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Energieeffiziente Gebäudehülle: Ein Sonderheft  von DW Die Wohnungswirtschaft

Energieeffiziente Gebäudehülle


  • Mit vielen Projektbeispielen
  • Umfassende Praxisinformationen
  • Aktuelle Klimaschutzvorschriften über das energieeffiziente Bauen und Modernisieren
 


Produktdetails

Energieeffiziente Gebäudehüllen sind Visitenkarten

DW Die Wohnungswirtschaft ist das Leitmedium der Branche. Sie liefert umfassende Praxisinformationen aus der Wohnungswirtschaft für die Wohnungswirtschaft, stets aus der Perspektive von Geschäftsführungen und Vorständen.

Im Sonderheft Energieeffiziente Gebäudehülle wird anhand einer Fülle von Projektbeispielen sowie Grundsatzartikeln über gesetzliche Klimaschutzvorschriften über das energieeffiziente Bauen und Modernisieren berichtet. Wohnungsunternehmer erhalten somit einen Überblick über alle Fragen rund um die energetische Sanierung der Gebäudehülle von Bestandsimmobilien - von technischen bis zu Marketingaspekten. Praxisbeispiele zeigen exemplarisch energieeffiziente Sanierungen von Gebäuden der Baujahre 1930 bis 1980.

Inhalte

  • Wärmebrücken
  • Dachdämmsysteme
  • Innendämmungen
  • luftdichte Anschlüsse
  • Wärmedämmverbundsysteme
  • Umgang mit denkmalgeschützten Gebäuden
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Inhalt

Einführung

  • Lutz Freitag, Präsident des GdW
    Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen:
    Klimaschutz und Energieeffizienz - Positionen und Forderungen des GdW

Grundlagen

  • Architektur und Technik:
    Gebäudehülle im Detail
  • Deutsche Energie Agentur GmbH:
    Markteinführung von Standards

Praxis

  • Gartenstadt Nürnberg eG:
    Klimaschutz und Denkmalschutz
  • NUWOG Wohnungsgesellschaft der Stadt Neu-Ulm GmbH:
    Modellfall Innendämmung
  • LUWOGE - Das Wohnungsunternehmen der BASF:
    Null-Heizkosten-Haus
  • Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB):
    Energieeffiziente Platte
  • Wohnungsgesellschaft der Stadt Delitzsch mbH:
    Fassaden mit Struktur
  • WBG Nürnberg Gruppe:
    Modernisierung weiterdenken

Kommunikation und Marketing

  • VNW Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V.:
    Aktion Energiewende
  • GEWOBAU Erlangen:
    Energierunde und lokale Experten
  • Siedlungsbaugesellschaft Hermann & Paul Frank mbH & Co. KG, Kiel:
    Regelmäßige Schulung für Mieter
  • STADT UND LAND, Berlin:
    Marketing für PRIMA KLIMA

Produkte und Dienstleistungen

  • Arbeitsgemeinschaft für die Wohnungswirtschaft:
    Energieeffizienz im Verbund
  • aluplast:
    Intelligente Fenstersysteme
  • LUNOS:
    Lüftung im WDVS
  • Schomburg:
    Natürliche Innendämmung
  • Kalziumsilikatplatten:
    Innensanierung
  • Saint-Gobain Weber:
    WDVS mit WLG 022
  • alsecco:
    WDVS mit Carbon
  • GEBAG Duisburg/Eternit:
    Vorgehängte Ziegelfassade
  • Nelskamp:
    Das Dach reinigt die Luft
  • Institut für Bauforschung:
    Neue Fachbücher

Technik und Innovation

  • Buchbesprechung:
    ClimaSkin
  • va-Q-tec / HASIT:
    VIP-Dämmstandard
  • TU Berlin:
    Klimatisierung durch Grün
  • Stäwog Bremerhaven / Eternit:
    Flugdach statt Flachdach
  • Stäwog Bremerhaven:
    Laubengang als Lebensraum
  • Wohnungsgesellschaft mbH Hoyerswerda:
    Gebäudehülle als Medium

  • Wohnungsgesellschaft mbH Hoyerswerda:
    Energieeffizienz und Identität

Ausblick

  • VdW Rheinland Westfalen und VdW süwest:
    Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit: Ein Widerspruch?
  • Integriertes Energie- und Klimaprogramm:
    Was muss wann in welchem Umfang geschehen?
  • BFW
    Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e. V.:
    Dämmen bis Ultimo?

Inhaltsverzeichnis downloaden
Leseprobe

Gebäudehülle im Detail

Die privaten Haushalte verbrauchen heute rund 44 Prozent des Gesamtenergiebedarfs Deutschlands. Die Industrie hat einen Anteil von 28 Prozent und der Verkehr kommt ebenfalls auf 28 Prozent laut Angaben der Deutschen Energieagentur dena. Hier wird die Verantwortung der privaten Haushalte am gesamten Energiehaushalt deutlich. Beim durchschnittlichen Energieverbrauch im Wohnungsbestand entfallen 77,8 Prozent auf Heizung und 10,5 Prozent auf Warmwasser. Der Rest verteilt sich auf Kochen, Beleuchtung und sonstige Elektrogeräte.

Dies bedeutet: die privaten Haushalte müssen zukünftig energieeffizienter werden. Das Energieeinsparpotential für die nächsten Jahre wird mit über 33 Prozent beziffert. Aber nicht nur Umweltbelastung und Klimawandel zwingen zum Handeln. Viele Immobilien sind in die Jahre gekommen und müssen saniert werden ...

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