4 Wochen4 WochenbookBuchBuchVersandkostenfrei bestellen16110-0002E16110E16110978-3-648-20624-9870Seiten2. völlig neu bearbeitete und aktualisierte Auflage 2026Hardcoverfalse16110Meine%20Empfehlung%3A%20GModG%202026Hallo%2C%20das%20folgende%20Produkt%20habe%20ich%20bei%20https%3A%2F%2Fshop.haufe.de%20entdeckt%3A%20%0AGModG%202026%0Ahttps%3A%2F%2Fshop.haufe.de%2Fprod%2Fgmodg-2026%2FE16110%0A%0AMit%20freundlichen%20Gr%C3%BC%C3%9Fen%20%0A%0APS%3A%20Entdecken%20Sie%20weitere%20Neuheiten%20und%20interessante%20Produkte%20bei%20https%3A%2F%2Fshop.haufe.de.https://media.static.esales.haufe.io/SEOShopData/media/pro/648/16110-0001-648.png/Haufe-gmodg-2026.jpg?id=9433e18f1bad4e4597632bd2827f0286d6e51327
Am 29. Juli 2026 ist das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) in Kraft getreten und hat das umstrittene „Heizungsgesetz“ (GEG) abgelöst. Das GModG sieht mehrere Zeitstufen vor, die bis einschließlich 2030 in Kraft treten.
Durch das GModG wurden die 65-%-EE-Pflicht und das Betriebsverbot für fossile Heizungen abgeschafft. Der Gesetzgeber selbst bezeichnet das neue Gesetz als „technologieoffen“, weil nahezu jede Heizungsanlage erlaubt ist – auch wieder fossile Anlagen, die mit Erdgas oder Heizöl beschickt werden. Wird aber nach dem 29. Juli 2026 eine Gas- oder Ölheizung eingebaut, müssen ab dem 1. Januar 2029 im Rahmen der sog. Bio-Treppe schrittweise klimafreundliche Brennstoffe beigemischt werden, deren Kosten zwischen dem Vermieter und Mieter aufzuteilen sind.
Wer weiterhin auf eine Öl- oder Gasheizung setzt, wird aufgrund steigender Preise für Brennstoffe, die klimafreundliche Beimischung, Netzentgelte und CO₂-Preise deutlich mehr bezahlen als bisher. Im Gegenzug ertüchtigt eine gut geplante energetische Sanierung ein Gebäude auf Jahrzehnte, steigert den Wert der Immobilie, hilft dem Klima und senkt die Betriebskosten deutlich.
Neben dem neuen „Heizen“ sieht das GModG noch viele weitere Änderungen vor, so u.a.:
Neue Energieausweise ab 1.1.2027
Neue Mieterhöhungsmodernisierung in Höhe von 10 % für den Einbau einer Wärmepumpe
Errichtung von Neubauten ab 2030 als Nullemissionsgebäude
Gestaffelte Solarpflicht ab 2027
Wechsel ab 2017 zur DIN/TS 18599:2025-10 u.v.m.
Dieses Praxishandbuch erläutert das neue GModG und seine Auswirkungen auf die energetische Sanierung von Bestandsimmobilien verständlich, praxisgerecht und umsetzungsorientiert.
Zahlreiche Arbeitshilfen, Anträge, Checklisten und Tabellen unterstützen die Umsetzung.
Online-Version integriert
Recht: Pflichten kennen und Fristen einhalten
Einbau neuer Heizungsanlagen, Nachrüstpflichten und Änderungen an Bestandsgebäuden
Berechnung der Bio-Treppe und CO2-Kostenaufteilung
Mietrechtliche Besonderheiten nach GModG zu Modernisierung, Mieterhöhung und Mieteransprüchen mit ausführlichen Musterschreiben durchsetzen
Wohnungseigentumsrechtliche Besonderheiten nach GModG zu modernisierender Erhaltung und baulicher Veränderung, Beschlussfassung und Finanzierung mit Musterschreiben und Beschlussvorlagen
Neue Energieausweise ab 2027
u. v. m.
Technik: Anlagen, Begriffe und Zusammenhänge verstehen
Bestandsaufnahme von Bausubstanz und Anlagentechnik
Entwicklung und Umsetzung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
Schritt für Schritt durch die energetische Sanierung des Gebäudes
Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
Ausführliche Erläuterungen zu wiederkehrenden technischen Begriffen, u.a. Primär-/Endenergie, U-Wert, Transmissionswärmeverluste etc.
