer Hinweise, wie sie in schwierigen Situationen vorgehen sollten. Dem Buch liegt zudem eine CD-ROM mit vielen Checklisten, Mustern, Gesetzestexten und einem Fristenkalender bei."