Bestellnr. E01266
Bernd Dallmann / Michael Richter

Handbuch der Wirtschaftsförderung

Praxisleitfaden zur kommunalen und regionalen Standortentwicklung

Handbuch der Wirtschaftsförderung - Praxisleitfaden zur kommunalen und regionalen Standortentwicklung
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In diesem Handbuch erfahren Sie, mit welchen Strategien und Instrumenten Kommunen ihre Attraktivität für Unternehmen steigern können.

Mehr Produktdetails
  • Der Praxisleitfaden zur kommunalen und regionalen Standortentwicklung
  • Ziele und Strategien kommunaler Wirtschaftsförderung
  • Standortanalyse

Wie Standorte ihre Attraktivität steigern

Der Praxisleitfaden zur kommunalen und regionalen Standortentwicklung enthält Grundlagen und Know-how aus über zwei Jahrzehnten erfolgreicher Wirtschaftsförderung.


Die Autoren vermitteln dem Leser, worauf es ankommt: Sie beschreiben die Faktoren, die bei einer Standortanalyse berücksichtigt werden müssen. Sie zeigen, wie ein individuelles Zielsystem für die Kommunen und die Region entwickelt wird. Und sie erläutern detailliert und mit Beispielen aus der Praxis, mit welchen Maßnahmen diese Ziele erreicht werden können. Dabei gehen sie explizit auf die Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Organisationsmodelle und Rechtsformen der kommunalen Wirtschaftsförderung ein.


Inhalte:

  • Ziele und Strategien kommunaler Wirtschaftsförderung.
  • Standortanalyse und Maßnahmen zur Standortentwicklung.
  • Erfolgreiche Umnutzung ehemaliger Bahn- und Militärliegenschaften sowie gewerblicher Brachflächen.
  • Regionalisierung und interkommunale Zusammenarbeit.

 

Bestens geeignet für: Wirtschaftsförderer, Standortentwickler, Bürgermeister und Politiker auf kommunaler und regionaler Ebene sowie interessierte Bürger.

Vorteile

Aktuelles

Der Praxisleitfaden zur kommunalen und regionalen Standortentwicklung enthält Grundlagen und Know-how aus über zwei Jahrzehnten erfolgreicher Wirtschaftsförderung.


Die Autoren vermitteln dem Leser, worauf es ankommt: Sie beschreiben die Faktoren, die bei einer Standortanalyse berücksichtigt werden müssen. Sie zeigen, wie ein individuelles Zielsystem für die Kommunen und die Region entwickelt wird. Und sie erläutern detailliert und mit Beispielen aus der Praxis, mit welchen Maßnahmen diese Ziele erreicht werden können. Dabei gehen sie explizit auf die Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Organisationsmodelle und Rechtsformen der kommunalen Wirtschaftsförderung ein.


Inhalte:

  • Ziele und Strategien kommunaler Wirtschaftsförderung.
  • Standortanalyse und Maßnahmen zur Standortentwicklung.
  • Erfolgreiche Umnutzung ehemaliger Bahn- und Militärliegenschaften sowie gewerblicher Brachflächen.
  • Regionalisierung und interkommunale Zusammenarbeit.

 

Bestens geeignet für: Wirtschaftsförderer, Standortentwickler, Bürgermeister und Politiker auf kommunaler und regionaler Ebene sowie interessierte Bürger.

Vorteile

Aktuelles

Der Praxisleitfaden zur kommunalen und regionalen Standortentwicklung enthält Grundlagen und Know-how aus über zwei Jahrzehnten erfolgreicher Wirtschaftsförderung.


Die Autoren vermitteln dem Leser, worauf es ankommt: Sie beschreiben die Faktoren, die bei einer Standortanalyse berücksichtigt werden müssen. Sie zeigen, wie ein individuelles Zielsystem für die Kommunen und die Region entwickelt wird. Und sie erläutern detailliert und mit Beispielen aus der Praxis, mit welchen Maßnahmen diese Ziele erreicht werden können. Dabei gehen sie explizit auf die Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Organisationsmodelle und Rechtsformen der kommunalen Wirtschaftsförderung ein.


Inhalte:

  • Ziele und Strategien kommunaler Wirtschaftsförderung.
  • Standortanalyse und Maßnahmen zur Standortentwicklung.
  • Erfolgreiche Umnutzung ehemaliger Bahn- und Militärliegenschaften sowie gewerblicher Brachflächen.
  • Regionalisierung und interkommunale Zusammenarbeit.

 

Bestens geeignet für: Wirtschaftsförderer, Standortentwickler, Bürgermeister und Politiker auf kommunaler und regionaler Ebene sowie interessierte Bürger.

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Aktuelles

Autoren

Bernd Dallmann

Dr. Bernd Dallmann ist Geschäftsführer der FWTM - Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG sowie Studiengangsleiter und Dozent an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Freiburg für den Studiengang Wirtschaftsförderer (VWA).

Michael Richter

Michael Richter ist Experte für Entgeltabrechnung.

