Bestellnr. E06422
Hans Jürgen Krolkiewicz / Georg Hopfensperger / Harald Spöth

Energiekosten für Gebäude senken

Energiekosten für Gebäude senken
39,80 €
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Dieser Ratgeber informiert Sie zu den aktuellen Gesetzesänderungen und zeigt Ihnen, was Sie unternehmen können, um Ihre Energiekosten zu senken.

Mehr Produktdetails
  • Dieser Ratgeber hilft, Schwachstellen zu erkennen und Heizkosten senken
  • Hilfreiche Tipps zum einsatz von erneuerbaren Energiequellen
  • Inklusive praktischer Schrit-für-Schritt Anleitung zur Senkung Ihrer Energiekosten

Ratgeber zur Senkung der Energiekosten für Neubauten und Bestandsimmobilien

Das aktuelle Gesetz zu den Erneuerbaren Energien (EEWärmeG) verpflichtet ab sofort Eigentümer, Vermieter und Verwalter, die Energieeffizienz ihrer Gebäude zu optimieren. Wie können Heizkosten gesenkt und verstärkt erneuerbare Energiequellen für die Wärmeversorgung eingesetzt werden? Dieser Ratgeber bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie die Energiekosten für Neubauten und Bestandsimmobilien durch die Nutzung alternativer Energien u. a. Solarenergie, Umweltwärme gesenkt werden können. Hilfreich sind die zahlreichen Anwendungsbeispiele aus der Praxis, eine Auflistung der wichtigsten staatlichen Förderprogramme und Modernisierungsvereinbarungen mit Mietern. Zudem erfahren Sie alles Wichtige zum neuen Energieausweis und der Energieeinsparverordnung 2009.

 

Inhalte

  • Welche erneuerbaren Energiequellen gibt es?
  • Welche rechtlichen Vorgaben müssen beachtet werden?
  • Welche bautechnischen Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz gibt es?
  • Welche ökologischen und technischen Anforderungen an die verwendeten Geräte bestehen?
  • Gibt es Alternativen wie Fernwärmenutzung, Wärmedämmung, Abwärme-Nutzung usw.?
  • Wie teuer ist der Einsatz erneuerbarer Wärmequellen wie Solarenergie, Holzpellets, Erdwärme, Umweltwärme?
  • Wie viel Prozent des Wärmebedarfs muss aus anderen Quellen gedeckt werden?

 

Auf CD-ROM:

  • Excel-Tool Instandhaltungsplaner
  • Musterbriefe an Mieter
  • Checklisten für den Einsatz alternativer Energien
  • Glossar
  • EEWärmeG
  • EnEV 2009

Vorteile

Aktuelles

Das aktuelle Gesetz zu den Erneuerbaren Energien (EEWärmeG) verpflichtet ab sofort Eigentümer, Vermieter und Verwalter, die Energieeffizienz ihrer Gebäude zu optimieren. Wie können Heizkosten gesenkt und verstärkt erneuerbare Energiequellen für die Wärmeversorgung eingesetzt werden? Dieser Ratgeber bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie die Energiekosten für Neubauten und Bestandsimmobilien durch die Nutzung alternativer Energien u. a. Solarenergie, Umweltwärme gesenkt werden können. Hilfreich sind die zahlreichen Anwendungsbeispiele aus der Praxis, eine Auflistung der wichtigsten staatlichen Förderprogramme und Modernisierungsvereinbarungen mit Mietern. Zudem erfahren Sie alles Wichtige zum neuen Energieausweis und der Energieeinsparverordnung 2009.

 

Inhalte

  • Welche erneuerbaren Energiequellen gibt es?
  • Welche rechtlichen Vorgaben müssen beachtet werden?
  • Welche bautechnischen Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz gibt es?
  • Welche ökologischen und technischen Anforderungen an die verwendeten Geräte bestehen?
  • Gibt es Alternativen wie Fernwärmenutzung, Wärmedämmung, Abwärme-Nutzung usw.?
  • Wie teuer ist der Einsatz erneuerbarer Wärmequellen wie Solarenergie, Holzpellets, Erdwärme, Umweltwärme?
  • Wie viel Prozent des Wärmebedarfs muss aus anderen Quellen gedeckt werden?

