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Schnelleinstieg Bilanzen - mit Arbeitshilfen online: Grundlagen, Regeln, Praxisbeispiele
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Schnelleinstieg Bilanzen - mit Arbeitshilfen online


  • Einzigartiges Grundlagenwissen zu Bilanzierung und E-Bilanz
  • Mit vielen Praxisbeispielen
  • Mit Arbeitshilfen online
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Produktdetails

Kompaktwissen zu Bilanzierung und E-Bilanz

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Inhalt

Vorwort
Abkürzungen
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis

 

1 Einführung

 

2 Rechtliche Grundlagen

 

3 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung

 

4 Technik der Buchhaltung
4.1 Konto- und Buchungssatz
4.2 Erfolgsneutrale Buchungen
4.3 Erfolgswirksame Buchungen
4.4 Privatentnahmen und Privateinlagen
4.5 Umsatzsteuer und Vorsteuer
4.6 Kontenrahmen und Kontenplan
4.7 E-Bilanz

 

5 Inventur und Inventar
5.1 Grundsätze ordnungsmäßiger Inventur
5.2 Inventurverfahren
5.3 Bewertungserleichterungen
5.4 Inventar

 

6 Grundlagen der Bilanzierung
6.1 Ansatz von Vermögen (Aktivierung)
6.2 Ansatz von Kapital (Passivierung)
6.3 Erstbewertung
6.4 Folgebewertung

 

7 Bilanz
7.1 Anlagevermögen
7.2 Umlaufvermögen

 

8 Gewinn- und Verlustrechnung
8.1 Gesamtkostenverfahren (GKV)
8.2 Umsatzkostenverfahren (UKV)

 

9 Anhang

 

10 Weitere Rechenwerke

 

11 Lagebericht

 

12 Konzernabschluss
12.1 Gründe für die Konzernrechnungslegung
12.2 Pflicht zur Konzernrechnungslegung
12.3 Befreiung von der Pflicht zur Konzernrechnungslegung
12.4 Konsolidierungskreis
12.5 Aufbereitung der einzubeziehenden Einzelabschlüsse
12.6 Vollkonsolidierung von Tochterunternehmen
12.7 Abbildung von Gemeinschaftsunternehmen im Konzernabschluss
12.8 Abbildung assoziierter Unternehmen im Konzernabschluss

 

13 International Financial Reporting Standards (IFRS)
13.1 Aufbau der Rechnungslegungsnormen
13.2 Ziele und Grundsätzeder Rechnungslegung nach IFRS
13.3 Bestandteile der jährlichen Rechnungslegung
13.4 Unterschiede und Unvereinbarkeiten zwischen HGB und IFRS

 

14 Prüfung des Jahresabschlusses

 

Glossar
Literatur
Stichwortverzeichnis

Inhaltsverzeichnis downloaden
Leseprobe

Leseprobe aus dem Kapitel "Technik der Buchhaltung" (S. 41-51)


4. Technik der Buchhaltung

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Buchungsvorgänge:
1. erfolgsneutrale Buchungsvorgänge, die den Erfolg eines Unternehmens nicht ändern, d. h., die Gewinn- und Verlustrechnung nicht berühren.
2. erfolgswirksame Buchungsvorgänge, die den Erfolg eines Unternehmens beeinflussen, d. h., die Gewinn- und Verlustrechnung berühren.
3. privateinlagen und privatentnahmen, die zwar das Eigenkapital verändern, nicht aber den Erfolg eines Unternehmens.
Alle Buchungen erfolgen auf sog. Konten. Dabei werden Bestands-, Erfolgs- und Privatkonten unterschieden.

4.1 Konto und Buchungssatz
Beim Erfassen von Buchungen werden typischerweise T-Konten eingesetzt, wobei die linke Seite mit „Soll" und die recht Seite mit „Haben" überschrieben wird. In der heutigen Bilanzierungspraxis werden keine T-Konten mehr eingesetzt, weil die Buchungssätze mit dem Computer erfasst und ausgewertet werden. T-Konten helfen allerdings beim Erlernen der Buchungstechnik und -logik.
Jedes Konto ist - wie die Bilanz auch - beim Abschluss ausgeglichen. Das ist der Fall, wenn die Summe der Sollseite mit der Summe der Habenseite übereinstimmt. Dieses Gleichgewicht stellt sich zumeist nicht automatisch ein, sondern muss dadurch hergestellt werden, dass man ein Saldo einträgt.

Vollständige Leseprobe als PDF
Autoren & Herausgeber

Autoren

Dr. Andreas Eiselt

Dr. Andreas Eiselt ist Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Rechnungswesen an der EBC-Hochschule in Düsseldorf. Außerdem ist er Fachautor im Themenbereich Rechnungswesen.