Heizungsoptimierung und hydraulischer Abgleich
Energieausweis und seine Kennzahlen
Förderung und Steuern: Finanzierung planen
Die wichtigsten Förderprogramme des Bundes und aller 16 Bundesländer
Steuermäßigung für privat genutzten Wohnraum nach § 35c EStG
Bildung eines Investitionsabzugsbetrags nach § 7g EStG
Abschreibungsmöglichkeiten beim Mietwohnungsneubau nach § 7b EstG
Ansparmöglichkeiten durch Betriebsumwandlung
Am 29. Juli 2026 ist das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) in Kraft getreten und hat das umstrittene „Heizungsgesetz“ (GEG) abgelöst. Das GModG sieht mehrere Zeitstufen vor, die bis einschließlich 2030 in Kraft treten.
Durch das GModG wurden die 65-%-EE-Pflicht und das Betriebsverbot für fossile Heizungen abgeschafft. Der Gesetzgeber selbst bezeichnet das neue Gesetz als „technologieoffen“, weil nahezu jede Heizungsanlage erlaubt ist – auch wieder fossile Anlagen, die mit Erdgas oder Heizöl beschickt werden. Wird aber nach dem 29. Juli 2026 eine Gas- oder Ölheizung eingebaut, müssen ab dem 1. Januar 2029 im Rahmen der sog. Bio-Treppe schrittweise klimafreundliche Brennstoffe beigemischt werden, deren Kosten zwischen dem Vermieter und Mieter aufzuteilen sind.
Wer weiterhin auf eine Öl- oder Gasheizung setzt, wird aufgrund steigender Preise für Brennstoffe, die klimafreundliche Beimischung, Netzentgelte und CO₂-Preise deutlich mehr bezahlen als bisher. Im Gegenzug ertüchtigt eine gut geplante energetische Sanierung ein Gebäude auf Jahrzehnte, steigert den Wert der Immobilie, hilft dem Klima und senkt die Betriebskosten deutlich.
Neben dem neuen „Heizen“ sieht das GModG noch viele weitere Änderungen vor, so u.a.:
Neue Energieausweise ab 1.1.2027
Neue Mieterhöhungsmodernisierung in Höhe von 10 % für den Einbau einer Wärmepumpe
Errichtung von Neubauten ab 2030 als Nullemissionsgebäude
Gestaffelte Solarpflicht ab 2027
Wechsel ab 2017 zur DIN/TS 18599:2025-10 u.v.m.
Dieses Praxishandbuch erläutert das neue GModG und seine Auswirkungen auf die energetische Sanierung von Bestandsimmobilien verständlich, praxisgerecht und umsetzungsorientiert.
Zahlreiche Arbeitshilfen, Anträge, Checklisten und Tabellen unterstützen die Umsetzung.
Online-Version integriert
Recht: Pflichten kennen und Fristen einhalten
Einbau neuer Heizungsanlagen, Nachrüstpflichten und Änderungen an Bestandsgebäuden
Berechnung der Bio-Treppe und CO2-Kostenaufteilung
Mietrechtliche Besonderheiten nach GModG zu Modernisierung, Mieterhöhung und Mieteransprüchen mit ausführlichen Musterschreiben durchsetzen
Wohnungseigentumsrechtliche Besonderheiten nach GModG zu modernisierender Erhaltung und baulicher Veränderung, Beschlussfassung und Finanzierung mit Musterschreiben und Beschlussvorlagen
Neue Energieausweise ab 2027
u. v. m.
Technik: Anlagen, Begriffe und Zusammenhänge verstehen
Bestandsaufnahme von Bausubstanz und Anlagentechnik
Entwicklung und Umsetzung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
Schritt für Schritt durch die energetische Sanierung des Gebäudes
Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
Ausführliche Erläuterungen zu wiederkehrenden technischen Begriffen, u.a. Primär-/Endenergie, U-Wert, Transmissionswärmeverluste etc.