Geleitwort von Dr. Dieter Salomon

Vorwort

 

Teil I: Grundlagen kommunaler Wirtschaftsförderung

1 Kommunale Wirtschaftsförderung
1.1 Zum Begriff „kommunale Wirtschaftsförderung"
1.2 Historische Entwicklung
1.2.1 Vom Mittelalter bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert
1.2.2 Entwicklung im 20. Jahrhundert
1.3 Rechtliche Grundlagen
1.3.1 Rechtliche Zulässigkeit
1.3.2 Rechtliche Grenzen
1.4 Ziele und Strategien
1.4.1 Ziele
1.4.2 Strategien
1.5 Instrumente
1.5.1 Systematisierung
1.5.2 Instrumentarium
1.6 Organisation
1.6.1 Rahmenbedingungen
1.6.2 Verwaltungsinterne Organisation
1.6.3 Verwaltungsexterne Organisation

2 Interkommunale Zusammenarbeit
2.1 Zum Begriff „interkommunale Zusammenarbeit"
2.2 Historische Entwicklung
2.3 Rechtliche Grundlagen
2.3.1 Rechtliche Zulässigkeit
2.3.2 Rechtliche Grenzen
2.4 Vor- und Nachteile
2.5 Organisationsformen interkommunaler Zusammenarbeit
2.5.1 Wahlfreiheit
2.5.2 Öffentlich-rechtliche Organisationsformen
2.5.3 Privatrechtliche Organisationsformen
2.6 Beurteilung der vorgestellten Organisationsformen
2.6.1 Vorbemerkung
2.6.2 Öffentlich-rechtliche Organisationsformen
2.6.3 Privatrechtliche Organisationsformen

3 Regionalisierung der Wirtschaftsförderung
3.1 Die Begriffe „Region" und „Regionalisierung"
3.2 Interkommunale Konkurrenz und Zusammenarbeit
3.2.1 Ausgangssituation: Wettbewerb der Standorte
3.2.2 Ursachen der Verschärfung interkommunaler Konkurrenz
3.2.3 Notwendigkeit der Zusammenarbeit
3.2.4 Ergebnisse empirischer Untersuchungen
3.3 Anreize und Hindernisse
3.4 Implementierung regionaler Kooperation
3.4.1 Kooperationsbedarf
3.4.2 Kooperationsgegenstände
3.4.3 Implementierungsprobleme
3.5 Kooperationsgegenstände in der Praxis
3.5.1 Interkommunale Industrie- und Gewerbegebiete
3.5.2 Trägerschaft von Standortgemeinschaften
3.5.3 Standortmarketing, Akquisition und Bestandspflege

 

Teil II: Praxis der Wirtschaftsförderung

4 Anforderungen an eine moderne Wirtschaftsförderung
4.1 Veränderte Rahmenbedingungen
4.1.1 Globalisierung und ihre Folgen
4.1.2 Veränderungen der Standortbedingungen
4.2 Struktur einer zielorientierten Wirtschaftsförderung
4.2.1 Zielgruppen kommunaler und regionaler Wirtschaftsförderung
4.2.2 Stellung, Positionierung und Bedeutung der Wirtschaftsförderung

5 Wirtschaftsförderung in der Praxis
5.1 Wirtschaftsförderung als „rationale" Wirtschaftspolitik
5.2 Analyse
5.2.1 Arbeitsmarktentwicklung
5.2.2 Bevölkerungsentwicklung
5.2.3 Wirtschaftsstruktur
5.2.4 Infrastruktur
5.2.5 Unternehmensstruktur
5.2.6 Gewinnung von Informationen und Daten
5.2.7 Benchmarking
5.3 Diagnose
5.4 Prognose
5.5 Aufstellung eines Zielsystems
5.6 Maßnahmen der Wirtschaftsförderung
5.6.1 Flächenbereitstellung
5.6.2 Infrastruktur
5.6.3 Kommunikation, Marketing und Netzwerkbildung
5.6.4 Standortimage und Identität
5.6.5 Innovations- und Technologieförderung
5.6.6 Arbeitsmarkt und Beschäftigung
5.6.7 Unternehmensansiedlung
5.6.8 Projektmanagement
5.6.9 One-Stop-Agency - Ansprechpartner für alle Belange
5.6.10 Unternehmensbesuche
5.6.11 Subventionen, Fördermittel und Finanzierungen
5.6.12 Existenzgründungsförderung
5.6.13 Einzelhandel
5.6.14 Tourismus
5.7 Erfolgskontrolle
5.7.1 Beurteilung objektiver Indikatoren
5.7.2 Bewertung der Maßnahmen
5.8 Organisation der Wirtschaftsförderung
5.8.1 Ausgangslage
5.8.2 Öffentlich-rechtliche Organisationsformen
5.8.3 Privatrechtliche Organisationsformen
5.8.4 Welche Organisationsform kann empfohlen werden?
5.8.5 Zusammenarbeit mit Dritten

 

Ausblick

Anlagen
Leitfaden: Durchführung von Betriebsbesuchen
Checkliste: Aufbau einer Betriebsdatei
Übersicht: Einrichtungen der Wirtschaftsförderung in Bund und Ländern

Stichwortverzeichnis

Literatur

Autoren

Inhaltsverzeichnis downloaden