Inhalt
Einleitung
1. Wie funktioniert Trojanisches Marketing
1.1 Ein Blick in die Geschichte
1.2 Warum Trojanisches Marketing? Was macht es einzigartig?
1.3 Die trojanische Basisstrategie
1.4 Raus aus dem Begriffe-Chaos
2. Wie Sie Trojanisches Marketing in der Praxis einsetzen
2.1 Produkte trojanisch vermarkten
2.2 Neues vermarkten: Produkteinführung und Produktrelaunch
2.3 Image und Bekanntheit trojanisch steigern
2.4 Die gute Stimmung nutzen: freudige Ereignisse
2.5 Vorhandenes verwenden - Vorlagen nutzen
2.6 Trojanisches Marketing mittels Kooperationen
2.7 Sprache als Trojanisches Pferd
3. Wie Sie Trojanisches Marketing umsetzen
3.1 Trojanische Ideen entwickeln
3.2 Die Umgebung verwenden: Die „trojanische Landkarte"
3.3 Der „trojanische Pfeil"
4. Ein kurzer Blick in die Zukunft
5. Die trojanische Community
6. Anhang
Literaturverzeichnis
Stichwortverzeichnis
"Dass Kärcher 2005 die US-Präsidentenköpfe am Mount Rushmore säuberte, brachte dem Hersteller von Hochdruckreinigern viel gute Presse ein - und ein Kapitel in diesem Buch. Denn so funktioniert trojanisches Marketing: auf Schleichwegen in den Kopf des Verbrauchers. Wie Unternehmen mit kreativen Ideen auf sich aufmerksam machen, ist hier amüsant beschrieben."
"In 'Trojanisches Marketing' haben die Autoren pfiffige Techniken und Vermarktungs-Ideen gesamelt. Z.B.: Wien, eine Abschlussfeier. Red Bull überreicht den Absolventen der Universität das gleichnamige Getränk in einer Schriftrolle, die aussieht wie die Diplomurkunde. Das Ergebnis in den Köpfen der Absolventen: Abschlussfeier = Glücksgefühle = Red Bull. Und das ein Leben lang..."
"Unter Trojanischem Marketing verstehen die Autoren alle Ansätze, Kunden zwar indirekt, dafür aber umso nachhaltiger anzusprechen: unkonventionell, kostengünstig, und vor allem erfolgreich. Das Buch lebt von einer Vielzahl von erfolgreichen Fallbeispielen, die zu imitieren bzw. zu adaptieren es ermuntert. 'Vorhandenes verwenden - Vorlagen nutzen' ist eine Regel des Buches. Und hierzu können Märchen und Mythen ebenso dienen wie die symbolische Geografie, dargestellt am Beispiel der 'Piemont-Kirsche'. Aber auch die Möglichkeiten der Kooperation als Weg zum Kunden werden mit gut nachvollziehbaren methodischen Ansätzen praxisnah dargestellt. Dabei bleibt das Buch nicht bei der reinen Darstellung der Instrumente stehen, sondern liefert auch wichtige Hinweise für eine Umsetzung."
Roman Anlanger ist CRM-Manager und Wirtschaftstrainer und leitet das Fachhochschulstudium "Technisches Vertriebsmanagement" auf der Fachhochschule des bfi Wien.
Wolfgang A. Engel hat VWL in Karlsruhe und Wien studiert und ist als selbstständiger Unternehmensberater, Wirtschaftstrainer und Coach tätig.