 

Auf CD-ROM:

  • Excel-Tool Instandhaltungsplaner
  • Musterbriefe an Mieter
  • Checklisten für den Einsatz alternativer Energien
  • Glossar
  • EEWärmeG
  • EnEV 2009

Vorteile

Aktuelles

Das aktuelle Gesetz zu den Erneuerbaren Energien (EEWärmeG) verpflichtet ab sofort Eigentümer, Vermieter und Verwalter, die Energieeffizienz ihrer Gebäude zu optimieren. Wie können Heizkosten gesenkt und verstärkt erneuerbare Energiequellen für die Wärmeversorgung eingesetzt werden? Dieser Ratgeber bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie die Energiekosten für Neubauten und Bestandsimmobilien durch die Nutzung alternativer Energien u. a. Solarenergie, Umweltwärme gesenkt werden können. Hilfreich sind die zahlreichen Anwendungsbeispiele aus der Praxis, eine Auflistung der wichtigsten staatlichen Förderprogramme und Modernisierungsvereinbarungen mit Mietern. Zudem erfahren Sie alles Wichtige zum neuen Energieausweis und der Energieeinsparverordnung 2009.

 

Inhalte

  • Welche erneuerbaren Energiequellen gibt es?
  • Welche rechtlichen Vorgaben müssen beachtet werden?
  • Welche bautechnischen Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz gibt es?
  • Welche ökologischen und technischen Anforderungen an die verwendeten Geräte bestehen?
  • Gibt es Alternativen wie Fernwärmenutzung, Wärmedämmung, Abwärme-Nutzung usw.?
  • Wie teuer ist der Einsatz erneuerbarer Wärmequellen wie Solarenergie, Holzpellets, Erdwärme, Umweltwärme?
  • Wie viel Prozent des Wärmebedarfs muss aus anderen Quellen gedeckt werden?

 

Auf CD-ROM:

  • Excel-Tool Instandhaltungsplaner
  • Musterbriefe an Mieter
  • Checklisten für den Einsatz alternativer Energien
  • Glossar
  • EEWärmeG
  • EnEV 2009

Vorteile

Aktuelles

Autoren

Hans Jürgen Krolkiewicz

Hans Jürgen Krolkiewicz, beratender Ingenieur BDB (BDB Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V.), ist als freier Fachjournalist DJV mit eigenem Pressebüro seit über 25 Jahren in Köln tätig. Seine über 45 Jahre Berufserfahrung sammelte er im Hoch- und Tiefbau als Planer, Bauleiter und öffentlich bestellter Sachverständiger sowie als Redakteur und Chefredakteur verschiedener Zeitschriften. Als Buchautor und technischer Fachautor ist er mit zahlreichen Veröffentlichungen im In- und Ausland vertreten.

Georg Hopfensperger

Georg Hopfensperger ist Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht in München, berät als freier Mitarbeiter des Haus- und Grundbesitzervereins München in Mietrechtsfragen und ist Autor zahlreicher Fachbücher.

Harald Spöth

Harald Spöth ist Rechtsanwalt. Er arbeitete als Leiter der Rechtsabteilung eines Bauträgers und ist Berater bei Haus + Grund München.

Einführung


Schnelleinstieg: Energie sparen, Kosten senken


1 Der Energieausweis und die verschärften Anforderungen der EnEV 2009
1.1 Was muss ein Energieausweis enthalten?
1.2 EnEV 2009: Welche Regelungen Sie beachten müssen
1.3 Alle wichtigen Neuregelungen der EnEV 2009 im Detail
1.4 Änderungen des Berechnungsverfahrens
1.5 Die Nachweispflicht liegt bei Ihnen!


2 Neue Pflichten und Grenzwerte beachten
2.1 Das EEWärmeG: Energieverbrauch senken ist Pflicht
2.1.1 Pflicht zum Einsatz erneuerbarer Energien
2.1.2 Wie viel Erneuerbare Energie muss sein?
2.1.3 Energetische Standards: Was fordert das Gesetz
2.1.4 Wofür Sie Förderung beantragen können
  Checkliste: Erneuerbare Energien
2.2 EnEV 2007 mit den Änderung der EnEV 2009
2.2.1 Für welche Bereiche die EnEV gilt
2.2.2 Anforderungen an neue Gebäude
2.2.3 Anforderungen an bestehende Gebäude
2.2.4 Energieausweise