Heizungsoptimierung und hydraulischer Abgleich
Energieausweis und seine Kennzahlen
Förderung und Steuern: Finanzierung planen
Die wichtigsten Förderprogramme des Bundes und aller 16 Bundesländer
Steuermäßigung für privat genutzten Wohnraum nach § 35c EStG
Bildung eines Investitionsabzugsbetrags nach § 7g EStG
Abschreibungsmöglichkeiten beim Mietwohnungsneubau nach § 7b EstG
Ansparmöglichkeiten durch Betriebsumwandlung
Am 29. Juli 2026 ist das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) in Kraft getreten und hat das umstrittene „Heizungsgesetz“ (GEG) abgelöst. Das GModG sieht mehrere Zeitstufen vor, die bis einschließlich 2030 in Kraft treten.
Durch das GModG wurden die 65-%-EE-Pflicht und das Betriebsverbot für fossile Heizungen abgeschafft. Der Gesetzgeber selbst bezeichnet das neue Gesetz als „technologieoffen“, weil nahezu jede Heizungsanlage erlaubt ist – auch wieder fossile Anlagen, die mit Erdgas oder Heizöl beschickt werden. Wird aber nach dem 29. Juli 2026 eine Gas- oder Ölheizung eingebaut, müssen ab dem 1. Januar 2029 im Rahmen der sog. Bio-Treppe schrittweise klimafreundliche Brennstoffe beigemischt werden, deren Kosten zwischen dem Vermieter und Mieter aufzuteilen sind.
Wer weiterhin auf eine Öl- oder Gasheizung setzt, wird aufgrund steigender Preise für Brennstoffe, die klimafreundliche Beimischung, Netzentgelte und CO₂-Preise deutlich mehr bezahlen als bisher. Im Gegenzug ertüchtigt eine gut geplante energetische Sanierung ein Gebäude auf Jahrzehnte, steigert den Wert der Immobilie, hilft dem Klima und senkt die Betriebskosten deutlich.
Neben dem neuen „Heizen“ sieht das GModG noch viele weitere Änderungen vor, so u.a.:
Neue Energieausweise ab 1.1.2027
Neue Mieterhöhungsmodernisierung in Höhe von 10 % für den Einbau einer Wärmepumpe
Errichtung von Neubauten ab 2030 als Nullemissionsgebäude
Gestaffelte Solarpflicht ab 2027
Wechsel ab 2017 zur DIN/TS 18599:2025-10 u.v.m.
Dieses Praxishandbuch erläutert das neue GModG und seine Auswirkungen auf die energetische Sanierung von Bestandsimmobilien verständlich, praxisgerecht und umsetzungsorientiert.
Zahlreiche Arbeitshilfen, Anträge, Checklisten und Tabellen unterstützen die Umsetzung.
Online-Version integriert
Recht: Pflichten kennen und Fristen einhalten
Einbau neuer Heizungsanlagen, Nachrüstpflichten und Änderungen an Bestandsgebäuden
Berechnung der Bio-Treppe und CO2-Kostenaufteilung
Mietrechtliche Besonderheiten nach GModG zu Modernisierung, Mieterhöhung und Mieteransprüchen mit ausführlichen Musterschreiben durchsetzen
Wohnungseigentumsrechtliche Besonderheiten nach GModG zu modernisierender Erhaltung und baulicher Veränderung, Beschlussfassung und Finanzierung mit Musterschreiben und Beschlussvorlagen
Neue Energieausweise ab 2027
u. v. m.
Technik: Anlagen, Begriffe und Zusammenhänge verstehen
Bestandsaufnahme von Bausubstanz und Anlagentechnik
Entwicklung und Umsetzung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
Schritt für Schritt durch die energetische Sanierung des Gebäudes
Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
Ausführliche Erläuterungen zu wiederkehrenden technischen Begriffen, u.a. Primär-/Endenergie, U-Wert, Transmissionswärmeverluste etc.
