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Latente Steuern in der Praxis: Ermittlung, Bewertung, Bilanzierung. Nach BilMoG und IFRS.
Latente Steuern in der Praxis: Ermittlung, Bewertung, Bilanzierung. Nach BilMoG und IFRS.

Latente Steuern in der Praxis


  • Ermittlung, Bewertung, Bilanzierung
  • Nach BilMoG und IFRS
  • Alles, was Unternehmen und Steuerberater wissen müssen

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Produktdetails

Neu mit Inkrafttreten des BilMoG: Latente Steuern werden ab der Bilanzerstellung für 2010 verpflichtend!

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Inhalt

Inhalt

Vorwort

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

A Theoretischer Teil

1 Einleitung

2 Theorie - Wie latente Steuern funktionieren
2.1 Differenzen
2.2 Ansatz und Bewertung
2.2.1 Ansatzbesonderheiten
2.2.2 Verlustvorträge

3 IFRS
3.1 Allgemeines
3.2 Rechtslage
3.3 Implementierung
3.4 Einzelabschluss
3.5 Konzernabschluss
3.5.1 Inside Basis Differences
3.5.2 Outside Basis Differences
3.5.3 Währungsumrechnungen
3.5.4 Konsolidierung
3.5.5 Equity-Beteiligungen
3.6 Zwischenabschlüsse
3.7 Anhangangaben

4 HGB
4.1 Allgemeines
4.2 Rechtslage
4.3 Implementierung
4.4 Jahresabschluss
4.5 Konzernabschluss
4.5.1 Inside Basis Differences
4.5.2 Outside Basis Differences
4.5.3 Währungsumrechnungsdifferenzen
4.5.4 Konsolidierung
4.6 Umstellung auf das Temporary-Konzept
4.7 Anhangangaben

5 Besonderheiten des deutschen Steuerrechts
5.1 Steuerarten
5.2 Rechtsformen
5.3 Gewinnausschüttungen
5.4 Verlustabzugsbeschränkungen
5.5 Zinsschranke
5.6 Gruppenbesteuerungssysteme

6 Organisatorisches
6.1 Überblick
6.2 Strukturen und Prozesse
6.3 Steuerliches Berichtswesen
6.4 Interne Kontrollsysteme
6.5 Empfehlungen zum Erstellungsprozess

B Praktischer Teil

1 Vorbemerkungen

2 Einzelabschluss Kapitalgesellschaften
2.1 Grundfall: Ausweis im Anhang
2.2 Grundfall Aktiva: Anlagevermögen
2.3 Grundfall Passiva: Rückstellungen
2.4 Wertpapiere
2.5 Verlustvorträge
2.6 Steuersatzänderungen
2.7 Investitionszuschüsse
2.8 Betriebsprüfung
2.9 Saldierungen
2.10 Zinsschranke und Zinsvorträge

3 Einzelabschluss Personengesellschaften
3.1 Grundfall: Gesamthandsbilanz
3.2 Ergänzungsbilanzen

4 Konzernabschluss
4.1 Grundfall Erstkonsolidierung: Unternehmenserwerbe
4.2 Minderheiten
4.3 Grundfall Folgekonsolidierung
4.4 Zwischengewinne
4.5 Gewinnausschüttungen
4.6 Gewinnthesaurierungen
4.7 Währungsumrechnungen
4.8 Equity-Beteiligungen
4.9 Steuerliche Besonderheiten
4.9.1 Unterschiedliche Hebesätze
4.9.2 Verlustabzugsbeschränkungen
4.9.3 Gruppenbesteuerung
4.10 Personengesellschaften
4.10.1 Erst- und Folgekonsolidierung eines Unternehmenserwerbs
4.10.2 Sonderbilanzen
4.11 Erstanwendung der IFRS
4.12 Restrukturierungen

Anhang
Anhang I: Übersicht BilMoG-Fälle
Anhang II: Übersicht IFRS-Fälle
Anhang III: Steuerliche Überleitungsrechnung
Anhang IV: Tools auf der CD

Literaturempfehlungen

Stichwortverzeichnis

Inhaltsverzeichnis downloaden
Leseprobe

Leseprobe aus dem Kapitel "Theorie - Wie latente Steuern funktionieren", (S. 17-25)

Um zu verstehen, wie latente Steuern funktionieren, ist es notwendig, einen Blick auf die Gewinnermittlungsvorschriften zu werfen. Denn die Gewinnermittlungsvorschriften nach dem Handelsrecht1 weichen regelmäßig von den Gewinnermittlungsvorschriften nach dem Steuerrecht ab. Insbesondere die vielfältigen steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten von Bilanzansätzen und die dedizierten steuerlichen Vorschriften sind eine Ursache für unterschiedliche Gewinne und den sich daraus einstellenden unterschiedlichen Ertragssteuern. Latente Steuern fungieren hier als eine Art Abgrenzungsposten, weil sie die unterschiedlichen Steuerposten nach Handels- und Steuerrecht anpassen. Sie bilden somit Effekte ab, die wirtschaftlich bereits entstanden sind, aber erst eine künftige Auswirkung auf die Ertragssteuern entfalten.

Latente Steuern ergeben sich aus einem zweistufigen Prozess. In einem ersten Schritt sind die Differenzen zwischen Handels- und Steuerrecht zu ermitteln, die aus den jeweiligen handels- und steuerrechtlichen Vorschriften abgeleitet werden. Diese Differenzen sind dann in einem zweiten Schritt zu bewerten.

Vollständige Leseprobe als PDF
Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen:

  • Windows XP, Windows Vista und Windows 7 (32bit/64bit)
  • Ab Pentium ® III Prozessor oder Kompatible
  • ab 500 MHz, 256 MB Hauptspeicher
  • Grafikauflösung mind. 1024 x 768 , 16 Bit Farbtiefe
  • mind. 150 MB Festplattenspeicher
  • CD-ROM - Laufwerk
  • Die CD-ROM kann Arbeitshilfen enthalten, zu deren Ausführung Microsoft-Office-Produkte erforderlich sind.

 

Autoren & Herausgeber

Autoren

Andreas Krimpmann

Andreas Krimpmann ist Inhaber einer Unternehmensberatung für Finanzwesen, Rechnungswesen und Controlling. Er ist Dozent an der Technischen Fachhochschule Berlin und Mitglied der IFRS-Projektgruppe im Internationalen ControllerVerein e.V.