3 Wie Sie rechtlich korrekt vorgehen
3.1 Als Vermieter und Verwalter Rechte durchsetzen
3.2 Die Kosten der Verbesserung auf die Miete umlegen
3.3 Wie Sie als Eigentümer Ihre Rechte durchsetzen
3.4 Letzter Ausweg: Die Klage vor Gericht
3.5 Haftung der Eigentümer bei unterlassener Instandsetzung
3.6 Wann der Verwalter gegenüber dem Eigentümer haftet
3.7 Die Pflichten des Verwalters
3.8 Maßnahmen am Gemeinschaftseigentum
3.9 Änderung des Kostenverteilungsschlüssels
3.10 Vermieter zwischen Mieter und Wohnungseigentümern

 

Anleitung: Wie Sie Maßnahmen richtig planen
Schritt für Schritt: So gehen Sie effizient vor
Checkliste: Bestandsaufnahme Gebäude
Checkliste: Bestandsaufnahme Anlagentechnik

Energiecheck: Prüfen Sie Ihr Haus
Energiecheck 1: Ist eine energetische Sanierung nötig?
Energiecheck 2 bis 6: Vom Keller bis zum Dach

4 Gebäudehülle richtig dämmen
4.1 Keller: Dämmung der untersten Decke (mit Checkliste)
4.2 Außenwände: Dämmung im Geschossbereich (Checkliste)
4.3 Dach: Dämmung der obersten Geschossdecke (Checkliste)
4.4 Dämmstoffe: Material, Eigenschaften und Anwendung (mit Checkliste)


5 Fenster: austauschen oder aufarbeiten?
5.1 Welche Merkmale moderne Fenster auszeichnen
5.2 Rollladenkästen
  Checkliste: Fenster


6 Heizung und Warmwasser
6.1 Heizkessel: Zwei Typen stehen zur Auswahl
6.2 Warmwasserbereitung
  Energiecheck 7: Wie groß muss der Heizkessel sein?


7 Energiesparende Baustoffe nutzen
7.1 Kalksandsteine und Planelemente
7.2 Porenbetonsteine und Bauteile
7.3 Bimsbeton
7.4 Ziegelsteine und Ziegelbauteile
7.5 Leichtbeton und Beton für Wand und Decke
7.6 Beton
  Checkliste: Baustoffe


8 Erneuerbare Energien effizient einsetzen
8.1 Erdwärme/Geothermie (mit Checkliste)
8.2 Stromgewinnung mit Solarzellen
8.3 Solaranlagen zur Warmwasserbereitung (mit Checkliste)
8.4 Windenergie
8.5 Holz: nachwachsende Energie
8.6 Holzpellets (mit Checkliste)
8.7 Kraft Wärme Kopplung (mit Checkliste)
8.8 Biogasanlage (mit Checkliste)
8.9 Fernwärme (mit Checkliste)


9 Förderprogramme
9.1 KfW Programm Erneuerbare Energien
9.2 Energieeffizient Bauen
9.3 Erläuterungen zum KfW-Effizienzhaus 55 und 70
9.4 Mindestanforderungen Energieeffizient Sanieren
9.5 Energiesparberatung
9.6 Erneuerbare Energien
9.7 Weitere Fördermöglichkeiten


10 Beispiele für intelligente Planung und Ausführung
10.1 Gründerzeithäuser in Hamburg
10.2 Hochhaus Wohnanlage
10.3 Plattenbau mit Solarthermie
10.4 Pelletheizung für ein Gemeindezentrum
10.5 Pelletheizung und Regenwassernutzung

 

Anhang
Glossar
Verordnungen, Normen, Literaturtipps

Stichwortverzeichnis

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Referenzen
Gebäude-Energieberater 01.07.2009
Gebäude-Energieberater 01.07.2009

"Dieser Titel zeigt, wie die Energiekosten für Neubauten und Bestandimmobilien durch die Nutzung alternativer Energien wie Solarenergie und Umweltwärme optimiert werden können: Welche bautechnischen Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz gibt es? Welche ökologischen und technischen Anforderungen an die verwendeten Geräte bestehen? Gibt es Alternativen wie Fernwärmenutzung, Wärmedämmung oder Abwärme-Nutzung? Diese und viele andere Fragen beantwortet das Buch ausführlich und anschaulich. Die beiliegende CD-ROM enthält u.a. einen Instandhaltungsplaner und umfangreiche Checklisten zu Dämmung. Außerdem können auf der CD-ROM Gesetze wie das EEWärmeG und die EnEV 2009 nachgelesen werden."