Heizungsoptimierung und hydraulischer Abgleich
Energieausweis und seine Kennzahlen
Förderung und Steuern: Finanzierung planen
Die wichtigsten Förderprogramme des Bundes und aller 16 Bundesländer
Steuermäßigung für privat genutzten Wohnraum nach § 35c EStG
Bildung eines Investitionsabzugsbetrags nach § 7g EStG
Abschreibungsmöglichkeiten beim Mietwohnungsneubau nach § 7b EstG
Das komplette GModG-Wissen zu Recht, Technik und Förderung. Als Handbuch und in der digitalen Online-Version.Alle Pflichten und Fristen bis 2030
Musterschreiben und Beschlussvorlagen zum Download
Berechnungen zu Bio-Treppe und CO₂-Kostenaufteilung
Förderprogramme des Bundes und aller 16 Bundesländer
Jederzeit durchsuchbar, immer griffbereit
Recht, Technik und Förderung für Immobilienverwalter, Eigentümer, Vermieter und WohnungseigentümerRecht, Technik und Förderung für Immobilienverwalter, Eigentümer, Vermieter und WohnungseigentümerRecht, Technik und Förderung für Immobilienverwalter, Eigentümer, Vermieter und Wohnungseigentümer
Möglichkeiten, Planung und Umsetzung energetischer Maßnahmen nach GModG Möglichkeiten, Planung und Umsetzung energetischer Maßnahmen nach GModG Möglichkeiten, Planung und Umsetzung energetischer Maßnahmen nach GModG
Förderprogramme des Bundes und der Länder, steuerliche Abschreibungen und GestaltungsmöglichkeitenFörderprogramme des Bundes und der Länder, steuerliche Abschreibungen und GestaltungsmöglichkeitenFörderprogramme des Bundes und der Länder, steuerliche Abschreibungen und Gestaltungsmöglichkeiten
Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) löst das GEG ab und bringt neue Fristen und Pflichten bis 2030. Dieses Handbuch zeigt, was Eigentümer und Verwaltungen jetzt umsetzen müssen. Mit Mustern, Checklisten und Übersichten.
Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ab Juli 2026Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ab Juli 2026Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ab Juli 2026
Buch und Online-Version in einem
Das komplette GModG-Wissen zu Recht, Technik und Förderung. Als Handbuch und in der digitalen Online-Version.Alle Pflichten und Fristen bis 2030
Musterschreiben und Beschlussvorlagen zum Download
Berechnungen zu Bio-Treppe und CO₂-Kostenaufteilung
Förderprogramme des Bundes und aller 16 Bundesländer
Am 29. Juli 2026 ist das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) in Kraft getreten und hat das umstrittene „Heizungsgesetz“ (GEG) abgelöst. Das GModG sieht mehrere Zeitstufen vor, die bis einschließlich 2030 in Kraft treten.
Durch das GModG wurden die 65-%-EE-Pflicht und das Betriebsverbot für fossile Heizungen abgeschafft. Der Gesetzgeber selbst bezeichnet das neue Gesetz als „technologieoffen“, weil nahezu jede Heizungsanlage erlaubt ist – auch wieder fossile Anlagen, die mit Erdgas oder Heizöl beschickt werden. Wird aber nach dem 29. Juli 2026 eine Gas- oder Ölheizung eingebaut, müssen ab dem 1. Januar 2029 im Rahmen der sog. Bio-Treppe schrittweise klimafreundliche Brennstoffe beigemischt werden, deren Kosten zwischen dem Vermieter und Mieter aufzuteilen sind.
Wer weiterhin auf eine Öl- oder Gasheizung setzt, wird aufgrund steigender Preise für Brennstoffe, die klimafreundliche Beimischung, Netzentgelte und CO₂-Preise deutlich mehr bezahlen als bisher. Im Gegenzug ertüchtigt eine gut geplante energetische Sanierung ein Gebäude auf Jahrzehnte, steigert den Wert der Immobilie, hilft dem Klima und senkt die Betriebskosten deutlich.
Neben dem neuen „Heizen“ sieht das GModG noch viele weitere Änderungen vor, so u.a.:
Neue Energieausweise ab 1.1.2027
Neue Mieterhöhungsmodernisierung in Höhe von 10 % für den Einbau einer Wärmepumpe
Errichtung von Neubauten ab 2030 als Nullemissionsgebäude
Gestaffelte Solarpflicht ab 2027
Wechsel ab 2017 zur DIN/TS 18599:2025-10 u.v.m.
Dieses Praxishandbuch erläutert das neue GModG und seine Auswirkungen auf die energetische Sanierung von Bestandsimmobilien verständlich, praxisgerecht und umsetzungsorientiert.
Zahlreiche Arbeitshilfen, Anträge, Checklisten und Tabellen unterstützen die Umsetzung.
Online-Version integriert
Recht: Pflichten kennen und Fristen einhalten
Einbau neuer Heizungsanlagen, Nachrüstpflichten und Änderungen an Bestandsgebäuden
Berechnung der Bio-Treppe und CO2-Kostenaufteilung
Mietrechtliche Besonderheiten nach GModG zu Modernisierung, Mieterhöhung und Mieteransprüchen mit ausführlichen Musterschreiben durchsetzen
Wohnungseigentumsrechtliche Besonderheiten nach GModG zu modernisierender Erhaltung und baulicher Veränderung, Beschlussfassung und Finanzierung mit Musterschreiben und Beschlussvorlagen
Neue Energieausweise ab 2027
u. v. m.
Technik: Anlagen, Begriffe und Zusammenhänge verstehen
Bestandsaufnahme von Bausubstanz und Anlagentechnik
Entwicklung und Umsetzung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
Schritt für Schritt durch die energetische Sanierung des Gebäudes
Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
Ausführliche Erläuterungen zu wiederkehrenden technischen Begriffen, u.a. Primär-/Endenergie, U-Wert, Transmissionswärmeverluste etc.
Heizungsoptimierung und hydraulischer Abgleich
Energieausweis und seine Kennzahlen
Förderung und Steuern: Finanzierung planen
Die wichtigsten Förderprogramme des Bundes und aller 16 Bundesländer
Steuermäßigung für privat genutzten Wohnraum nach § 35c EStG
Bildung eines Investitionsabzugsbetrags nach § 7g EStG
Abschreibungsmöglichkeiten beim Mietwohnungsneubau nach § 7b EstG
Ansparmöglichkeiten durch Betriebsumwandlung
Am 29. Juli 2026 ist das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) in Kraft getreten und hat das umstrittene „Heizungsgesetz“ (GEG) abgelöst. Das GModG sieht mehrere Zeitstufen vor, die bis einschließlich 2030 in Kraft treten.
Durch das GModG wurden die 65-%-EE-Pflicht und das Betriebsverbot für fossile Heizungen abgeschafft. Der Gesetzgeber selbst bezeichnet das neue Gesetz als „technologieoffen“, weil nahezu jede Heizungsanlage erlaubt ist – auch wieder fossile Anlagen, die mit Erdgas oder Heizöl beschickt werden. Wird aber nach dem 29. Juli 2026 eine Gas- oder Ölheizung eingebaut, müssen ab dem 1. Januar 2029 im Rahmen der sog. Bio-Treppe schrittweise klimafreundliche Brennstoffe beigemischt werden, deren Kosten zwischen dem Vermieter und Mieter aufzuteilen sind.
Wer weiterhin auf eine Öl- oder Gasheizung setzt, wird aufgrund steigender Preise für Brennstoffe, die klimafreundliche Beimischung, Netzentgelte und CO₂-Preise deutlich mehr bezahlen als bisher. Im Gegenzug ertüchtigt eine gut geplante energetische Sanierung ein Gebäude auf Jahrzehnte, steigert den Wert der Immobilie, hilft dem Klima und senkt die Betriebskosten deutlich.
Neben dem neuen „Heizen“ sieht das GModG noch viele weitere Änderungen vor, so u.a.:
Neue Energieausweise ab 1.1.2027
Neue Mieterhöhungsmodernisierung in Höhe von 10 % für den Einbau einer Wärmepumpe
Errichtung von Neubauten ab 2030 als Nullemissionsgebäude
Gestaffelte Solarpflicht ab 2027
Wechsel ab 2017 zur DIN/TS 18599:2025-10 u.v.m.
Dieses Praxishandbuch erläutert das neue GModG und seine Auswirkungen auf die energetische Sanierung von Bestandsimmobilien verständlich, praxisgerecht und umsetzungsorientiert.
Zahlreiche Arbeitshilfen, Anträge, Checklisten und Tabellen unterstützen die Umsetzung.
Online-Version integriert
Recht: Pflichten kennen und Fristen einhalten
Einbau neuer Heizungsanlagen, Nachrüstpflichten und Änderungen an Bestandsgebäuden
Berechnung der Bio-Treppe und CO2-Kostenaufteilung
Mietrechtliche Besonderheiten nach GModG zu Modernisierung, Mieterhöhung und Mieteransprüchen mit ausführlichen Musterschreiben durchsetzen
Wohnungseigentumsrechtliche Besonderheiten nach GModG zu modernisierender Erhaltung und baulicher Veränderung, Beschlussfassung und Finanzierung mit Musterschreiben und Beschlussvorlagen
Neue Energieausweise ab 2027
u. v. m.
Technik: Anlagen, Begriffe und Zusammenhänge verstehen
Bestandsaufnahme von Bausubstanz und Anlagentechnik
Entwicklung und Umsetzung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
Schritt für Schritt durch die energetische Sanierung des Gebäudes
Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
Ausführliche Erläuterungen zu wiederkehrenden technischen Begriffen, u.a. Primär-/Endenergie, U-Wert, Transmissionswärmeverluste etc.
Heizungsoptimierung und hydraulischer Abgleich
Energieausweis und seine Kennzahlen
Förderung und Steuern: Finanzierung planen
Die wichtigsten Förderprogramme des Bundes und aller 16 Bundesländer
Steuermäßigung für privat genutzten Wohnraum nach § 35c EStG
Bildung eines Investitionsabzugsbetrags nach § 7g EStG
Abschreibungsmöglichkeiten beim Mietwohnungsneubau nach § 7b EstG
Ansparmöglichkeiten durch Betriebsumwandlung
Am 29. Juli 2026 ist das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) in Kraft getreten und hat das umstrittene „Heizungsgesetz“ (GEG) abgelöst. Das GModG sieht mehrere Zeitstufen vor, die bis einschließlich 2030 in Kraft treten.
Durch das GModG wurden die 65-%-EE-Pflicht und das Betriebsverbot für fossile Heizungen abgeschafft. Der Gesetzgeber selbst bezeichnet das neue Gesetz als „technologieoffen“, weil nahezu jede Heizungsanlage erlaubt ist – auch wieder fossile Anlagen, die mit Erdgas oder Heizöl beschickt werden. Wird aber nach dem 29. Juli 2026 eine Gas- oder Ölheizung eingebaut, müssen ab dem 1. Januar 2029 im Rahmen der sog. Bio-Treppe schrittweise klimafreundliche Brennstoffe beigemischt werden, deren Kosten zwischen dem Vermieter und Mieter aufzuteilen sind.
Wer weiterhin auf eine Öl- oder Gasheizung setzt, wird aufgrund steigender Preise für Brennstoffe, die klimafreundliche Beimischung, Netzentgelte und CO₂-Preise deutlich mehr bezahlen als bisher. Im Gegenzug ertüchtigt eine gut geplante energetische Sanierung ein Gebäude auf Jahrzehnte, steigert den Wert der Immobilie, hilft dem Klima und senkt die Betriebskosten deutlich.
Neben dem neuen „Heizen“ sieht das GModG noch viele weitere Änderungen vor, so u.a.:
Neue Energieausweise ab 1.1.2027
Neue Mieterhöhungsmodernisierung in Höhe von 10 % für den Einbau einer Wärmepumpe
Errichtung von Neubauten ab 2030 als Nullemissionsgebäude
Gestaffelte Solarpflicht ab 2027
Wechsel ab 2017 zur DIN/TS 18599:2025-10 u.v.m.
Dieses Praxishandbuch erläutert das neue GModG und seine Auswirkungen auf die energetische Sanierung von Bestandsimmobilien verständlich, praxisgerecht und umsetzungsorientiert.
Zahlreiche Arbeitshilfen, Anträge, Checklisten und Tabellen unterstützen die Umsetzung.
Online-Version integriert
Recht: Pflichten kennen und Fristen einhalten
Einbau neuer Heizungsanlagen, Nachrüstpflichten und Änderungen an Bestandsgebäuden
Berechnung der Bio-Treppe und CO2-Kostenaufteilung
Mietrechtliche Besonderheiten nach GModG zu Modernisierung, Mieterhöhung und Mieteransprüchen mit ausführlichen Musterschreiben durchsetzen
Wohnungseigentumsrechtliche Besonderheiten nach GModG zu modernisierender Erhaltung und baulicher Veränderung, Beschlussfassung und Finanzierung mit Musterschreiben und Beschlussvorlagen
Neue Energieausweise ab 2027
u. v. m.
Technik: Anlagen, Begriffe und Zusammenhänge verstehen
Bestandsaufnahme von Bausubstanz und Anlagentechnik
Entwicklung und Umsetzung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
Schritt für Schritt durch die energetische Sanierung des Gebäudes
Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
Ausführliche Erläuterungen zu wiederkehrenden technischen Begriffen, u.a. Primär-/Endenergie, U-Wert, Transmissionswärmeverluste etc.
Heizungsoptimierung und hydraulischer Abgleich
Energieausweis und seine Kennzahlen
Förderung und Steuern: Finanzierung planen
Die wichtigsten Förderprogramme des Bundes und aller 16 Bundesländer
Steuermäßigung für privat genutzten Wohnraum nach § 35c EStG
Bildung eines Investitionsabzugsbetrags nach § 7g EStG
Abschreibungsmöglichkeiten beim Mietwohnungsneubau nach § 7b EstG
Alexander C. Blankenstein ist Rechtsanwalt in Düsseldorf und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Seit der Kanzleigründung im Jahr 1997 stellt das Immobilienrecht und hier insbesondere das Wohnungseigentumsrecht seinen Tätigkeitsschwerpunkt dar. Er ist Fachbuchautor (u. a. WEG-Reform 2020, Zertifizierter Verwalter, Wohnungseigentumsrecht für Verwalter, Praxiswissen für Immobilienmakler und Schwierige Mietverhältnisse). Daneben ist er Autor zahlreicher Aufsätze und Beiträge zu immobilienrechtlichen Themen sowie Referent für immobilienrechtliche Seminare und Veranstaltungen.
Günther Westner
Dr. Günther Westner hat nach seiner Berufsausbildung zum Energieelektroniker an der Technischen Universität München Elektrotechnik und an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften studiert. Im Rahmen seiner Promotion an der RWTH Aachen vertiefte er sich in das Thema Kraft-Wärme-Kopplung. Als staatlich geprüfter Energieberater liegen seine Schwerpunkte in der Gebäudeenergieberatung, Fördermittelberatung und energiewirtschaftlichen Beratung von Unternehmen. Er ist Geschäftsführer der Energie-Spezialisten GmbH aus München.
Jörg Wilde
Jörg Wilde ist Dipl.-Finanzwirt (FH) und seit mehr als 30 Jahren in der Finanzverwaltung u.a. als Betriebsprüfer tätig. Als Autor beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit dem Steuerrecht, Insolvenzrecht sowie der energetischen Förderung von Wohn- und Nichtwohngebäuden. In seinen zahlreichen Publikationen zum Steuerrecht versucht er dem Bürger die Regelungen des Steuerrechts auf einfachste Weise so nahe zu bringen, dass dieser auch für sich die legalen Steuergestaltungen nutzen kann, um so seine Steuerbelastung zu optimieren. In seinen Beiträgen zu den Förderungen von Wohn- und Nichtwohngebäuden zeigt der Autor, welche Möglichkeiten der Förderung Bund und Länder für Bürger und Unternehmer bereithalten.
Referenzen
Frau Martina Schinke Immobilienkauffrau, Zertifizierte Business Trainerin und Mastercoach (DVNLP), Live Online Trainerin (IHK) Landesvorsitzende des
Das Buch " GEG 2024" von Rechtsanwalt Alexander Blankenstein, Energie-Effizienz-Experte Wolf Probst Energie-Effizienz-Experte und Dipl. Finanzwirt Jörg Wilde ist eine herausragende Lektüre für jeden, der sich mit den rechtlichen, technischen und steuerlichen Aspekten des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) auseinandersetzen muss. Die Autoren haben es geschafft, ein komplexes Thema äußerst anschaulich und verständlich zu vermitteln.
Besonders hervorzuheben sind die praktischen Beispiele, die detailliert, klar und gut verständlich durchkonjugiert werden. Wichtige Tipps werden farblich hervorgehoben, Musterschreiben und Online - Arbeitshilfen bereitgestellt. Diese machen das Buch nicht nur zu einem wertvollen Nachschlagewerk für Immobilienverwaltende, sondern auch zu einer exzellenten Grundlage für Fachvorträge.
Darüber hinaus werden die rechtlichen, technischen und steuerlichen Aspekte sowie verschiedene Förderprogramme umfassend und fachübergreifend betrachtet, was dem Leser einen ganzheitlichen Überblick ermöglicht.
Die praxisnahe Darstellung und die verständliche Sprache machen es zu einem unverzichtbaren Begleiter im Berufsalltag. Es ist ohne Zweifel eine lohnenswerte Investition und ich kann es wärmstens empfehlen.
Wir benötigen Ihre Zustimmung, um den Youtube-Service zu laden!
Wir verwenden einen Service eines Drittanbieters, um Videoinhalte einzubetten. Dieser Service kann Daten zu Ihren Aktivitäten sammeln. Bitte lesen Sie die Details durch und stimmen Sie der Nutzung des Service zu, um dieses Video anzusehen.